Outsourcing Deal Ticker

Aktuelle Outsourcing-Deals aus der IT-Branche im Überblick

+++ regelmäßige Updates +++

+++ immer gut informiert +++

+++ Schwerpunkt DACH +++

+++ Wichtigste Outsourcing-Deals nicht verpassen! +++


Cloud-Migration bei eDreams ODIGEO

13.11.2020

CIO Carsten Bernhard migrierte die gesamte IT des Online-Händlers eDreams ODIGEO auf eine Microservices-basierte Cloud-Plattform. Das reduziert die IT-Kosten und beschleunigt die Produktentwicklung.

Mit dem Projekt "Cloud Agility at Scale" stellte Bernhard die IT technisch und organisatorisch so auf, dass sie dieser Aufgabe auch in einem stark umkämpften Markt gewachsen ist. Innerhalb von zwei Jahren migrierte er die zentrale technische Plattform des Unternehmens auf eine Microservices-basierte Cloud-Plattform. Zudem organisierte er einen Großteil der rund 400 IT-Mitarbeiter in agilen Teams.

Quelle: cio.de


S/4 HANA-Migration bei Vodafone

06.11.2020

Der Mobilfunkriese Vodafone hat seine monolithische SAP-Installation, die von 100.000 Mitarbeitern genutzt wurde, auf S/4HANA migriert - an einem langen Wochenende und nach mehr als einem Jahr der Vorbereitung. Der Schlüssel zum Erfolg bei dieser gewaltigen Aufgabe? "Daten, Daten, Daten. Einhundertprozentiger Fokus auf Daten", lautet die knappe Antwort von Vodafone-CIO Ignacio Garcia. [...]

Die Ergebnisse der SAP-Mega-Migration bei Vodafone können sich sehen lassen: Die Softwareentwicklung läuft nun deutlich schneller - statt sechs Releases pro Jahr erfolgen nun mehrere pro Monat. "Unser gesamtes Setup hat sich drastisch verändert. Wir können jetzt viele Dinge einfach selbst erledigen und schneller Business-Mehrwert erzeugen", so Garcia. "Ein weiterer Bonus, den die Migration auf S/4HANA mit sich gebracht hat, ist, dass wir wesentlich einfacher an Daten kommen, um damit Analysen zu fahren. Die Embedded Analytics App von S/4HANA wird bei uns stark genutzt", ergänzt Holger Grewe

Quelle: cio.de


Microsoft Azure bei Enders GmbH & Co. KG

06.10.2020

In einem klassischen Mittelstands-Set-up betrieb die ENDERS GmbH & Co. KG,  Großhandelsunternehmen für Fleischerei- und Gastronomiebedarf aus Mittelhessen, zwei Rechenzentren für die rund 20 SAP-Systeme auf System i sowie eine umfangreiche Landschaft von weiteren Applikations- und Terminalservern. Als Clients kommen – bis auf den Außendienst – Terminals zum Einsatz. Konfrontiert mit einem notwendigen Wechsel der Hardware für die Nutzung von SAP HANA, traf ENDERS eine radikale und mutige Entscheidung: Möglichst alle zentralen Systeme und Server sollten in die Cloud nach Microsoft Azure verlagert und damit die interne IT von der Last des Infrastrukturbetriebs befreit werden.

Als Anfang 2018 der Wechsel anstand, war der Betrieb von SAP HANA in der Public Cloud noch weitgehend Neuland. Keine der etablierten Cloud-Plattformen war von SAP für den Betrieb freigegeben und dennoch musste ENDERS handeln. Nach einer gründlichen Sondierung des Marktes fiel die Entscheidung zugunsten Microsoft Azure, da diese Plattform in der Zertifizierung für SAP HANA am weitesten fortgeschritten war und eine Vorabfreigabe seitens SAP in Aussicht stand. Bei der Konzeption der Azure-Nutzung wurde ENDERS von den Cloud-Experten der abtis umfassend beraten. So konnten alle Vorgaben seitens SAP mit den Möglichkeiten auf Azure in Einklang gebracht werden.

Quelle: abtis.de


Geberit setzt auf die SAP HANA Cloud

05.10.2020

Als eines der ersten Unternehmen setzt der europäische Marktführer für Sanitärprodukte Gerberit die SAP HANA Cloud als Zentrum seiner neuen hybriden Datenstrategie ein. Geberit hat damit seine IT-Landschaft optimiert und Middleware-Tools überflüssig gemacht. Aus den Echtzeitdaten generiert die IT-Abteilung Reports und Dashboards für Geschäftsentscheidungen.

Vorrangiges Ziel der IT bei Geberit ist es, die Innovationskraft des Unternehmens zu unterstützen. Geberit ist einer der ersten Kunden, der SAP HANA in der Cloud-Version als ganzheitliche, zentral gemanagte und kosteneffiziente Datenbank-Plattform nutzt. [...]

Immer mehr Daten aus verschiedensten Quellen, gilt es zeitnah auszuwerten, um sie in Reports und Dashboards für Geschäftsentscheidungen aufzubereiten. "Die neue Plattform verbindet alle Daten von Geberit, On-Premise, Cloud, SAP- und externe Quellen",  sagt Marius Reck, Leiter IT Business Support Applications beim Unternehmen im badischen Pfullendorf. "Das vereinfacht die Datenlandschaft und löst die alten Datensilos ab."

Quelle: news.sap.com


Berliner Sparkasse zieht in die Oracle-Cloud um

28.09.2020

Die Berliner Sparkasse hat ihre Planungs- und Analyse-Prozesse in die Oracle-EPM-Cloud verlagert. Matthias Nolte, Leiter Business Intelligence Services bei der Berliner Sparkasse, verspricht sich vom Wechsel zur Cloud-Lösung "Oracle Budgeting and Planning" Kostenreduzierungen, aber auch Innovationen und Zukunftssicherheit. Der Umstieg im März 2020 sei planmäßig verlaufen, die Bank löste die seit 2008 eingesetzte Planungssoftware von Hyperion sowie das seit Mitte der 90er Jahre betriebene Essbase-Umfeld (multidimensionale Datenbank) ab.

Den Wechsel beschlossen die Hauptstädter 2018, als die Planungsabteilung aufgefordert wurde, eine Initiative zur Senkung der IT-Kosten mit voranzutreiben. Das zuständige Team kam zu dem Schluss, dass die Cloud-basierte Planung und Budgetierung im Vergleich zur On-Premise-Software Hyperion billiger kommen und einen Innovationssprung bedeuten würde. Außerdem kam Druck auf, da Oracle die Hyperion-Lizenzierung beendete. Und auch die Migration des veralteten Essbase-On-Premise-Umfelds sollte helfen, die Kosten zu senken.

Quelle: cio.de


Computacenter unterstützt Land Niedersachsen bei Digitalisierung

28.09.2020

Im Rahmen eines Ausschreibungsverfahren über Unterstützungsleistungen zur Digitalisierung des Landes Niedersachsen hat Computacenter zwei von drei Ausschreibungslosen gewonnen. Mit den Themen "Software-Entwicklung" und "IT-Beratung des Landes" übernimmt der IT-Dienstleister zwei entscheidende Bereiche. Im Rahmen der Beauftragung sollen die aktuellen sowie zukünftigen Fachverfahren und Anwendungen in den kommenden zwei Jahren optimiert oder neu entwickelt werden.

Der Dienstleistungsrahmenvertrag wurde mit dem Land Niedersachsen geschlossen, vertreten durch IT.Niedersachsen. Er kann optional zwei Mal um zwölf Monate verlängert werden. Zudem wird Computacenter hinsichtlich IT-Architektur-relevanter Aufgabenstellungen beraten und Teile der Infrastruktur betreiben. Dies umfasst Themen wie Rechenzentrumsinfrastrukturen und Rechenzentrumsmigration, Einsatz von Cloud-Lösungen, WAN/LAN, Unified Communication, Server und Storage, IT-Sicherheit und Lösungen rund um den modernen Arbeitsplatz.

Quelle: computacenter.com


FIEGE treibt digitale Innovationen künftig in Frankfurter Equinix-Rechenzentrum voran

23.09.2020

Equinix, Inc., der weltweit führende Anbieter digitaler Infrastrukturen, hat heute bekannt gegeben, dass das führende deutsche Logistik- und Transportunternehmen FIEGE Gruppe seine gesamte IT-Infrastruktur in Equinix Frankfurter International Business Exchange™ (IBX®) Rechenzentrum FR2 verlegt hat.

Mit Zugang zur Platform Equinix® ist FIEGE nicht länger an ein Betriebssystem oder einen Anbieter gebunden und erlangt so maximale Flexibilität in seiner IT-Strategie. Dank des neuen und direkten Zugangs zu einem umfassenden digitalen Ökosystem profitiert FIEGE von sicheren Verbindungen zu Cloud- und Netzwerk-Service-Providern sowie zu Tausenden potenziellen Partnern und Kunden in Europa und weltweit. Dies stärkt künftig auch die digitale Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

Quelle: equinix.de


Bayer vergibt Fünf-Jahres-Vertrag an Verizon

27.08.2020

Der Pharmakonzern Bayer hat mit Verizon Business einen Outsourcing-Vertrag abgeschlossen, der zunächst über fünf Jahre läuft und danach um weitere zwei Jahre verlängert werden kann. Der Service Provider ist bereits für Bayer tätig. Bisher hatte sich jedoch neben verschiedenen externen Dienstleistern auch in internes Team um die IT-Infrastruktur gekümmert. Nun lagert das Unternehmen im Zuge eines Cloud-First-Ansatzes einen Großteil der Netzwerkinfrastruktur an einen einzigen Anbieter aus.

Verizon Business wird über 700 Standorte in 91 Ländern mit Managed Network Services bedienen. Dabei geht es um ein globales Managed Private IP-Netzwerk, ein Managed Software-defined Wide Area Network (SD-WAN) sowie Professional Services für Support und Governance. Der Dienstleister spricht von "einer weltweiten Netzwerkinfrastruktur der nächsten Generation". Zu den eingesetzten Technologien zählt Software-defined Networking (SDN), was das Netz belastbarer, flexibler und skalierbarer machen soll. Das Netzwerk-Management soll einfacher und kostengünstiger werden.

Quelle: cio.de


Symrise und Atos verlängern Vertrag und treiben Digitalisierung mit innovativen Technologien voran

27.08.2020

Atos, ein weltweit führender Anbieter für die digitale Transformation, und Symrise, ein weltweit führendes Unternehmen für Duft- und Geschmackstoffe sowie Inhaltsstoffe für Kosmetika und Ernährung, verlängern ihren IT-Vertrag um 5 Jahre. Symrise verfolgt das Ziel, weiter profitabel zu wachsen und seine Marktposition sowie Unabhängigkeit zu stärken. Dabei setzt Symrise auf Atos als strategischen Partner für die digitale Transformation – für skalierbare, effiziente und kostentransparente digitale Lösungen mit zukunftsfähigen, innovativen Technologien.

Ein wesentliches Ziel der langfristigen Partnerschaft von Atos und Symrise ist die Stärkung der Innovationskraft von Symrise durch gemeinsame Initiativen. Mit zukunftsweisenden Projekten, wie einer auf Machine Learning basierenden Lösung im Bereich der Forschung und Entwicklung, Design Thinking Workshops im Atos Innovation Lab und regelmäßigen Innovationsterminen unterstützt Atos Symrise auf diesem Weg. Untermauert wird dieser Ansatz durch agile Projektmethoden.

Quelle: atos.net/de


Sachsenlotto digitalisiert Verwaltung mit QSC

25.08.2020

Die Sächsische Lotto-GmbH (Sachsenlotto) hat die QSC AG mit dem Umbau ihrer kompletten ERP-Landschaft beauftragt. QSC konsolidiert hierzu alle betriebswirtschaftlichen Prozesse des Kunden in einer zentralen SAP S/4HANA-Umgebung, die der IT-Dienstleister in seinen Rechenzentren betreibt. Anhand eines hybriden Cloud-Ansatzes bindet QSC weitere Services aus der SAP-Cloud in die ERP-Landschaft des Kunden ein. Mit dieser neuen IT-Umgebung will Sachsenlotto Verwaltungsabläufe automatisieren sowie Tempo und Transparenz im betriebswirtschaftlichen Berichtswesen steigern.

Das Unternehmen ließ sich dabei von den Vorzügen einer Cloud-native-Strategie überzeugen: "Durch das Konzept von QSC nutzen wir das Beste zweier Cloud-Plattformen für die Digitalisierung unserer Verwaltung. Beeindruckt haben uns die QSC-Experten mit ihrer Beratungskompetenz und der Beharrlichkeit, mit der sie für einen zukunftsweisenden Ansatz eintreten", sagt Enrico Reichardt, Abteilungsleiter Finanz- und Rechnungswesen bei Sachsenlotto.

Quelle: qsc.de


IT-Rahmenvertrag: GISA erhält Zuschlag der ONTRAS Gastransport GmbH

25.08.2020

Der IT-Dienstleister GISA wird auch in Zukunft die Büro-IT des Netzbetreibers ONTRAS Gastransport GmbH betreuen und weiterentwickeln. Bei der EU-weiten Neuausschreibung des IT-Rahmenvertrages konnte sich das Unternehmen aus Halle (Saale) durchsetzen und damit einen seiner größten Kunden für sechs weitere Jahre binden.

Im Detail gehören zu den Leistungen, die GISA ab März 2021 für ONTRAS erbringen wird: Managed Services für IT-Clients, Managed Services für IT-Anwendungen aus der GISA Private Cloud sowie Managed Netzwerk-Services.

"Die Zusammenarbeit war immer von gegenseitiger Wertschätzung und Vertrauen geprägt. Das wollen wir auch in Zukunft beibehalten", erklärt Dr. Mario Lochmann, Leiter des IT-Managements bei der ONTRAS Gastransport GmbH. "Mit der Neuausschreibung haben wir unsere Leistungen nicht nach technischen Funktionen, sondern nach fachlichen Services mit entsprechenden Service-Level-Agreements strukturiert. Damit konnten wir den Service-Zuschnitt vollständig überarbeiten." Darüber hinaus würde die Organisation der Dienstleister-Steuerung verbessert und die IT-Sicherheit weiter erhöht. "Außerdem streben wir einen größeren Automatisierungsgrad unserer Standard-Services an, damit diese schneller und zuverlässiger sind", so Lochmann.

