IT-Outsourcing: Auf Gratwanderung zwischen IT und Fachbereich

Am Beispiel der ERP-Systeme wird gezeigt, warum Outsourcingspezialisten mehr denn je Prozess- und Fachwissen aus dem Bankbetrieb mitbringen müssen. Und warum Banken ihre Dienstleister in Sachen Banking-Know-how genauestens überprüfen sollten.

Die Klippen meistern

Am Beispiel der ERP-Systeme zeigt Autor Stefan Wendt, warum Outsourcingberater und -spezialisten mehr denn je Prozess- und Fachwissen aus dem Bankbetrieb mitbringen müssen. Und er macht außerdem deutlich, wieso Banken ihre Dienstleister in Sachen Banking-Know-how genauestens überprüfen sollten.

Die Anforderungen ans Outsourcing, insbesondere IT-Outsourcing, verändern sich ebenso rasant wie die Services und Technologien, die ausgelagert werden. Während die Branche bislang aus methodischer und fachlicher Sicht vor allem ausschließlich auf Spezialisten setzen konnte, werden von Verantwortlichen und Beratern zunehmend Generalistenskills auch in diesem Segment erwartet. Das Beispiel der breit gefächerten ERP-Systeme macht die erforderliche Gratwanderung des Beraters zwischen IT und Fachbereich deutlich. Wer in der Beratung und Umsetzung von Auslagerungsvorhaben der ERP-Systeme Schritt halten will, muss sich den Herausforderungen stellen und sein Know-how künftig auf eine (noch) breitere Basis stellen.

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