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Gründe, warum Outsourcing-Projekte scheitern

Nur wenige Projekte in der Welt der Unternehmens-IT werden mit so großer Regelmäßigkeit zugleich überschätzt und unterschätzt wie Outsourcing-Vorhaben. microfin zeigt die sieben Kardinalfehler.

Sieben Kardinalfehler bei IT-Outsourcing-Vorhaben

Nur wenige Projekte in der Welt der Unternehmens-IT werden mit so großer Regelmäßigkeit zugleich überschätzt und unterschätzt wie Outsourcing-Vorhaben. Überschätzt werden dabei Einsparungen und Effizienzsteigerungen, die am Ende der Laufzeit unterm Strich bleiben. Deutlich unterschätzt hingegen ist allzu oft die Komplexität eines Sourcing-Projekts mit seinen vielen direkten und indirekten Einflussfaktoren. Das Ergebnis sind immer wieder finanzielle und operative Enttäuschungen, abgeschriebene Investitionen, strategische Kehrtwendungen und nicht zuletzt Unzufriedenheit vom Anwender bis hin zum Vorstand.

Nun ist Outsourcing an sich nichts Neues, und die Wirtschaft sollte in der Lernkurve eigentlich schon an einem hohen Punkt angekommen sein. Trotzdem gibt es ein immer wiederkehrendes Muster von Fehlbewertungen und -entscheidungen, die Outsourcing-Projekte kompromittieren. Die sieben Kardinalfehler auf diesem Spezialgebiet sind:

1. Überzogene Ambitionen [...]

2. Unrealistische Erwartungshaltungen [...]

3. Fehlender "Cultural Fit" mit dem Partner [...]

4. Ungenügende Umsetzungserfahrung [...]

5. Schwindendes "Management Commitment" [...]

6. Sanktionsorientierte Providersteuerung [...]

7. Nicht kongruente Interessenlagen der Partner [...]

Hier lesen Sie den gesamten Fachartikel: cio.de

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