Quelle: gisa.de


MAN geht in die Cloud – aber nicht über die Cloud

19.08.2020

Über eine direkte Anbindung an den deutschen DE-CIX-Knoten nutzt MAN alle möglichen Cloud-Dienste – und das sicherer und performanter als über das öffentliche Internet, sagen die IT-Verantwortlichen.

Mit "MAN CloudConnect" hat der in München ansässige Truck-Spezialist den Zusammenschluss (Peering) zwischen dem eigenen Netz und der Cloud zum Datenaustausch auf eine völlig neue Basis gestellt. Die selbst entwickelte Lösung bindet das MAN-Netzwerk direkt am zentralen deutschen Internet-Knoten DE-CIX (Deutsche Commercial Internet Exchange) sowie die Infrastruktur von Equinix an, MANs Partner als Colocation- und Interconnection-Provider.

Das öffentliche Internet bleibt außen vor. Doch das spielt aus Sicht MANs keine Rolle. Alle namhaften Cloud-Anbieter sowie Internet- und Leitungs-Carrier seien mit ihren Netzwerken direkt am DE-CIX angebunden oder über Equinix erreichbar, beschreiben die MAN-Verantwortlichen die Vorteile dieser Anbindung. Dazu zählten unter anderem Microsoft, Salesforce, Amazon, Verizon, AT&T und BT. Mit seinem Vernetzungsprojekt bewirbt sich MAN in diesem Jahr um den Digital Leader Award (DLA), den der IDG-Verlag gemeinsam mit der NTT-Gruppe vergibt.

Quelle: cio.de


Coca-Cola European Partners unterzeichnen eine mehrjährige Vereinbarung mit IBM zur Beschleunigung ihrer strategischen Transformation

11.08.2020

Coca-Cola European Partners (CCEP), gemessen am Umsatz der weltweit größte Coca-Cola-Abfüller, hat eine mehrjährige Vereinbarung mit IBM unterzeichnet, um die Umstellung auf eine offene Hybrid-Cloud-Umgebung mit Red Hat OpenShift und Red Hat Enterprise Linux zu beschleunigen. Mit diesem Schritt sollen die Betriebskosten gesenkt, die IT-Flexibilität erhöht und Datenanalyse und künstliche Intelligenz (KI) im täglichen Betrieb genutzt werden, um den Einblick in das Geschäft zu verbessern und Millionen von Kunden einen besseren Service zu bieten.

Eine Priorität für die CCEP ist die Rationalisierung ihrer bestehenden IT-Infrastruktur, um eine Plattform für standardisierte Geschäftsprozesse, Daten und Technologien zu schaffen. Auf diese Weise wird ein Sprungbrett geschaffen, von dem aus Datenanalyse, IoT- und KI-Technologien genutzt werden können, um neue Einblicke in den gesamten Betrieb zu gewinnen und so zu weiteren Effizienzsteigerungen beizutragen.

Als Teil der Vereinbarung werden IBM Services mit ihrer umfassenden Branchenkenntnis die CCEP bei der Umwandlung in eine von IBM verwaltete IBM Hybrid-Cloud-Umgebung unterstützen, einschließlich der Nutzung der IBM Public Cloud und mehrerer großer SAP-Arbeitslasten. IBM wird der CCEP außerdem eine konsolidierte Sicht und einen zentralen Kontrollpunkt für ihre gesamte IT-Infrastruktur zur Verfügung stellen.

Quelle: de.newsroom.ibm.com


Finanzdienstleister MLP vertraut auf SAP HANA Enterprise Cloud

06.08.2020

Zukunftssicher investieren: Der Finanzdienstleister MLP setzt auf flexible Cloud-Ressourcen von SAP. Künftig wird das Unternehmen seine SAP-Basissysteme sowie die SAP Marketing Cloud und SAP Sales Cloud aus der SAP HANA Enterprise Cloud beziehen. Und damit Infrastrukturdienste, Lizenzen und Wartung für eine monatliche Servicegebühr aus einer Hand erhalten.

MLP arbeitet bereits mit Cloud-Ressourcen von Hyperscalern wie Microsoft Azure, die sich nun mit der SAP HANA Enterprise Cloud verbinden lassen. In der neuen Private-Cloud-Umgebung nutzt MLP verschiedene Services der SAP HANA Enterprise Cloud sowie den SAP-Anwendungssupport, die darunter liegende Infrastruktur basiert auf Microsoft Azure. Der Vorteil der Nutzung von Cloud-Ressourcen: Dauert es bei herkömmlichen Outsourcing-Modellen mitunter mehrere Tage, bis Infrastrukturressourcen bereitstehen, funktioniert dies in der Private Cloud auf Knopfdruck. Die Cloud-Services können bedarfsorientiert skaliert und damit auch Lastspitzen flexibel abgefedert werden.

Bis Anfang 2021 bringt SAP im Schulterschluss mit MLP die Systeme Prozess Integration und Data Warehouse mit rund 3.500 Nutzern auf die neue Plattform. Anschließend folgen weitere SAP-Basissysteme wie Finanzbuchhaltung, Controlling, HR und Provisionierung. Hinzu kommt: MLP nimmt das Projekt zum Anlass, um von der bisher on-premises genutzten CRM-Lösung auf die Sales & Marketing Cloud von SAP umzusteigen. "Die Software unterstützt unsere Berater dabei, noch proaktiver auf die Kundenbedürfnisse eingehen zu können", sagt Carsten Soßna, Bereichsleiter IT bei MLP. Dank Know-Your-Customer-Unterstützung stehen die erforderlichen Informationen jederzeit zur Verfügung, um mittels einer kunden- und bedarfsorientierten Beratung, passgenaue Finanz- und Versicherungsangebote zu unterbreiten.

Quelle: news.sap.com


Bechtle lotst SGB-SMIT Gruppe in die Google Cloud

24.07.2020

Die Bechtle AG hat von der SGB-SMIT GmbH den Auftrag erhalten, diese bei der Modernisierung ihrer internationalen Rechenzentrums- und Büro-IT-Infrastruktur zu unterstützen. SGB-SMIT plant ein zentrales virtuelles Rechenzentrum auf Basis der Google Cloud-Plattform und der Technologie von VMware aufzubauen. Das Bechtle IT-Systemhaus München/Regensburg wird als Generalunternehmer das gesamte Projekt steuern.

Der Transformatoren-Spezialist mit Hauptsitz in Regensburg und 14 internationalen Standorten führt dabei die verteilten Rechenzentrums-Infrastrukturen und alle Desktop-Infrastrukturen in einem zentralen, cloudbasierten Konzern-IT-Rechenzentrum zusammen. SGB-SMIT beschäftigte 2018 rund 2.380 Mitarbeiter und setzte weltweit 736 Millionen Euro um.

Technische Basis des mehrjährigen IT-Transformationsprojekts der SGB-SMIT Gruppe ist die Google Cloud VMware Engine, die speziell auf die Migration von VMware-basierten Anwendungen ausgerichtet ist. Bechtle wurde bereits früh zu Planung und Konzeption hinzugezogen. Die Niederlassung München/Regensburg betreut dabei die System- und Anwendungsmigration der bestehenden VMware-Infrastrukturen in eine erweiterbare Cloud-Umgebung und übernimmt danach den Betrieb als Managed Service.

Quelle: channelpartner.de


Outsourcing der Office-IT: GISA erhält Zuschlag der VNG Handel und Vertrieb GmbH

20.07.2020

Die zum Konzern der Leipziger VNG AG gehörige VNG Handel & Vertrieb GmbH (VNG H&V) hat dem IT-Dienstleister GISA aus Halle (Saale) den Zuschlag für die Betreuung und den Betrieb der Office-IT erteilt. Damit wird das Unternehmen für einen Zeitraum von fünf Jahren die IT-Services des international agierenden Gasdienstleisters übernehmen.

"Mit der Ausschreibung der Office-IT sind wir unserer Strategie gefolgt, neben einer weiteren Modernisierung unserer Client Hardware und Office Applikationslandschaft den Serviceschnitt der gewünschten Dienstleistungen an die aktuellen Gegebenheiten und zukünftigen Anforderungen anzupassen", erklärt Thomas Schrepffer, Leiter Produktmanagement und IT Services bei der VNG H&V. "GISA hat das überzeugendste und wirtschaftlichste Gesamtkonzept vorgelegt und konnte sich damit im Wettbewerb der europaweiten Ausschreibung durchsetzen."

"Für uns ist das ein großartiger Vertrauensbeweis und Verpflichtung zugleich, diesen für GISA besonders wichtigen Kunden auch bei kommenden IT-Herausforderungen strategisch und operativ zu begleiten", erklärt GISA-CEO Michael Krüger. GISA ist bereits seit 2011 IT-Dienstleister für die VNG.

Quelle: gisa.de


itelligence macht ESL Gaming mit SAP S/4HANA Cloud zum IT-Champion

14.07.2020

Der E-Sports-Veranstalter ESL Gaming automatisiert mithilfe von SAP S/4HANA Cloud interne Abläufe und konsolidiert seine Finanzzahlen länderübergreifend.

"Mit der SAP S/4HANA Cloud spielen wir ganz oben in der IT-Liga", berichtet Arne Anders, Chief Financial Officer der ESL Gaming GmbH. "itelligence hat uns bei der Einführung dieser zukunftsfähigen Cloud-Lösung mit ihrem fundiertem SAP-Know-how bestens beraten."

Dank der hohen Performance von SAP S/4HANA Cloud hat ESL Gaming die Abläufe im Tagesgeschäft automatisiert. Zunächst führten die itelligence-Consultants SAP S/4HANA Cloud mit einem Template innerhalb von nur 3,5 Monaten in fünf ESL-Entities in Deutschland ein. Im zweiten Schritt folgte der Rollout auf die Niederlassungen in England, Spanien und Polen. Schließlich nutzten auch die Geschäftsstellen in Frankreich, USA und Australien das zentrale System.

Quelle: itelligencegroup.com


Google Cloud soll Deutsche Bank transformieren

08.07.2020

Die Deutsche Bank visiert eine strategische Partnerschaft mit Google Cloud an. Beide Parteien haben eine Absichtserklärung ("Letter of Intent") unterzeichnet und wollen in den nächsten Monaten einen konkreten Vertrag mit mehrjähriger Laufzeit unterzeichnen.

Laut Angaben aus Frankfurt waren der Entscheidung in den vergangenen fünf Monaten intensive Gespräche vorausgegangen. Im Februar habe man eine Reihe großer Dienstleister eingeladen, ihre Angebote für eine Partnerschaft einzureichen. Laut Medienberichten sollen auch AWS und Microsoft im Spiel gewesen sein, Google hat sich aber offenkundig durchgesetzt. Man wolle aber weiterhin eng mit den bestehenden Technologiepartnern zusammenarbeiten.

Die Partnerschaft mit Google soll es der Deutschen Bank ermöglichen, schneller auf Cloud-Dienste umzusteigen und ihre IT-Architektur neu auszurichten. Das werde schrittweise erfolgen, so das Finanzunternehmen.

Quelle: cloudcomputing-insider.de


Daimler erweitert Zusammenarbeit mit IBM und setzt auf IBM Public Cloud

01.07.2020

IBM und Daimler erweitern ihre Zusammenarbeit und implementieren eine intelligente Cloud-Lösung für den After-Sales Bereich. Im Rahmen dieses Projektes migriert Daimler sein globales After-Sales-Portal in die Public Cloud von IBM, um Innovationen voranzutreiben. IBM bietet eine der sichersten Clouds der Branche, die gleichzeitig auf offene Standards setzt.

Das globale After-Sales-Portal ist für Daimler eine wichtige Grundlage, um Aktivitäten im Markt wie zum Beispiel Werkstattprozesse im Retailbereich zu unterstützen. Um den wachsenden Anforderungen an die Kernprozesse des Portals gerecht zu werden, suchte das Unternehmen nach einer neuen technischen Plattform, die die Agilität und Skalierbarkeit verbessert und gleichzeitig die hohen Sicherheitsanforderungen erfüllt.  

Die Plattform, die auf dem IBM Cloud Kubernetes Service basiert, ermöglicht es dem Kunden, eine moderne Microservices-Architektur zu implementieren. Darüber hinaus ist es durch das Hosting des Portals in der IBM Public Cloud möglich, nach Bedarf zu skalieren, schnell neue Angebote einzuführen und so den Wünschen der Nutzer flexibel nachzukommen. Die Daten werden in die IBM Public Cloud übertragen und gespeichert. Diese ist durch umfassende Sicherheitsfunktionen wie die IBM Hyper Protect Services geschützt und erfüllt somit die höchsten Anforderungen an den Schutz sensibler Daten.

Quelle: ibm.com


SAP-Betrieb: GISA erhält Auftrag der Leipziger Wasserwerke

25.05.2020

GISA hat sich bei einer EU-weiten Ausschreibung der Leipziger Wasserwerke (LWW) durchgesetzt und übernimmt ab Herbst 2020 für vier Jahre den Betrieb, die Betreuung und die Weiterentwicklung sämtlicher SAP-Systeme des Unternehmens. Um damit pünktlich zu Vertragsbeginn starten zu können, läuft bereits seit Anfang April ein Transitionsprojekt, bei dem die SAP-Systeme der LWW ins Rechenzentrum und in die Betreuung der GISA überführt werden.

"Dieser Umzug ist für uns ein gänzlich neues Feld, auf dem wir bisher keine Erfahrungen haben", erklärt Doreen Maßloff, Bereichsleiterin IT/Technischer Service bei den Leipziger Wasserwerken. Mit GISA als Partner sieht sich das Unternehmen für den Betreiberwechsel und die damit verbundenen Aufgaben jedoch gut aufgestellt. "Im Rahmen der Ausschreibung haben wir uns intensiv am Markt umgeschaut. Dabei war GISA aus unserer Sicht der überzeugendste Anbieter, insbesondere in Kombination aus Preisgestaltung, Organisationsstruktur und fachliche Expertise."

