Internal Sourcing: Verkauft! Fluch interner Service-Einheiten

Funktionierende Shared Service Center wecken Begehrlichkeiten, Profite am externen Markt zu erzielen oder durch den Verkauf an einen Provider schnelles Geld zu machen.

Shared Service Center richtig nutzen

Bei ausreichender Unternehmensgröße lassen sich neben der IT auch administrative Querschnittsprozesse wie z.B. Personal, Lohn- und Gehaltsabrechnung aus Gesichtspunkten der Kostensenkung intern in Shared Service Centern bündeln.

Der Weg dorthin ist jedoch mitunter schwer und steinig. Gilt es doch, lokale Fürsten zu überzeugen oder aber die Maßnahme von "ganz oben durchzusetzen".

Einführung von Shared Service Centern

Vor den Früchten der Kostensenkung steht also die Arbeit: microfin unterstützt Sie dabei,

  • die Leistungsbündelung intern, insbesondere bei dezentralen Konzerneinheiten, durchzusetzen,
  • ein internes Marketing und Reporting für mehr Leistungstransparenz aufzusetzen,
  • Leistungsprozesse und Service Level des Shared Sevice Centers zu definieren,
  • Service-Preise für die interne Leistungsverrechnung zu kalkulieren sowie
  • über Benchmarkings die internen Service-Preise auf Marktniveau zu halten.

Hohe Service-Qualität allein ist für ein Shared Service Center jedoch kein Garant gegen eine Externalisierung. Erst wenn die Qualität auch zu marktgerechten Preisen angeboten wird, kann der Fluch gebannt werden.