Quelle: gisa.de


Atos erbringt digitale Services für die Norddeutsche Landesbank – Girozentrale

28.04.2020

Atos, ein weltweit führender Anbieter für die digitale Transformation, und die Norddeutsche Landesbank (NORD/LB) arbeiten künftig zusammen: Im Rahmen der neuen Vereinbarung erbringt Atos in den kommenden 5 Jahren umfassende IT-Infrastruktur-, Security- und Workplace-Services sowie den IT-Betrieb für die führende Universalbank im Norden Deutschlands. Damit kann das Finanzinstitut schnell und flexibel auf Marktsituationen reagieren und seine Kosteneinsparziele erreichen.

Ein sicherer und hoch performanter, störungsfreier Betrieb ist für die NORD/LB essenziell. Hinzu kommt die Einhaltung von digitalen Sicherheitsanforderungen. Für die NORD/LB erbringt Atos im Bereich Security Leistungen wie Vulnerability-Management, Intrusion Detection, Virenschutz und Data-Loss Prevention aus ihrem Nearshore Delivery Center.

Darüber hinaus umfasst die Vereinbarung Rechenzentrums-, Server-, Datenbank- und Storage-Leistungen sowie Workplace-Services, inklusive E-Mail, Office 365, File-Storage und -Backup sowie Desktop-Virtualisierung. Zudem übernimmt Atos Print-Services, Datenbankbetrieb und Netzwerkdienste – darunter WAN, Firewall, Remote Access via VPN und Telefonie. Service Desk sowie Support vor Ort gehören ebenfalls zum Vertragsumfang.

Quelle: atos.net/de


DXC und Thyssenkrupp unterzeichnen Vertrag über Migration von SAP-Services in die Cloud

08.04.2020

DXC Technology gab bekannt, einen Fünfjahresvertrag mit dem multinationalen Unternehmen für Industrietechnik und Stahlproduktion Thyssenkrupp unterzeichnet zu haben. DXC wird eine Multi-Cloud-Plattform implementieren, die DXC Virtual Private Cloud- und Public Cloud-Dienste nutzt, um die SAP-Dienste von Thyssenkrupp in die Cloud zu migrieren und das Unternehmen auf seinem Weg der digitalen Transformation zu unterstützen.

DXC wird seine Multi-Cloud-Strategie sowie seine Erfahrung bei der Modernisierung der IT und der Sicherung der Workloads seiner Kunden über die Cloud nutzen, um Thyssenkrupp in die Lage zu versetzen, mit größerer Sicherheit und Agilität zu arbeiten. Um die Prozesse zu vereinfachen, wird von DXC die orchestrierte Cloud-Lösung zusammen mit der Automatisierungsplattform DXC Bionix™ implementiert. Die Automatisierung von Prozessen und die Verlagerung von Workloads in die Cloud wird die Benutzererfahrung verbessern und den Mitarbeitern von thyssenkrupp eine größere Flexibilität bei ihrer täglichen Arbeit ermöglichen.

Quelle: dxc.technology/de


Nürnberger Versicherung setzt auf All-Flash

03.04.2020

Die Nürnberger Versicherung hat ihre Speicherumgebung modernisiert und sich für eine All-Flash-Lösung von Pure Storage entschieden. Das Unternehmen betreibt eine große virtualisierte Server-Landschaft (Hyper-V und ESX/VMware) und arbeitet mit Microsoft-Clustern. Dabei sind circa 1.350 virtuelle Maschinen und 75 Bare-Metal-Server im Einsatz. Die bisherige Speicherlösung - klassische HDD-Systeme, die mit einem Virtualisierungs-Layer genutzt wurden - stieß an die Grenzen ihrer Kapazität.

Das Update und die Erweiterung dieses fünf Jahre alten Storage-Systems wären "sehr teuer" gewesen, erklärt Klaus Heider, der bei der Versicherung der Bereich Hostsysteme und Speicher-Management leitet. Das Unternehmen evaluierte vier Anbieter bevor es sich für eine Lösung von Pure Storage entschied.

Quelle: cio.de


Atos bringt das EU-Parlament als erste europäische Institution live auf SAP S/4HANA

02.04.2020

Atos, ein weltweit führender Anbieter für die digitale Transformation, hat mit dem Europäischen Parlament (EP) die erste Implementierung von SAP S/4HANA für eine EU-Institution erfolgreich abgeschlossen. Im Zuge des Ende 2016 gestarteten Projekts löste SAP S/4HANA bisherige klassische Systeme ab, um das Finanzsystem zu modernisieren sowie zu automatisieren und die Mitarbeiter besser zu unterstützen.

Atos bringt sein fundiertes Fachwissen und seine Erfahrung als weltweit führender Anbieter von SAP-Lösungen ein und liefert dabei End-to-End SAP HANA-Lösungen, die NelsonHall in seinem Vendor Evaluation & Assessment Tool (NEAT) für SAP HANA und SAP S/4HANA Services listet. Im SAP-Umfeld setzt Atos ein Team von über 13.500 Experten ein und unterstützt mehr als 3 Millionen Endanwender in über 90 Ländern.

"Die umfassende Erfahrung und Expertise von Atos bei der Implementierung und dem Management von SAP S/4HANA war für den Erfolg dieses Projekts von entscheidender Bedeutung, ebenso wie unsere enge Zusammenarbeit während der gesamten Implementierung", sagt Didier Klethi, Generaldirektor der GD FINS (Generaldirektion Finanzen) des Europäischen Parlaments. "SAP S/4HANA ist nun eines unserer Hauptsysteme. Es bietet unseren Mitarbeitern eine moderne Benutzererfahrung und vereinfacht den Verwaltungsaufwand durch integrierte Genehmigungs-Workflows, die manuelle Papierarbeit einsparen."

Quelle: atos.net/de


QSC migriert Intosite in nur vier Wochen in die Cloud

16.03.2020

Cloud-Transformation im Schnelldurchgang: Intosite, der technische Dienstleister der Ganske-Verlagsgruppe, hat sich vom eigenen Rechenzentrum getrennt und bezieht nun alle IT-Ressourcen als Infrastructure-as-a-Service (IaaS) aus der Private Cloud von QSC. Über ein Cloud-Cockpit skaliert Intosite im Self-Service Rechenleistung und Speicherplatz, erstellt virtuelle Maschinen und steuert seine Netzwerke. Mit dem erprobten Migrationsverfahren von QSC ging der Wechsel auf die agile Cloud-Plattform in nur vier Wochen über die Bühne.

Auslöser für den Technologiewechsel war der Umzug auf den neuen Campus der Verlagsgruppe in Hamburg. Dort gab es keinen Platz mehr für herkömmliche Rechenzentrumsflächen. Auch sprachen die hohen Kosten für physischen Schutz, Ausfallsicherheit und Cyberabwehr nach neusten Standards für den Wechsel in die Cloud.

Quelle: qsc.de


Hagebau ersetzt 270 ERP-Instanzen

05.03.2020

Die Fachhandelslösung CloudSuite Distribution Enterprise von Infor ersetzt bei der Hagebau-Gruppe rund 270 ältere ERP-Instanzen. Die Gruppe umfasst etwa 370 rechtlich selbstständige Mittelständler und will die IT-Komplexität verringern.

Hagebau betrachtet diesen Schritt als Strategiewechsel. Bisher hatte eine eigene IT-Tochter die ERP-Software entwickelt. Deren Geschäftsführerin Brigitta Quednau verspricht sich von der Cloud-Lösung, Anpassungen schneller als bisher ausrollen zu können. Die Infor CloudSuite Distribution Enterprise soll alle Prozesse von der Erfassung der Multi-Channel-Kundenaufträge über die Bestands- und Lagerverwaltung bis hin zum Finanzwesen und Einkauf unterstützen. Hagebau setzt sie an rund 1.750 Standorten in acht europäischen Ländern ein.

Quelle: cio.de


Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern erteilt Zuschlag für IT-Betriebsunterstützung an CGI

04.03.2020

CGI, einer deer größten unabhängigen Anbieter von IT- und Geschäftsprozessdienstleistungen weltweit, hat vom Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern den Zuschlag für die Bereitstellung von Services für die technologiespezifische IT-Betriebsunterstützung erhalten. Die Rahmenvereinbarung gilt für eine Laufzeit von zwei Jahren mit der zweimaligen optionalen Verlängerung um je ein weiteres Jahr. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 35 Millionen Euro.

Durch die zunehmende Digitalisierung der Verwaltung steigt auch der Bedarf an Dienstleistungen rund um den IT-Betrieb. Während die Fach-IT im öffentlichen Bereich in den einzelnen Behörden vorhanden ist, fehlt es hinsichtlich der Betriebsdienstleistungen oft an den erforderlichen Ressourcen und teilweise am Know-how wie beispielsweise beim Private-Cloud-Management.

Die neue Rahmenvereinbarung ist im Kaufhaus des Bundes, der Einkaufsplattform für Behörden und Einrichtungen des Bundes, hinterlegt. Die Leistungen können in Form von Einzelabrufen beziehungsweise Einzelaufträgen, in denen der Bedarfsträger die benötigten Leistungen sowie den Umfang angibt, abgerufen werden.

Quelle: pr-com.de


Aroundhome wechselt in die AWS-Cloud

29.01.2020

Der Berliner Plattformbetreiber Aroundhome migrierte seine gesamte Infrastruktur bei laufendem Betrieb in die AWS-Cloud. CTO und CIO Steffen Heilmann erklärt, wie das Projekt in nur drei Monaten gelang.

Unter dem Namen "Wolkenbruch" startete Steffen Heilmann Anfang August 2019 die Migration von Aroundhome in die AWS-Cloud (Amazon Web Services). Das Berliner Unternehmen mit rund 500 Mitarbeitern betreibt eine Online-Plattform, die Handwerks- und Fachbetriebe an Eigenheimbesitzer vermittelt. Das Portfolio umfasst etwa 16.000 Betriebe und mehr als 50 Produkte; pro Woche müssen bis zu 40.000 Anfragen über die Vermittlungs-App bearbeitet werden.

Pläne für den Wechsel zu einem Cloud-Hyperscaler existierten schon länger, allerdings war bereits ein Versuch, die zentrale Datenbank - das Herzstück des Unternehmens - in die Cloud umzuziehen, gescheitert. Seitdem wurde das Thema eher zurückhaltend behandelt. Anfang 2019 häuften sich jedoch die Probleme mit dem Rechenzentrum. Mehrstündige Betriebsausfalle aufgrund fehlerhafter Hardware und schlechter Service des Rechenzentrum-Dienstleisters veranlassten Heilmann, die Migration der kompletten Infrastruktur in die Cloud in Angriff zu nehmen. Das Vorhaben sollte innerhalb von drei Monaten abgeschlossen sein.

Quelle: cio.de


SCHOTT AG vertraut bei Remote-Betrieb und Managed Services auf CONET

22.01.2020

Erfolgreiche Mittelständler lagern längst Teile ihrer IT aus. Nicht immer primär aus Kostengründen – vielmehr, um mit den eigenen Fachleuten strategische Aufgaben voranzubringen. An ihre Dienstleister stellen sie hohe Anforderungen in Bezug auf Zuverlässigkeit und Solidität. Die SCHOTT AG vertraut beim Remote-Betrieb von zentralen virtuellen Systemen (VM), Betriebssystemen und Datenbanken auf CONET.

Im Zuge der eigenen Sourcing-Strategie entschied sich das Unternehmen, den Betrieb weiter Teile seiner IT-Infrastruktur durch die CONET Services GmbH unterstützen zu lassen. Nachdem CONET mit seiner Leis­tungsfähigkeit in den Bereichen Hardware, VMware und Betriebs­system-Betrieb überzeugt hatte, übergab SCHOTT auch weitere Bereiche wie die Backup/Restore-Mechanismen sowie Datenbanken wie Microsoft SQL und Oracle in die Betriebsverantwortung der Frankfurter Managed-Service-Spezialisten. Der Dienstleister stellt den ausfallsicheren und hochverfüg­baren Betrieb der entsprechenden Infrastrukturbereiche im Kundenauftrag in den Rechenzentren der SCHOTT AG sicher.

"Wir haben uns den Auswahlprozess nicht leicht gemacht – dafür haben wir aber einen zuverlässigen Partner, der als Managed-Service-Anbieter darauf spezialisiert ist, Betriebsaufgaben und -verantwortung zu übernehmen", erklärt Kervin Ost, Leiter Competence Center Infrastructure bei der SCHOTT AG. "Von derartigen Standardaufgaben befreit, können wir uns gezielt strategischen Themen wie der digitalen Transformation und Industrie 4.0 widmen und die Expertise unserer IT-Fachleute auch gewinnbringend in innovative Projekte einbringen."

Quelle: conet.de


Outsourcing: Bayer setzt bei Neuausrichtung der IT auf vier Dienstleister

22.01.2020

Bayer hat zum Jahreswechsel ein umfassendes IT-Outsourcing-Projekt auf den Weg gebracht. Künftig sind vier Dienstleister für die IT verantwortlich. Sie übernehmen rund 950 Bayer-Mitarbeiter. Besonders interessant an dem Deal ist die Multi-Provider-Ausschreibung.

Mit der neuen Ausrichtung der IT-Strukturen und -Serviceleistungen setzt Bayer einen Teil der Ende 2018 angekündigten Effizienz- und Strukturmaßnahmen um. Die Auslagerung betrifft nun unter anderem die Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen und den Betrieb der weltweiten IT-Infrastruktur. Den Zuschlag in der Multi-Provider-Ausschreibung bekamen die IT-Dienstleister Atos, Capgemini, Cognizant und Tata Consultancy Services.

Nicht nur die knapp 950 Mitarbeiter, die damit von einem Betriebsübergang betroffen sind, machen das Outsourcing zu einem der größten der vergangenen Jahre. Das Volumen wird wohl im Milliardenbereich liegen.

Quelle: juve.de


Schmitz Cargobull verlagert SAP-Lösungen in die Cloud

21.01.2020

Schmitz Cargobull verlagerte 28 IT-Systeme, darunter Enterprise Resource Planning (ERP), Customer Relationship Management (CRM) und Human Capital Management, in die Cloud. Außerdem löste der Trailer-Hersteller aus Horstmar (Nordrhein-Westfalen) lokale Rechenzentren auf und entschied sich dabei für Microsoft Azure als Cloud-Plattform.

Gleichzeitig stellten CIO Olaf Hollah und Michael Schöller, Head of Infrastructure and Services bei dem Trailer-Produzenten, die Datenbank von Oracle auf SAP HANA um. Die Verlagerung eines Großteils der Anwendungslandschaft sehen die Manager als Teil ihrer Digitalisierungsvision. Etwa anderthalb Jahre vor dem Projekt hatte das Unternehmen bereits Cloud-basierte Lösungen als festen Bestandteil der IT-Strategie definiert. Fiori Gateway, Adobe Document Server und Solution Manager wurden neu in Microsoft Azure aufgebaut.

Quelle: cio.de


Telefónica Global Solutions wird Netzwerkpartner von Arlanxeo

20.01.2020

Telefónica Global Solutions vernetzt in Zukunft das weltmarktführende Spezial-Chemie-Unternehmen Arlanxeo. Die Business Unit von Telefónica Deutschland und Arlanxeo schlossen einen 5-Jahresvertrag über mehrere dutzend Millionen Euro für IT- und Kommunikationsinfrastruktur. Telefónica wird für das weltweit führende Unternehmen für synthetischen Kautschuk in Zukunft die neueste Network-as-a-Service-Technologie mit integrierten Sicherheitslösungen bereitstellen und integrieren.

Die Vereinbarung beinhaltet konkret den Aufbau und Betrieb eines hochredundanten SD-WAN-Netzwerkes, das mehrere Geschäfts- und Produktionsstandorte vernetzt sowie umfassende Service Level Agreements. Ebenfalls enthalten ist die Bereitstellung von WAN2Cloud- und Multi-Cloud-Management für SAP HANA, MS Azure und O365. Verschiedene WAN-Optimierungsfunktionen sollen dabei für eine effizientere Leistung bei der Datenübertragung sorgen. Für die gelieferte IP-Telefonie wird eine sogenannte intelligente Hosted Collaboration Service Plattform integriert. Zudem wurden Managed Security Services, die cloudbasierte Web Security Gateways, Network Access Control-Systeme sowie sichere DDI-Systeme umfassen, vertraglich vereinbart.

Quelle: telefonica.de


Lufthansa nutzt Google-Cloud für Flugplanung

20.01.2020

Die Lufthansa hat eine Partnerschaft mit dem US-Tech-Riesen Google geschlossen und wird künftig dessen Cloud-Technologie verwenden, um die Auswirkungen von Flugverspätungen zu verringern. Die größte europäische Fluggesellschaft hatte bis jetzt separate IT-Systeme für Bereiche wie Dienstplanung oder Einteilung von Ersatzflügen. Mit Googles Cloud-Infrastruktur sollen diese Bereiche auf einer Plattform vereint werden.

"Indem wir Google-Cloud-Technologie mit der operativen Expertise der Lufthansa Group kombinieren, treiben wir die Digitalisierung unserer Prozesse noch weiter voran. Damit können wir künftig potenzielle Unregelmäßigkeiten im Flugbetrieb noch früher erkennen und zeitnah Gegenmaßnahmen einleiten", erklärt Detlef Kayser, Vorstandsmitglied des Ressorts Airline Resources & Operations Standards der Lufthansa Group.

Quelle: pressetext.com


IT Baden-Württemberg schließt umfangreichen Dienstleistungsvertrag mit USU

08.01.2020

Die Landesoberbehörde IT Baden-Württemberg (BITBW) hat mit USU ein Dienstleistungspaket für die kommenden 10 Jahre abgeschlossen. Dieses umfasst die weitere Umsetzung, den Betrieb und die Optimierung der landesweiten Lösung für das IT-Servicemanagement (ITSM).

Die USU-Software Valuemation wird bei der BITBW neben SAP als zentrale Applikation für die IT-Neuordnung des Landes Baden-Württemberg genutzt. Ziel ist es, sämtliche ITSM-Prozesse ressortübergreifend auf Basis von ITIL® zu vereinheitlichen. Die damit zusammenhängenden Consulting- und Entwicklungsleistungen hatte BITBW ausgeschrieben.

Aktuell steuert die BITBW mit Valuemation landesweit ca. 40.000 betreute Arbeitsplatzrechner und 3.800 Remote-Anschlüsse. Künftig werden ca. 60.000 bis 80.000 Arbeitsplätze betreut. Valuemation unterstützt beim Betrieb und bei der Steuerung des gesamten Lifecycles aller IT-Systeme und -Anwendungen, der Verwaltung von IT-Assets (Hardware und Software-Lizenzen) sowie bei der Erbringung und Abrechnung von IT-Serviceleistungen.

Quelle: valuemation.com/de


SAP-Systeme wandern in die Google Cloud

17.12.2019

Das Handelsunternehmen für Consumer Electronics MediaMarktSaturn migriert SAP-Systeme in die Google Cloud. Den Anfang machte im ersten Quartal 2019 das auf HANA-basierende Business-Intelligence-(BI)-System. Das Unternehmen nutzt die BI-Lösung für wichtige Prozesse im Finanzreporting. "Es sollte durch den technischen Betrieb und die Skalierbarkeit kein Bottleneck geben", erklärt Hauke Wolfram, Product Owner SAP Platform bei MediaMarktSaturn Technology.

Google initiierte vor Projektbeginn mit dem SAP-Team von MediaMarktSaturn einen sogenannten Cloud Sprint für SAP. In diesem Vorprogramm erarbeitete das IT-Team mit Google-Mitarbeitern - als Sparring-Partner nicht als Berater wie der Cloud-Anbieter selbst betont - eine Migrations-Strategie.

Quelle: cio.de


Handelsunternehmen beeline wechselt in die QSC-Cloud

09.12.2019

Cloud-Only-Strategie für den Handel: Der Modeaccessoire-Anbieter beeline beauftragt die QSC AG mit dem Betrieb sämtlicher SAP-Anwendungen in der Cloud. Dazu verlagert das Handelshaus seine betriebswirtschaftlichen Kernsysteme aus der SAP HANA Enterprise Cloud (HEC) sowie von verschiedenen Dienstleistern und eigenen Ressourcen in die Managed Private Cloud von QSC. beeline ist mit Marken wie SIX, I AM und TOSH sowie White Labels auf 23.000 Verkaufsflächen in 47 Ländern präsent. Das Unternehmen beschäftigt heute 4.500 Mitarbeiter.

Der Auftrag an QSC ist Teil einer umfassenden Modernisierung der beeline-IT. Sie soll das starke Wachstum der 1990 gegründeten Unternehmensgruppe unterstützen. Vitalij Gitschun, Head of IT Operations bei beeline, setzt dazu auf digitale Prozesse und eine agile IT-Infrastruktur: "Bei dieser Dynamik brauchen wir einen kompetenten Cloud-Partner, der den digitalen Wandel mit uns gestaltet. Vertrauen und ein direkter Draht sind da für uns entscheidend."

Quelle: qsc.de


Bayer wählt Capgemini als zentralen strategischen Partner für die Transformation der IT-Landschaft

04.12.2019

Capgemini schließt mit der Bayer AG einen 6-Jahresvertrag über die Transformation der IT-Landschaft und die weitere Beschleunigung der Digitalisierung ab. Als Teil der neuen Vereinbarung wird Capgemini ein umfangreiches Spektrum an Dienstleistungen liefern. Eingeschlossen sind die Transformation von Bayers IT-Infrastruktur, der Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Applikationen, das Management und die Transformation der Business Intelligence sowie Analytics-Domänen als auch die Service-Integration des gesamten neuen Dienstleister-Ökosystems für Bayer. [...]

"Wir konzentrieren unsere internen IT-Kompetenzen darauf, Mehrwert für unser Geschäft in der Life-Sciences-Branche zu erzeugen, indem wir differenzierende Lösungen in einer zunehmend digitalen Welt anbieten“, sagt Daniel Hartert, Chief Information Officer bei Bayer.

Der neue Vertrag startet mit Wirkung zum 1. Januar 2020 und umfasst Leistungen in den Bereichen ERP, Business Intelligence und Analytics, Automatisierung, globale IT Infrastruktur inklusive der Public Cloud Transformation, Unified Communications sowie eine durchgehende Service Integration. Mehrere hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bayer werden im Zuge dessen zu Capgemini wechseln.

Quelle: capgemini.com


Weltmarktführer Kärcher setzt auf Digitalisierung - neuer Vertrag mit DXC Technologie unterzeichnet

12.11.2019

Alfred Kärcher SE & Co. KG hat mit DXC Technology einen neuen mehrjährigen IT-Dienstleistungsvertrag über die Bereitstellung und den Betrieb einer modernen Enterprise-IT-Umgebung und Arbeitsplatzlösung abgeschlossen. Die Vereinbarung treibt Innovationsinitiativen und neue Geschäftsstrategien voran. Dazu gehören digitale Migration, Kostenoptimierungen bei gleichzeitig hoher Betriebssicherheit und eine Modernisierung der SAP-Landschaft. Kärcher ist mit mehr als 120 Tochtergesellschaften in 70 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit mehr als 13.000 Mitarbeiter. Das Familienunternehmen ist der weltweit führende Anbieter für effiziente und ressourcenschonende Reinigungssysteme.

„Kärcher war es äußerst wichtig auf ein vollständig innovatives Servicemodell mit modernsten Dienstleistungen zu setzen", sagte Martin Rainer, Leiter Manufacturing bei DXC North and Central Europe. „Der Weltmarktführer aus Winnenden wird von unserem bewährten Know-how, unserer Innovationskraft und dem strategischen Partnernetzwerk profitieren. DXC hat beispielsweise die Virtual-Private-Cloud-Lösung „PaaS for SAP“ erfolgreich positioniert. So werden Public-Cloud-Anbieter flexibel eingebunden, mit denen wir kontinuierlich die Innovation von Services vorantreiben."

Quelle: dxc.technology


Atos schließt Vertrag mit Bayer über weltweite Digital Workplace Services

16.10.2019

Atos hat einen Vertrag mit dem multinationalen Life-Science-Unternehmen Bayer geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung wird Atos Digital Workplace Services für Bayer weltweit implementieren und bereitstellen. Der Vertrag läuft über fünf Jahre und beinhaltet verschiedene Verlängerungsoptionen.

Mit den Digital-Workplace-Lösungen von Atos profitieren Bayer-Mitarbeiter weltweit von harmonisierten, schnellen und einfachen Services über alle Kanäle. Grundlagen sind ein modernes Gerätemanagement, ein hoher Grad an Automatisierung und interaktiven Technologien sowie durchgängige, proaktive Services aus einer Hand.

Atos betreut für Bayer in 91 Ländern rund 130.000 Arbeitsplätze. Die Partnerschaft umfasst mehrere Aspekte des Workplace Managements, einschließlich Service Desk, Workplace Services wie Netzwerke, Drucker und die Verwaltung mobiler Geräte. Hinzu kommt eine verbesserte Betreuung vor Ort durch die kürzlich geschlossene Partnerschaft mit dem IT-Dienstleister Computacenter.

"Die Zusammenarbeit mit Atos ist Teil unseres Transformationsprogramms", sagt Daniel Hartert, Chief Information Officer von Bayer. "Dass Atos die Workplace Services übernimmt, ist für Bayer der erste Schritt hin zu einem neuen Verhältnis von interner und externer IT-Leistungserbringung. Wir wollen unsere internen Services mehr auf IT-Leistungen konzentrieren, mit denen wir uns im Wettbewerb unterscheiden können. Eher standardisierte Dienstleistungen wie Workplace Services können spezialisierte, externe Partner effizienter bereitstellen. Das hilft uns, Bayer digital zu transformieren und trägt zum Erfolg unserer Life-Science-Geschäfte in den Bereichen Gesundheit und Ernährung bei."

Quelle: atos.net/de


Viessmann beschleunigt das eigene Business mit SAP S/4HANA

14.10.2019

Die Viessmann Group, globaler Hersteller von Energiesystemen, realisierte mit dem Dienstleister cbs in 18 Monaten den Umstieg auf eine neue digitale Zukunftsplattform auf Basis von SAP S/4HANA. Im Zuge dessen wurden laut Meldung von cbs 28 Produktionseinheiten in 34 Ländern sowie weltweit 78 Vertriebsorganisationen auf das neue SAP-Release migriert.

Teil des Projekts waren Innovationen wie Integrated Business Planning (IBP) und eine live-Lösung für das Material Resource Planning. Dafür wurden insgesamt 190 Buchungskreise und 30 Milliarden Datensätze transferiert. Von der weltweiten Umstellung waren mehr als 6.000 User betroffen.

Der Umstieg erfolgte mit so geringer Ausfallszeit wie möglich. "Alle Prozesse in S/4 laufen rund. Wir haben noch nie einen so reibungslosen Go-Live erlebt. Produktion, Versand, Lager - sämtliche Bereiche liefen unter Volllast ohne Unterbrechung weiter", erklärt Harald Dörnbach, Geschäftsführer bei Viessmann IT Service. "Jetzt verfügen wir über unternehmensweit integrierte digitale Geschäftsprozesse. Unsere Zukunftsplattform 2025 steht."

Quelle: cio.de


rku.it setzt auf die SAP-Cloud

25.09.2019

Die rku.it GmbH, führender Service-Provider von IT- und Cloud-Lösungen für die Versorgungs- und Verkehrswirtschaft, setzt für seine neue „IT-Plattform der Zukunft“ auf die SAP Cloud. Mit der offenen Lösung lassen sich einerseits die Standardprozesse der Kunden optimal abbilden, andererseits ist maximale Flexibilität für künftige Geschäftsmodelle gewährleistet.

Das Unternehmen forciert mit dieser Multi-Cloud-Strategie mit hybriden Szenarien den eigenen Wandel und unterstützt seine Kunden bei deren Digitalisierung. Weiteres Ziel ist es, die Komplexität der Systemlandschaften sowie der Systeme selbst stark zu reduzieren und so die Betriebskosten zu senken. Mit SAP for Utilities nutzt rku.it eine Lösung, die die Anforderungen von Utilities-Unternehmen in den Basisprozessen nahezu vollständig abdeckt.

Quelle: news.sap.com


Stuttgarter Lebensversicherung setzt auf die IBM Cloud, um digitale Transformation voranzutreiben

24.09.2019

Die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. (Die Stuttgarter) hat einen Sechsjahresvertrag mit IBM abgeschlossen, der den Wechsel auf ein hybrides Cloud-Modell ermöglicht. Die Stuttgarter wird Workloads in die IBM Cloud verlagern, um die zweite Phase ihrer digitalen Transformation voranzutreiben. Die vorher in Eigenregie betriebene IT-Kerninfrastruktur des Versicherers wird hierzu auf die IBM Cloud Managed Services on z Systems (kurz: zCloud) migriert.

Als Teil einer umfassenden Digitalisierungsstrategie des Unternehmens rief Die Stuttgarter das Rechenzentrums-Projekt RZ2020 ins Leben, um ein nachhaltiges Design künftiger IT-Services zu gewährleisten. Im Rahmen dieses Projekts hat Die Stuttgarter einen hybriden Cloud-Ansatz gewählt, bei dem die IBM Cloud als Grundlage für die wichtigsten IT-Funktionen genutzt wird. Der Betrieb der grundlegenden IT-Infrastruktur wird von IBM im Rahmen des zCloud-Angebots sichergestellt, die Anwendungen werden weiterhin von der Stuttgarter betrieben und gewartet.

Durch den Wechsel auf die IBM Cloud Managed Services on IBM z Systems wird es einfacher, Hard- und Software immer auf dem neuesten Stand zu halten, die Softwarelizenzen einfacher zu verwalten und die Verfügbarkeit der IT-Kernsysteme weiter zu erhöhen. So sollen IT-Kosten optimiert und gleichzeitig der Kundenservice verbessert werden. Ein wichtiger Punkt war die noch bessere Verfügbarkeit, denn mit neuen Serviceangeboten wie "meineStuttgarter" bietet das Versicherungsunternehmen seinen Kunden rund um die Uhr einen bequemen Online-Zugriff auf alle Versicherungsunterlagen. Da die IBM zCloud auf IBM Z läuft, kann die Ausfallsicherheit auf dem vom Kunden gewünschten Niveau gewährleistet werden.

Quelle: www-03.ibm.com


Beiersdorf beschleunigt Kulturwandel am Arbeitsplatz mithilfe von Microsoft Office 365

20.09.2019

Mit den Tools von Microsoft Office 365 treibt das global führende Hautpflegeunternehmen Beiersdorf eine neue Art der Kommunikation und Zusammenarbeit voran. Dabei setzt der Konzern vor allem auf eines: den Pioniergeist der Mitarbeiter weltweit.

Um zu funktionieren, erfordert New Work bekanntermaßen beides: agile Strukturen und Denkweisen und die passenden digitalen Tools, um diese abzubilden. Beiersdorf setzt hierbei auf die Wechselwirkung zwischen Microsoft Office 365 und der Befähigung der Mitarbeiter, um neue Arbeitsmethoden im Unternehmen zu etablieren.

Mithilfe der Cloud-basierten Office 365 Tools stärkt der Konzern gemeinsam mit Microsoft die unternehmensweite Vernetzung und den Wissensaustausch über alle Standorte hinweg, etwa durch zeit-, orts- und Geräte-unabhängiges Arbeiten. Agile Gruppen finden sich durch Lösungen wie Yammer oder Teams unkompliziert zusammen, um sich auszutauschen.

Quelle: https://news.microsoft.com


Q-loud betreibt Datendrehscheibe von Techem

10.09.2019

Q-loud, das IoT-Tochterunternehmen der QSC AG, wird für den Energiedienstleister Techem eine der deutschlandweit größten IoT-Plattformen im Energiesektor entwickeln und betreiben.

"Unmittelbar nach dem erfolgreich durchgeführten Proof of Concept haben wir uns für die Lösung von Q-loud entschieden, da sie auf die Verarbeitung hoher Datenmengen ausgelegt ist und unseren Anforderungen an Hard- und Software gerecht wird. Q-loud verfügt hier über eine marktweit einzigartige Kompetenz im IoT-Bereich", so Frank Pawellek, Head of Application Development bei Techem. "Das System unterstützt uns auf dem Weg, bevorzugter digitaler Partner der Immobilienwirtschaft zu werden."

Der IoT-Hub von Q-loud soll perspektivisch als einzige Datendrehscheibe Informationen für unterschiedliche Cloud-Umgebungen und dezentrale Systeme von Techem bereitstellen. Der modulare Aufbau des IoT-Hubs basiert auf erprobten Technologien, ist hoch skalierbar und lässt sich gleichzeitig an die individuellen Kundenanforderungen anpassen. Der IoT-Hub wird hochsicher und datenschutzkonform von Q-loud betrieben.

Quelle: qsc.de


Sopra Steria transformiert GAS-X von Open Grid Europe auf Cloud-Plattform

06.09.2019

Der größte deutsche Fernleitungsnetzbetreiber Open Grid Europe (OGE) hat Sopra Steria mit der Transformation seiner GAS-X-Applikationen in eine Public Cloud beauftragt. Sämtliche Anwendungen für das Gasdatenmanagement zur stündlichen Energiemengenermittlung sowie das Bilanzierungs- und Abrechnungssystem werden in die von Sopra Steria betriebene Plattform GX@Cloud überführt.

Die Systeme stehen OGE im 24/7-Modus und in einer hochverfügbaren, skalierbaren Cloud-Architektur zur Verfügung. Sopra Steria übernimmt die Gesamtverantwortung für die Software und die Systeme und kümmert sich um Betrieb und Wartung. Zudem entwickelt Sopra Steria die Cloud-Plattform kontinuierlich weiter und ergänzt sie konsequent um neue Inhalte, beispielsweise Anomalie-Prüfungen und einen Forecast-Service auf Basis von KI-Ansätzen.

Quelle: soprasteria.de


Softwarehersteller SAP kooperiert mit VIZUU

05.09.2019

Die Vizuu GmbH, Tochterunternehmen der weltweit agierenden Schäfer Werke Gruppe, setzt mit ihrer IoT-basierten Plattformlösung auf die Systeme des Softwareriesen SAP. Mittels Datenlogger bietet Vizuu seinen Kunden unter anderem Einblicke in Füllmenge, Standort, Druck und Temperatur ihrer Industriecontainer (IBC) und zeigt damit Optimierungspotenziale für deren Warenwirtschaft auf. SAP liefert die Cloud-Landschaft und macht die Einbindung in alle gängigen ERP-Systeme möglich.

"Wir setzen auf die enge Partnerschaft mit dem größten europäischen Softwarehersteller, weil wir Sicherheit und permanente Verfügbarkeit für unsere hochsensiblen Prozesse benötigen. Durch die Nutzung der SAP Cloud Plattform (SCP), SAP Leonardo Internet of Things (SAP Leonardo IoT) und SAP Analytics erhalten unsere Kunden zudem ein maximal nutzerfreundliches Frontend, welches sich in SAP wie auch in andere ERP-Systeme integrieren lässt", so Rainer Bröcher, Geschäftsführer Schäfer Werke.

Quelle: schaefer-werke.de


Credit Suisse setzt auf Microsoft Azure

22.08.2019

Nach der UBS setzt auch die Credit Suisse auf Microsoft Azure für Public-Cloud-Angebote. Dies sagte der Schweizer IT-Chef Mario Crameri in einem Interview mit der "Computerworld". Der Datenstandort Schweiz sei bei der Provider-Wahl ein entscheidendes Kriterium. Man habe sich für Microsoft entschieden, da das Unternehmen eine Cloud-Infrastruktur in der Schweiz aufbaue.

Gewisse Anbieter seien trotz einer starken globalen Präsenz beim Auswahlverfahren ausgeschieden, da eine lokale Präsenz in der Schweiz fehle, führt Crameri aus.

Die offizielle Eröffnung der Schweizer Microsoft Cloud steht kurz bevor. Auch Google eröffnete jüngst eine Schweizer Cloud. Beim Launch der "Cloud Region Zürich" war die Credit Suisse präsent. Stephan Hug, Managing Director und Head of IT Strategie bei der Bank, sagte ebenfalls, dass er in einigen Jahren einen Großteil der Apps der Großbank in der Public Cloud sehe.

Quelle: inside-it.ch


Schaeffler will S/4 HANA einführen - strategische Partnerschaft mit SAP

13.08.2019

SAP hat mit dem Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler eine strategische Partnerschaft geschlossen. Das Ziel: Das global tätige Familienunternehmen mit Hauptsitz in Herzogenaurach möchte mit SAP-Lösungen effektiver und effizienter arbeiten, gemeinsam mit dem Partner die Grundlagen für eine zukunftsfähige IT-Landschaft schaffen und so seine digitale Transformation beschleunigen.

Die Partnerschaft beeinhaltet Kooperationen auf verschiedenen Ebenen, darunter auch einen strategischen Austausch auf Vorstandsebene. Der Fokus der Zusammenarbeit liegt auf der Einführung moderner SAP-Lösungen: Dabei geht es im Kern um SAP S/4HANA, sowie um SAP SucessFactors. SAP Lösungen sollen dabei die Geschäftsprozesse der Schaeffler-Gruppe optimieren. Zudem sollen sich laufende und geplante SAP-Projekte noch besser in die IT-Gesamtarchitektur integrieren.

Quelle: news.sap.com


Deutsche Börse vertraut der Microsoft-Cloud

08.08.2019

Die Deutsche Börse und Microsoft haben einen Vertrag über eine strategische Partnerschaft zur Nutzung von Cloud-Dienstleistungen geschlossen, die Vertragsstandards im europäischen Finanzsektor setzen soll. Die Deutsche Börse wolle laut Unternehmensmeldung zukünftig unter anderem die Cloud-Plattform Azure von Microsoft und Microsoft 365 einsetzen.

In einem ersten Schritt beschleunigt die Deutsche Börse 2019 die Migration von Arbeitsprozessen in die Cloud. Darunter fallen auch Dienstleistungen wie Entwicklung und Tests von Geschäftsanwendungen und Teilen der Deutsche-Börse-SAP-Umgebung. Im nächsten Schritt sollen die ersten "wesentlichen Auslagerungen" von Services folgen.

Quelle: cio.de


Open Grid Europe entscheidet sich für Arvato Systems als strategischen IT-Partner

26.07.2019

Open Grid Europe (OGE), der größte Fernleitungsnetzbetreiber im deutschen Gasmarkt, hat Arvato Systems zum 1. Juli 2019 mit dem Betrieb der ITK-Systeme und für die Transformation in die Public Cloud beauftragt – mit einer Laufzeit von insgesamt sechs Jahren. Ziel des Outsourcing-Projekts ist es, die Flexibilität und Skalierbarkeit der IT-Systeme zu optimieren und für die Zukunft weiterzuentwickeln.

Die Zusammenarbeit zwischen OGE und Arvato Systems beginnt mit einer 12-monatigen Transitionsphase, in der die Betriebsverantwortung für alle IT-Systeme der rund 2.300 User übernommen wird. Nach der erfolgreichen Transition des IT-Betriebs wird die Open Grid Europe ihre IT-Systeme für mindestens fünf Jahre von Arvato Systems betreiben lassen. Der IT-Dienstleister aus dem Bertelsmann-Konzern übernimmt in diesem Zeitraum unter anderem die Remote-Betreuung sowie Administration aller Hard- und Softwarekomponenten sowie das Application Management für die Fachapplikationen.

Quelle: arvato-systems.de


CGI gewinnt Rahmenvertrag für KI und Machine Learning im US-Gesundheitsministerium

25.07.2019

CGI hat einen Rahmenvertrag aus dem IT-Beschaffungskatalog des U.S. Department of Health and Human Services Program Support Center (PSC) gewonnen. CGI bietet Beratungsleistungen zu Technologien wie Künstliche Intelligenz und Machine Learning, die das Gesundheitsministerium in den nächsten fünf Jahren umsetzen will.

Der Gesamtwert des Rahmenvertrags beläuft sich auf 49 Millionen US-Dollar, die Laufzeit beträgt fünf Jahre. PSC ist der größte Shared Service Provider für das US-Gesundheitsministerium und wurde vor fast 25 Jahren mit dem Ziel gegründet, die jährlichen Ausgaben des Gesundheitsministeriums zu senken und die Qualität der Dienstleistungen zu steigern.

Quelle: pr-com.de


DATEV verlängert Colocation-Vertrag mit QSC um zehn Jahre

22.07.2019

DATEV hat den Vertrag mit der QSC AG über die Bereitstellung von Colocation-Services vorzeitig um zehn Jahre verlängert. Auf ihrem Areal in Nürnberg stellt QSC dem Spezialisten für Softwarelösungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte seit 2011 ein eigenes Rechenzentrum bereit. DATEV steuert aus dem 1.000 Quadratmeter großen Rechenzentrum heraus zentrale Anwendungen. QSC sorgt im 24/7- Betrieb unter anderem für die physische Gebäudesicherheit sowie die Energieversorgung und Kühlung der IT-Systeme. Sämtliche kritischen Systeme sind dabei mehrfach redundant ausgelegt. Auch die Dark-Fibre-Verbindungen zu den DATEV-eigenen Rechenzentren stellt QSC bereit.

"Mit QSC haben wir einen Partner, der kritische Teile unserer IT-Infrastruktur mit absoluter Zuverlässigkeit betreut. Seit Vertragsbeginn beträgt die Verfügbarkeit der Services 100 Prozent. Auch die Innovationsfreudigkeit und die Serviceorientierung sind bei QSC auf hohem Niveau", berichtet Edgar Eck, Leiter Rechenzentrum bei DATEV.

Quelle: qsc.de


BT hebt Netzwerk von Schindler auf neues Niveau

19.07.2019

Der Netzwerk- und IT-Dienstleister BT hat einen Vertrag mit Schindler, einem der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrsteigen sowie von Wartungs- und Modernisierungsdienstleistungen, abgeschlossen. BT wird Schindler mit einem zuverlässigen, sicheren Netzwerk ausstatten, das rund 500 Standorte weltweit verbindet, und außerdem eine Lösung für die Sprachtelefonie bereitstellen.

[...]

Matteo Attrovio, Chief Information Officer der Schindler Group, sagte: "Ein globales, sicheres und integriertes Netzwerk ist ein entscheidendes Element unserer digitalen Strategie. Es wird uns den Übergang von einem fragmentierten System von Lieferanten zu einem globalen Anbieter ermöglichen, der einen vollständig gemanagten, qualitativ hochwertigen Ende-zu-Ende-Netzwerkdienst anbieten kann."

Quelle: bt.com


CGI erhält Großauftrag für Managed IT und Support

19.07.2019

CGI hat von den öffentlichen Verkehrsbetrieben in Stockholm, Trafikförvaltningen, einen 10-Jahres-Auftrag zur Bereitstellung einer umfassenden IT-Management-Lösung erhalten. Der Auftragswert beträgt rund 85 Millionen Euro und umfasst ein breites Spektrum an Dienstleistungen, darunter Kommunikations- und IT-Management, Beratungsleistungen, Endnutzer-Computing und Cyber-Sicherheitsdienste.

"Die Zuverlässigkeit und Kapazität unserer IT-Infrastruktur und -Dienste sind unerlässlich, um den Pendlerverkehr im Landkreis Stockholm mit seiner weitläufigen Geografie und seinen verschiedenen Verkehrsmitteln wie Fähren, Bussen oder Straßenbahnen zu verwalten. Dies ist ein sehr kritischer Service für die Gesellschaft, da viele Bürger täglich davon abhängig sind. Bei der Auftragsvergabe haben wir uns darauf konzentriert, unsere Kapazitäten und die Sicherheit weiter auszubauen", sagt Krister Dackland, IT-Leiter bei Trafikförvaltningen.

Quelle: de.cgi.com/de


Delivery Hero verlagert SAP-Prozesse in die Cloud

18.07.2019

Der Berliner Lieferdienst Delivery Hero migriert seine SAP-Anwendungen in die AWS-Cloud und beschleunigt damit das Geschäft.

2017 gingen die Berliner den ersten Schritt: Die Umstellung auf eine SAP S/4HANA Umgebung. 2018 wuchs das Geschäft laut Niclas Hoye, Director Finance Systems bei Delivery Hero SE so schnell, dass eine Migration in die Cloud notwendig wurde. "Das Hosting in Deutschland war in Ordnung, aber das Change-Request dauerte sehr lange", so der Manager.

Für die Migration nutzte Delivery Hero unter anderem SAP HANA System Replication. Die Ausfallszeit sollte für das Unternehmen so gering wie möglich gehalten werden. Die Entwickler erstellten daher ein virtuelles Abbild der Produktivinstanzen.

Quelle: cio.de


QSC führt SAP S/4HANA bei Baumarkt-Handelskette FISHBULL ein

19.06.2019

Die schnell wachsende Baumarktkette FISHBULL hat sich bei der Transformation zentraler IT-Systeme für die QSC AG entschieden. SAP wird bei FISHBULL in der neuesten Version SAP S/4HANA erstmalig eingeführt. Ziel ist es, die verschiedenen organisch gewachsenen und bislang teilweise getrennten IT-Systeme zusammenzuführen. So wickelt FISHBULL sämtliche Prozesse der Finanzbuchhaltung und der Personalwirtschaft künftig zentral in SAP ab. Das Warenwirtschaftssystem sowie die Kassensysteme werden über die SAP Cloud Platform integriert.

"Die QSC AG hat uns mit ihrer SAP-Expertise im Handelsbereich und ihrem Fokus auf mittelständische Unternehmen überzeugt", so Marcus Kienel, Prokurist bei FISHBULL Franz Fischer Qualitätswerkzeuge. "Unser Wachstum erfordert eine zukunftsfähige IT-Landschaft, die uns dabei unterstützt, unsere Prozesse weiter zu standardisieren und zu automatisieren", so Kienel. SAP S/4HANA ermögliche anhand seiner zugrundeliegenden Datenbanktechnologie sowie den vereinfachten Datenstrukturen Echtzeit-Entscheidungen und bringe analytische Funktionalitäten mit, welche die Mitarbeiter im Tagesgeschäft unterstützen.

Quelle: qsc.de


Digitalisierung: Syntax unterstützt EagleBurgmann bei Cloud Integration und Neuorganisation der ERP-Landschaft

04.06.2019

Der IT-Dienstleister Syntax (ehemals Freudenberg IT) unterstützt EagleBurgmann bei Cloud Integration und der Neuorganisation der ERP-Landschaft. An zahlreichen Standorten des international führenden Anbieters industrieller Dichtungstechnologie hat Syntax die alten Navision-Systeme durch SAP Business ByDesign ersetzt. Für die Synchronisation mit dem Haupt-SAP-System in der Zentrale sorgt eine durchdachte und durch Syntax umgesetzte Cloud Integration. "Die Cloud ermöglicht eine hohe Agilität und ist das Fundament unserer Digitalisierungsstrategie 2020, deshalb war eine saubere Cloud Integration so wichtig. Syntax war dafür der ideale Umsetzungspartner", erklärt Tobias Lange, Vice President IT & Process Management von EagleBurgmann.

Die 250 EagleBurgmann-Tochtergesellschaften und -Service-Center in den Regionen Americas, Asia-Pacific, EMEA sowie in China, Indien und Japan betrieben jeweils eigene Navision-ERP-Systeme, während in der Zentrale SAP zum Einsatz kommt. Diese heterogene Systemlandschaft sollte harmonisiert werden. Im Zentrum dieses ersten Projekts der Digitalisierungsstrategie 2020 standen Supply-Chain-Prozesse von Bestellungen und Lieferungen sowie der präzise und sichere Austausch von Stammdaten. Die einfach zu bedienende SAP-Lösung Business byDesign ist speziell auf die Anforderungen von mittelständischen Unternehmen zugeschnitten. Sie verzichtet auf unnötige Komplexität und konzentriert sich auf die wesentliche Funktionalität.

Quelle: freudenberg-it.com


Habib Bank AG Zürich setzt auf Swisscom

03.06.2019

Um sich für die digitale Zukunft zu rüsten, wird die Habib Bank AG Zürich (Habib Bank) ihre IT und Backoffice-Prozesse wie Zahlungsverkehr und Wertschriftenabwicklung an Swisscom auslagern. Die Umstellung ist für Ende 2019 geplant.

Die Habib Bank bietet ihren globalen Kunden – Private, Unternehmen und Finanzinstitute - seit über 50 Jahren umfassende Corporate Trade Finance und Private Banking Dienstleistungen an. Die persönliche, kompetente Kunden- und Bankberatung sind das Kerngeschäft der Bank, moderne und sichere IT-Systeme und Abwicklungsprozesse dessen Rückgrat. Um sich in Zukunft voll auf Kunden, Märkte und Produkte fokussieren zu können, lagert die Habib Bank nun IT und standardisierte Backoffice-Prozesse an Swisscom aus. Damit sichert sich die Bank hohe Verfügbarkeit, Sicherheit und Automatisierung im Betrieb und kann sich auf den Ausbau ihres Private Banking Geschäfts konzentrieren.

Quelle: swisscom.ch


DATAGROUP wird strategischer IT-Partner der Messe München

23.05.2019

Datagroup hat die Ausschreibung des First Generation Outsourcing der Messe München GmbH über eine Laufzeit von fünf Jahren bis 2024 gewonnen. Die Vergabe hat ein Volumen im unteren zweistelligen Millionenbereich.

Datagroup übernimmt den überwiegenden Betrieb der IT-Services der Messe München auf Basis des Datagroup Service Portfolios Corbox. Das abzudeckende Leistungsportfolio reicht von der Bereitstellung und dem Betrieb der gesamten Server-Infrastruktur, dem Application Management der anspruchsvollen IT-Umgebung bis zum gesamten End User Service. Insgesamt werden rund 1.000 IT-Arbeitsplätze betreut.

Quelle: datagroup.de


Modernisierung der IT-Landschaft von Schmolz + Bickenbach durch QSC

20.05.2019

Die QSC AG wurde von Schmolz + Bickenbach, Spezialist für Speziallangstahl mit international über 10.000 Mitarbeitern, mit der Konsolidierung und Modernisierung der IT-Umgebung beauftragt. Im ersten Schritt wird QSC für vier der insgesamt sieben Business-Units verschiedene IT-Systeme in ihre Pure Enterprise Cloud migrieren. Hierzu gehören sämtliche zentralen Services und Applikationen wie SAP-ERP, SAP-BPC, SAP BI on HANA, Mail/Messaging, Managed Server & Storage, Archiv-Lösungen, EDI, Fachapplikationen, Mobile Device Management, Virtual Desktop Infrastructure (VDI) sowie hybride Exchange-Systeme. Im nächsten Schritt werden die weiteren Geschäftseinheiten inklusive unterschiedlicher Public-Cloud-Services folgen.

Quelle: qsc.de


ORBIS führt SAP S/4 HANA bei der Diakonie Saar ein

20.05.2019

Die ORBIS AG, ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen aus Saarbrücken, hat die ERP-Suite SAP S/4HANA beim Diakonischen Werk an der Saar (Diakonie Saar) eingeführt. Dank der engen, partnerschaftlichen Zusammenarbeit aller Beteiligten und der Beratungs-, Prozess- und Technologiekompetenz von ORBIS in Bezug auf SAP S/4HANA konnte die Implementierung zügig abgeschlossen und die Lösung, wie geplant, Anfang 2019 in Betrieb genommen werden.

Ziel der Diakonie Saar ist es mithilfe der neuen Applikationssuite betriebswirtschaftliche Prozesse zu digitalisieren, zu vereinfachen, zu straffen und zu optimieren sowie die Organisationsstruktur effizienter zu machen.

Die mehr als 30 Fachanwender im FI- und CO-Bereich und die rund 200 Kassenverantwortlichen vor Ort profitieren von Verbesserungen und Vereinfachungen der Arbeitsschritte und von mithilfe der intuitiven SAP-Fiori-Oberfläche (SAPUI5) übersichtlich visualisierten Daten, Informationen und Finanzberichten.

Quelle: orbis.de


ARD schaltet um auf DATAGROUP

07.05.2019

DATAGROUP hat die öffentliche Ausschreibung für die Neuvergabe der Service-Desk- und Onsite-Support-Dienstleistungen der in der ARD zusammengeschlossenen deutschen Rundfunkanstalten gewonnen. Der Auftrag mit einer Laufzeit von mindestens vier Jahren plus vierjähriger Verlängerungsoption hat ein Gesamtvolumen im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.

DATAGROUP wird für die Sender der ARD ab dem 01.09.2019 im Rahmen des IT-Outsourcings schrittweise die Leistungen in den Bereichen Service Desk und Onsite Support übernehmen. Der Übergang der Leistungserbringung auf DATAGROUP wird bereits Anfang Mai initiiert und aufgrund der heterogenen Struktur der ARD über mehrere Jahre verlaufen.

"Den Zuschlag für diese Ausschreibung erhielten wir aufgrund eines wirtschaftlich überzeugenden Konzepts, das wir nicht zuletzt auf Basis unserer einschlägigen Referenz und Erfahrung erstellen konnten", kommentierte DATAGROUP COO Dirk Peters die Auftragserteilung.

Quelle: datagroup.de


Schuhhändler Hamm Reno lagert IT-Betrieb an AES aus

07.05.2019

Um sich auf die eigenen Kernkompetenzen konzentrieren zu können und finanzielle sowie personelle Ressourcen zu schonen, lagert der Schuhhändler Hamm Reno (HR) seinen IT-Betrieb an Allgeier Enterprise Services (AES) aus.

Die Hamm Reno Group GmbH betreibt ihre gesamte IT am Standort in Thaleischweiler-Fröschen in der Pfalz. Da das dortige Rechenzentrum nicht auf die künftigen Anforderungen ausgelegt ist, wird der Betrieb in das Data Center von AES nach Frankfurt überführt. Darüber hinaus soll eine Applikationslandschaft etabliert werden, die nicht nur beliebig skalierbar ist, sondern jederzeit Innovationen unterstützt. Zudem sollen Kontakte dicht am Fachbereich installiert werden.

Mit der Auslagerung der IT strebt Hamm Reno an, die erforderlichen IT-Leistungen in gleichbleibender oder sogar optimierter Qualität zu beziehen, die Prozesse kontinuierlich zu verbessern, die Flexibilität zu steigern, frühzeitig von technologischen Innovationen zu profitieren und bei all dem die Kosten zu senken.

Quelle: it-zoom.de


Bahn setzt auf Cloud-Lösungen von Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure

07.05.2019

Die Deutsche Bahn entschied 2016, ihre IT-Infrastruktur möglichst komplett in die Public Cloud zu verlagern. Hybride Graubereiche gibt es nicht.

  • Der Betrieb einer eigenen IT-Infrastruktur gehört nicht mehr zu den Kernaufgaben. Die Eigenfertigung soll deshalb komplett entfallen.
  • Die Integration der Providerleistungen in die Systeme und Prozesse der Bahn sowie der operative Betrieb und das Management der rund 650 IT-Anwendungen behält DB Systel selbst in der Hand.
  • Den 700 Infrastrukturexperten bietet die Deutsche Bahn ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm an.
  • Die Bahn fährt keine Multi-Provider-Strategie, sondern setzt auf Cloud-Lösungen von Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure.

Im Januar 2017 startete das erste Migrationsprojekt in Richtung Cloud und heute, gut zwei Jahre später, zieht Robert Arnhold, Head of Corporate Strategic Programs bei DB Systel, ein erstes Fazit: "Wir kommen schneller voran, als ursprünglich gedacht. Innerhalb von gut zwei Jahren konnten wir bereits 40 bis 45 Prozent unserer Infrastruktur überführen. Unser Ziel ist, das Migrationsprojekt zwei Jahre früher abzuschließen als geplant, also bereits im kommenden Jahr." Auch die erhofften Effekte mit Blick auf Geschwindigkeitszuwachs, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit haben sich eingestellt. Die Kosten der Migration liegen im gesetzten Rahmen.

Quelle: cio.de


Deutsche Börse nutzt künftig Cloud-Plattform Azure von Microsoft

06.05.2019

Die Deutsche Börse und Microsoft haben mit einem Vertrag über die Nutzung von Cloud-Dienstleistungen einen wichtigen Meilenstein für den Finanzdienstleistungssektor erreicht. Mit der Vereinbarung etablieren die beiden Partner neue Vertragsstandards in der europäischen Finanzbranche, die eine Nutzung von Microsoft-Cloud-Dienstleistungen für wesentliche Auslagerungen erlauben. Die Deutsche Börse wird künftig unter anderem die Cloud-Plattform Azure von Microsoft und Microsoft 365, das Cloud-Angebot für Office- und Kollaborationsanwendungen, einsetzen.
[...]
„Die Cloud ist ein wesentlicher Innovationstreiber und hat das Potenzial, die Finanzdienstleistungsbranche neu zu gestalten. Als eine Kerntechnologie legt die Cloud die Grundlage für wesentliche Initiativen, die die ‚Roadmap 2020‘ der Gruppe Deutsche Börse unterstützen“, sagte Dr. Christoph Böhm, Mitglied des Vorstands der Deutsche Börse AG. „Wir freuen uns sehr, mit Microsoft als einem starken Partner den Cloud-Einsatz zu beschleunigen, für uns als Unternehmen und für unsere Kunden.“

Quelle: deutsche-boerse.com


Azure und Talend: Uniper bringt Data Analytics in die Cloud

02.05.2019

Der Energiekonzern Uniper setzt auf eine Data-Analytics-Plattform von Talend, einem kalifornischen Anbieter für Cloud-Integration. Die neue Lösung integriert Daten aus rund 100 externen und internen Quellen zu einem cloudbasierten Data Warehouse von Snowflake. Datenquellen sind Energiehandel und Risikomanagement-Anwendungen (ETRM), SAP- und Datawarehouse-Lösungen sowie Daten, die aus Internet-of-Things-Sensoren von Kraftwerken stammen. Die Daten laufen in einem zentralen Data Lake in der Microsoft Azure-Cloud zusammen.

Bei der Erstellung der Datenanalyseplattform entschied sich Uniper für eine Kombination aus Talend und Tableau. Die Bereitstellung der Daten soll den Uniper-Mitarbeitern dabei helfen, in Echtzeit auf Branchen- sowie Kunden- und Finanzdaten zuzugreifen und so besser und schneller auf den Markt reagieren zu können.

"Talend ermöglicht uns die Integration, Zentralisierung und Standardisierung unserer wertvollsten Daten. Dadurch erhalten wir einen Single Point of Truth als Basis zur Entscheidungsfindung", sagte René Greiner, Vice President for Data Integration bei Uniper.

Quelle: cio.de


Continental AG setzt für SAP-Betrieb auf Hybrid Cloud

26.04.2019

Der Autozulieferer Continental setzt weiter auf die Cloud-Dienste von T-Systems. Beide Unternehmen haben einen Vertrag geschlossen, der die Umsetzung der SAP-Cloud-Strategie für Continental regelt.

Neu hinzu kommen nun vor allem Anwendungen aus der Public Cloud. Bisher hat T-Systems dem Automobilzulieferer vor allem SAP aus der Private Cloud zur Verfügung gestellt. Mit dem Zusammenspiel aus Public und Private Cloud soll nun eine hybride Cloud-Umgebung entstehen. Auf Basis der künftigen Cloud-Architektur könne Continental dynamisch SAP- und Non-SAP-Services beziehen, teilen die Partner mit. Das gehe wahlweise aus der Public oder Private Cloud.

"Wir haben gute Erfahrungen mit der Private Cloud gemacht", sagte Christian Eigler, Corporate-CIO bei Continental. "Jetzt gehen wir den nächsten Schritt. Ich kann mir gut vorstellen, in wenigen Jahren einen großen Teil der SAP-Anwendungen aus der Public Cloud zu beziehen."

Quelle: cio.de


Multi-Cloud-Umgebung für Fressnapf

08.04.2019

Die Fressnapf-Gruppe, Europas führende Fachhandelskette für Tiernahrung und -zubehör, hat die Kölner QSC AG mit der Migration ihrer SAP-Systeme sowie weiterer IT-Lösungen in die Cloud beauftragt. Bei diesem Großauftrag geht es im Rahmen einer Vertragsverlängerung und -erweiterung bis 2023 um die Einführung einer SAP-Multi-Cloud-Umgebung, wobei SAP-Management und Cloud-Betrieb aus einer Hand kommen.

"Unsere Expansion on- wie offline ist einer der wichtigsten Treiber unseres Unternehmens", sagt Benjamin Beinroth, Senior Vice President IT & Processes der Fressnapf-Gruppe. "Heute sind wir mit über 1.500 Märkten in elf Ländern Europas vertreten und haben insgesamt vier Länder an unseren Online-Shop angeschlossen, zuletzt Österreich. In diesem Jahr werden wir außerdem in Polen den Webshop an den Start bringen, ein weiteres Land soll noch folgen."

Quelle: it-zoom.de


Umfangreiches IT-Outsourcing: Rodenstock vertraut auf externes Rechenzentrum

04.04.2019

Der Brillenhersteller Rodenstock lagert wesentliche Teile seiner IT in die Rechenzentren des Fullservice-Internet-Providers Spacenet aus. Bereits im Januar startete die Migration auf ein redundantes Setup, die in der ersten Jahreshälfte 2019 abgeschlossen sein soll.

Rodenstock hat einen umfangreichen IT-Outsourcing-Vertrag mit dem Spacenet abgeschlossen. Der Vertrag läuft knapp sechs Jahre.

Gegenstand der Vereinbarung ist der redundante Betrieb von ca. 100 dedizierten Servern und virtuellen Maschinen in mehreren Virtualisierungsumgebungen. Außerdem übernehmen die RZ-Experten teilweise das Betriebssystem-Management sowie die Datensicherung. Monitoring, Service-Management und Reporting gehören ebenfalls zum Leistungsumfang.

Quelle: it-zoom.de


Fiege bringt neues CRM in die Cloud

27.03.2019

Das Logistik-Unternehmen Fiege aus dem westfälischen Greven führt die Cloud-CRM-Lösung des Unternehmens BSI Business Systems Integration aus dem schweizerischen Baden ein. Damit will Fiege die Pflege seiner Kundenbeziehungen verbessern und gleichzeitig Effizienz und Kundenerlebnis erhöhen.

Als erste Einheit testete Fiege Schweiz die CRM-Lösung und prüfte die Frage, ob sie sich auch für andere Länder oder auch die ganze Gruppe eignen würde. Laut Hersteller waren die Schweizer Verantwortlichen von Fiege "mit der benutzerfreundlichen und einfach zu bedienenden CRM-Software" sehr zufrieden. Anschließend rollte Fiege BSI CRM aus der Cloud eigenständig in weiteren 14 Ländern aus.

"Mit BSI CRM haben wir unsere eigene Lösung durch eine moderne Cloud-Anwendung abgelöst. Damit ist das Kundenwissen zentral verfügbar und nicht länger eine Frage des individuellen Wissensstandes der einzelnen Mitarbeiter in den jeweiligen Ländern, sagte Fiege-CIO Hans-Ulrich Wolf.

Quelle: cio.de


Industrieservices-Anbieter Rohrer geht mit SAP S/4HANA Cloud live

28.02.2019

Die mittelständische Rohrer-Group, ein österreichischer Anbieter von Industrieservices für die Öl- und Chemiebranche, ist gerade dabei auf SAP S/4HANA Cloud zu migrieren. Zum 1. April, mit dem neuen Geschäftsjahr also, soll das neue System in Österreich live gehen.

Der Treiber für die Entscheidung für SAP zunächst einmal die Kunden. Doch das Ganze hat auch interne Aspekte. Diese skizziert Business Developer Michael Friess, der bei Rohrer das Migrationsprojekt leitet, mit dem Stichwort Standardisierung. Er will über die 45 Standorte in Europa hinweg einheitliche Prozesse schaffen. Im heimischen Niklasdorf meldete sich vor allem das Controlling zu Wort. Das alte System stoße an seine Grenzen, hieß es. Man müsse konsolidieren und Transparenz ermöglichen.

Bei der operativen Umsetzung holt sich Friess Unterstützung von der S&T AG, führender Anbieter von IT-Dienstleistungen und Lösungen in Zentral- und Osteuropa und SAP-Gold-Partner.

Quelle: news.sap.com


T-Systems überführt Continental in die Hybrid Cloud

15.02.2019

Continental vertraut weiter auf Cloud-Dienste von T-Systems. Beide Unternehmen haben jetzt einen Vertrag über die Umsetzung der SAP-Cloud-Strategie von Continental unterzeichnet.

Neu hinzu kommen Anwendungen aus der Public Cloud. Bisher hat der IT-Dienstleister der Telekom dem Automobilzulieferer vor allem SAP aus der Private Cloud zur Verfügung gestellt. Aus dem Zusammenspiel aus Public und Private Cloud soll sukzessive eine hybride Cloud-Architektur wachsen. Auf Basis dieser Infrastruktur kann Continental künftig dynamisch SAP- und Non-SAP-Services nutzen.

"Wir haben gute Erfahrungen mit der Private Cloud gemacht", sagt Christian Eigler, CIO bei Continental, "jetzt gehen wir den nächsten Schritt. Ich kann mir gut vorstellen, in wenigen Jahren einen großen Teil der SAP-Anwendungen aus der Public Cloud zu beziehen."

Quelle: automotiveit.eu


DATAGROUP gewinnt Großauftrag der IKB Deutsche Industriebank AG

08.02.2019

DATAGROUP hat mit ihrem Tochterunternehmen, der DATAGROUP Financial IT Services GmbH, die Ausschreibung für das Information Communication and Technology-Outsourcing der IKB Deutsche Industriebank AG über eine Laufzeit von fünf Jahren gewonnen. Die Vergabe hat ein Volumen im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. DATAGROUP konnte mit dem Gewinn der Ausschreibung an die langjährige Vertragspartnerschaft mit der IKB Deutsche Industriebank AG anknüpfen.

DATAGROUP übernimmt bis zum 31.03.2025 die Bereitstellung und den Betrieb der gesamten IT-Infrastruktur als Managed Service. Das abzudeckende Leistungsspektrum reicht von der Bereitstellung und Betrieb des gesamten Netzwerkes und der Serverinfrastruktur bis hin zum Applikations-Management für einzelne Anwendungen sowie der PC-Arbeitsplätze.

Quelle: datagroup.de


Stadtwerke Pforzheim führen mit GISA erfolgreich S/4HANA ein

05.02.2019

Die Stadtwerke Pforzheim haben als einer der ersten regionalen Energieversorger in Deutschland erfolgreich die SAP S/4HANA eingeführt. GISA als IT-Dienstleister mit Expertenwissen für die Energiewirtschaft konnte das Projekt in einer Rekordzeit von nur einem Jahr umsetzen.

Ziel war die Implementierung eines zukunftsfähigen ERP-Systems auf Basis von standardisierten, vereinfachten und durchgängigen Prozessen. Mehrere alte Systeme wurden in die neue integrierte ERP Landschaft überführt. So sind Steuerung und Auswertung von Unternehmenskennzahlen jetzt ad hoc möglich. Die Einführung wurde mit dem Greenfield-Ansatz umgesetzt. Nach dem Go Live betreut und betreibt GISA nun die Anwendungen und steht den Stadtwerken Pforzheim mit einem umfangreichen Service zur Seite.

Quelle: gisa.de


Erfolgreiche Einführung der Avaloq Plattform bei Raiffeisen

31.01.2019

Raiffeisen und Avaloq schreiben IT-Geschichte: Eines der bislang größten IT-Projekte der Schweiz wurde Anfang Januar erfolgreich abgeschlossen. Erstmals in der Finanzindustrie werden nun 253 Banken (246 Raiffeisenbanken, 6 Niederlassungen und die Zentralbank) auf einer Plattform betrieben. Die Plattform steht allen 11.000 Mitarbeitern an den 900 Raiffeisen-Standorten in der gesamten Schweiz zur Verfügung.

Für den Betrieb der neuen Plattform haben die Unternehmen eine langfristige Vereinbarung getroffen. Demnach erwirbt Raiffeisen Schweiz die 49%-Beteiligung von Avaloq am bisherigen Joint-Venture ARIZON Sourcing AG. Raiffeisen Schweiz wird ihre Plattform künftig selbst weiterentwickeln und betreiben. ARIZON wird im ersten Semester 2019 vollständig in Raiffeisen Schweiz integriert.

Quelle: avaloq.com


Candriam steigert Effizienz durch Software-Robots mit IBM

29.01.2019

Der europäische Vermögensverwalter Candriam kooperiert mit IBM bei der Implementierung robotergesteuerter Prozessautomation. Unter Robotics Process Automation (kurz: RPA) versteht man virtuelle Mitarbeiter, die in der Lage sind, mit Anwendungen intelligent zu interagieren. So lassen sich Prozesse automatisieren und die Mitarbeiter eines Unternehmens können sich auf höherwertige Arbeit konzentrieren. IBM unterstützt Candriam bei der Automatisierung der Geschäftsprozesse zunächst in den fünf Kernbereichen Compliance, Middle Office und Datenmanagement. Hier sollen die Software-Agenten bis Ende des ersten Quartals 2019 in Betrieb gehen. In der zweiten Jahreshälfte sollen RPA-Tools in Kombination mit IBM Watson das Effizienzprogramm ergänzen. Die Software-Roboter werden in der IBM Cloud gehostet.

Quelle: ibm.com


SAP-Cloud-Projekt bei Trelleborg

28.01.2019

Der schwedische Kunststoff-Konzern Trelleborg AB will durch die weltweite Einführung der SAP Sales Cloud für länderübergreifende Transparenz sorgen. Größte Herausforderung im Projekt war es, über 50 Non-SAP-Systeme, u.a. Lösungen auf der AS/400 wie J.D. Edwards, mit unterschiedlichsten Release-Ständen in die Sales- und die ebenfalls eingeführte Service-Cloud zu integrieren. Außerdem wird die Marketing-Cloud mit SAP C/4 Hana genutzt.

Eine globale Produkt- und Kundendatenbank, mit der weltweit knapp 1.500 Beschäftigte einheitlich arbeiten, war lange ein Wunschtraum der Manager von Trelleborg Sealing Solutions (TSS). Nach mehreren vergeblichen Anläufen mit gekauften On-premises-CRM-Systemen und später auch Eigenentwicklungen setzt der Hersteller von Präzisionsdichtungen, Lagern und Polymer-Formteilen nun auf die SAP Sales Cloud.

Quelle: it-zoom.de


Scout24 zieht Immobilienportal in die AWS Cloud um

23.01.2019

Nach AutoScout 24 migriert der Online-Marktplatzbetreiber Scout24 sein Immobilienportal in die AWS-Cloud. Erfolgsentscheidend ist für die IT-Verantwortlichen unter anderem ein genaues Monitoring der Cloud-Umgebungen.

CIOs müssen in den seltensten Fällen noch mit Überredungskunst aufwarten, wenn sie IT-Infrastrukturen in die Cloud verlagern wollen: Vorteile wie eine hohe Ausfallsicherheit, die vielseitigen Möglichkeiten zur Automatisierung, umfassende Recovery-Funktionen oder auch die Kostentransparenz dank Pay-per-Use-Modell sprechen für sich. So auch bei Scout24: "Die Verlagerung von ImmobilienScout24 in die AWS-Cloud verschafft uns deutlich mehr Flexibilität. Hohe Vorfinanzierungskosten oder ausufernde Hardware-Investitionen sind für uns damit kein Thema mehr", erläutert Johannes Brück, Principal Platform Engineer bei Scout24. Einen zusätzlichen Bonus sieht der IT-Professional in der hohen Geschwindigkeit, mit der die Entwickler-Teams bei Scout24 nun neue Produkte ausarbeiten könnten. Scout24 setzt auf agile Entwicklungsprozesse, die nicht nur Flexibilität in den Arbeitsprozessen, sondern auch bei den zugrundeliegenden Infrastrukturen voraussetzen.

Quelle: cio.de


Swisscom erhält Outsourcing-Aufträge des Schweizer Bundes

07.01.2019

Das Schweizer Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) lagert zwei Geschäftsbereiche an die Swisscom aus. Die Telekomriesin hat sich in einer öffentlichen Ausschreibung den Zuschlag gesichert. Konkret übernimmt sie den Bereich Software-Paketierung und Content Delivery Services / CMS, also Software zur Erstellung von Inhalten etwa auf Webseiten.

Die Leistungen würden in den nächsten Monaten an die Swisscom übergeben werden, schrieb das BIT in einer Mitteilung vom Donnerstag. Für den CMS-Bereich beträgt der Preis 80,2 Millionen ohne Mehrwertsteuer, wie auf der Internetplattform Simap für öffentliche Ausschreibungen ersichtlich ist. Für die Software-Paketierung verlangt die Swisscom 65,6 Millionen Franken. Der Grundauftrag ist bei beiden auf 48 Monate ausgelegt und kann verlängert werden.

Quelle: computerworld.ch


Ausschreibungsverfahren beendet: T-Systems und Computacenter erhalten den Zuschlag

21.12.2018

Der IT-Dienstleister gkv informatik aus Wuppertal setzt in Zukunft auf zwei Outsourcingpartner: T-Systems und Computacenter erhielten nach einem über einjährigen EU-weiten Ausschreibungsverfahren den Zuschlag.

T-Systems wird zukünftig die Rechenzentren betreiben und zentrale Infrastruktur- sowie Arbeitsplatzleistungen anbieten. Computacenter übernimmt den Service Desk, die Field Services und den Warenkorb. Zum Kerngeschäft der gkv informatik zählen nach wie vor der Anwendungsbetrieb, die Anwendungsberatung und das Kundenmanagement.

Quelle: gkvi.de


UBS bereitet Umzug in die Microsoft-Cloud vor

12.12.2018

Wie "Bloomberg" berichtet, will die Schweizer Großbank UBS ihre Daten schon bald in Microsofts Rechenzentren in der Nähe von Zürich und Genf speichern. UBS soll einen Deal im Wert von mehreren hundert Millionen Schweizer Franken über die Nutzung der Cloud-Services von Microsoft abgeschlossen haben, mit dem Ziel, so die Kosten zu senken und gleichzeitig die strengen Schweizer Datenschutzgesetze einhalten zu können.

Quelle: itmagazine.ch



Bayer digitalisiert den Arbeitsplatz mit Microsoft 365

22.11.2018

Als technologische Rundum-Lösung nutzt die Bayer AG ab sofort Microsoft 365, das Office 365, Windows 10 und Enterprise Mobility + Security vereint. Etwa 10.000 Mitarbeiter greifen schon jetzt auf Windows 10 sowie die Dienste von OneDrive for Business und Exchange Online zurück. Bis 2019 soll der Rollout für alle Mitarbeiter von Bayer weltweit abgeschlossen sein.

Um den Konzern erfolgreich in die digitale Zukunft zu führen, wurde das weltweite Arbeitsplatzstrategieprogramm ins Leben gerufen. Nach einer umfassenden Evaluation entschied sich Bayer, die neue Arbeitsplatzstrategie auf Basis von Microsoft 365 aus der Cloud umzusetzen. Ziel ist es, die persönliche Produktivität sowie die individuelle Mobilität der einzelnen Mitarbeiter zu steigern und die disziplinenübergreifende Kollaboration zu vereinfachen.

In diesem Sinne steht seit Juli 2018 allen Mitarbeitern Office 365 zur Verfügung, darunter die Collaboration-Lösungen SharePoint Online und Microsoft Teams. Auch der Rollout von Windows 10 und die Migration zu Exchange Online sind bereits gestartet. Für die Zukunft ist zusätzlich der Wechsel von Microsoft Visio und Project on Premise zu ihren Pendants aus der Cloud geplant, um so alle Prozesse nachhaltig zu digitalisieren.

"Unter Einsatz der intelligenten Lösung Microsoft 365 ermöglicht Bayer den Mitarbeitern, in Zukunft kreativ und sicher im Team zu arbeiten – ein leuchtendes Vorbild für die Digitalisierung in einem Großkonzern", kommentiert Alain Genevaux, Leiter der Business Group Microsoft 365 bei Microsoft Deutschland.

Quelle: news.microsoft.com


Computacenter arbeitet weiter für Axel Springer

08.11.2018

Computacenter wird bundesweit Service-Desk- und Managed-Print-Leistungen sowie Leistungen beim Workplace-Betrieb für Axel Springer erbringen. Computacenter bleibt damit als IT-Dienstleister weiterhin für den umfassenden Client-Betrieb für Desktops sowie Notebooks und auch für den Bereich Service Desk zuständig.

Im Rahmen des neuen Vertrages wird Computacenter künftig sowohl den Betrieb der Desktops und Notebooks als auch die Betreuung der Arbeitsplatzdrucker in Zusammenarbeit mit Canon verantworten. Dabei übernimmt der IT-Dienstleister alle Aufgaben – von der Hardware-Evaluation über das Einspielen der Software bis hin zum Ausrollen der Endgeräte in ganz Deutschland. Axel Springer profitiert bei der Client-Betankung insbesondere von einer höheren Geschwindigkeit durch moderne Standards, die Computacenter in seinem neuen Integration Center in Kerpen realisieren kann.

Quelle: computacenter.com


DWK Life Sciences setzt auf den digitalen Arbeitsplatz mit Hilfe von Freudenberg IT

07.11.2018

DWK Life Sciences, einer der weltweit führenden Hersteller von hochwertigem Laborglas, modernisiert die Arbeitsplatzinfrastruktur und setzt künftig auf einen "digital Workplace" – auf Basis von Microsoft Office 365. Als Berater und Implementierungspartner hat DWK Life Sciences den renommierten IT-Dienstleister und ausgewiesenen Microsoft-Experten Freudenberg IT (FIT) ausgewählt. Mit dem digitalen Arbeitsplatz profitieren die Mitarbeiter von DWK Life Sciences rund um den Globus von innovativen Technologien beim Arbeiten. Neben der nachhaltigen Modernisierung des alltäglichen Arbeitsumfeldes ist der digital Workplace ein zentraler Baustein bei der Integration mehrerer Gesellschaften.

"Die Zusammenarbeit in unserem neuen Unternehmensverbund läuft sehr erfolgreich – nicht zuletzt dank der fortschreitenden Vereinheitlichung der Rahmenbedingungen im Alltag", so Stefan Weisenberger, Vice President of Information Technology – EU/AP/MEA bei DWK Life Sciences. "Zudem profitieren wir ganz erheblich von der neuen Flexibilität im Umgang mit Lizenzen. Die Entscheidung für den flächendeckenden Einsatz von Office 365 hat sich angesichts unserer stark vergrößerten Organisation absolut gelohnt."

Im Zuge der Einführung des digitalen Arbeitsplatzes wurde darüber hinaus die bisherige Mobile-Device-Management-Lösung abgelöst. Stattdessen nutzt DWK Life Sciences jetzt den cloudbasierten Dienst Microsoft Intune. Dieser unterstützt die Produktivität der Mitarbeiter und schützt Unternehmensdaten effektiv.

Quelle: freudenberg-it.com


DXC Technology modernisiert Uniper mit digitaler IT

06.11.2018

Uniper, das internationale Energieunternehmen mit rund 12.000 Mitarbeitern und Aktivitäten in mehr als 40 Ländern, hat mit DXC Technology , dem weltweit führenden unabhängigen End-to-End IT-Dienstleister, einen Dreijahresvertrag über eine Multi-Supplier-Integration und Globale Service-Desk-Lösung unterzeichnet. Das IT-Modell von Uniper wird durch Digitalisierung, Automatisierung und innovative Mobility fit für die Zukunft gemacht.

"Künftig legt Uniper mit seiner IT-Strategie den Fokus auf Synergien mit dem Business", sagt Damian Bunyan, CIO von Uniper. "Wir arbeiten daher mit DXC Technology zusammen, um den strategischen Fokus unseres IT-Modells zu gestalten und auszubauen: von einem integrierten Betriebsmodell hin zu einem IT-Ökosystem, das Geschäftsnutzen generiert und Services nutzt."

"DXC hat für Uniper eine unabhängige Serviceintegrations- und Management-Ebene mit einem eigenen Global Service Desk aufgebaut", sagt Stewart Griffiths, Leiter Service Management und Integration bei Uniper. "Durch die Vereinheitlichung und das Management der IT-Experience für alle Anbieter werden wir den IT-Betrieb stabilisieren."

Dank Serviceintegration und Management (SIAM) lassen sich die Services mehrerer Anbieter einbinden, gezielt einsetzen und managen.

Quelle: www.dxc.technology/de


TCS unterstützt Bayer bei der erfolgreichen Veräußerung von Geschäftsbereichen

29.10.2018

Tata Consultancy Services hat für das Life-Science-Unternehmen Bayer ein wiederholbares Modell entwickelt, mit dem erfolgreich die IT-Systeme und Geschäftslösungen für verschiedene Bereiche des Saatgutgeschäfts geschaffen wurden. Dadurch konnte Bayer die Veräußerung bestimmter Bereiche des Crop-Science-Geschäfts kurzfristig realisieren.

Nach der Ankündigung der Monsanto-Übernahme 2016 waren die Veräußerungen notwendig, um die Zustimmung der Regulierungsbehörden zu erhalten. Gemeinsam mit TCS entwickelte Bayer in nur 18 Monaten eine skalierbare und wiederholbare Lösung für den sogenannten "Carve Out" der zu veräußernden Geschäftsbereiche, einschließlich IT-Betrieb, Infrastruktur und operatives Geschäft.

"Wir mussten die Geschäftsbereiche schnell und betriebsbereit veräußern, aber aufgrund gestiegener Anforderungen der Regulierungsbehörden mit zunehmender Komplexität und Unsicherheit in Bezug auf Umfang und Zeitpunkt umgehen", sagt Daniel Hartert, CIO der Bayer AG und Leiter Business Services. "Das Projekt ist einmalig für Bayer und die Branche, sowohl in der Herangehensweise und auch bezüglich des globalen Umfangs. Mit Branchenexpertise, Servicekompetenz und einer ‚Can Do‘-Mentalität stellte TCS sicher, dass wir rechtzeitig ein modernes und voll funktionsfähiges System haben, das optimal auf die Bedürfnisse zugeschnitten ist."

Mit einem an den Geschäftsanforderungen ausgerichteten "Cloud-First-Ansatz" definierte TCS dabei durchgängige Prozesse und entwickelte cloud-basierte Lösungen für einen Großteil der zu veräußernden Geschäftseinheiten, die an den Käufer übergehen.

Quelle: tcs.com


VW baut Automotive Cloud mit Microsoft

19.10.2018

Volkswagen (VW) und Microsoft haben eine strategische Partnerschaft zur Entwicklung einer "Volkswagen Automotive Cloud" geschlossen. Sie soll als industrielle Cloud alle künftigen digitalen Dienste und Mobilitätsangebote von VW umfassen. Dem Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung zwischen Volkswagen und Microsoft hat der VW-Aufsichtsrat Ende September zugestimmt. Volkswagen will damit seine digitale Transformation vorantreiben.

"Die Autos in der Flotte von Volkswagen werden zukünftig zu mobilen Knotenpunkten im Internet der Dinge, die durch Microsoft Azure miteinander vernetzt sind", sagte ein VW-Sprecher.

Ab 2020 sollen jedes Jahr mehr als fünf Millionen neue Fahrzeuge der Marke Volkswagen voll vernetzt auf den Markt kommen und damit Teil des Internet of Things in der Cloud sein.

Quelle: cio.de


Bechtle gewinnt Software-Ausschreibung der EU-Kommission

17.10.2018

Die Generaldirektion Informatik (DIGIT) der EU-Kommission hat Bechtle den Zuschlag für einen Rahmenvertrag zur Deckung des Bedarfs an Software erteilt. Über das vereinbarte Bestellmanagement können mehr als 50 EU-Institutionen und 30 EU-Dienststellen in 28 Ländern der Europäischen Union Software bestellen.

Der Vertrag beinhaltet Softwarebeschaffung und den Erwerb von Softwarelizenzen, -abonnements, -wartung, -Supportleistungen und weitere damit verbundene Dienstleistungen. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre und schließt zwei weitere Jahre Gewährleistung ein. Pro Jahr können Softwarelizenzen und begleitende Services für bis zu 52 Millionen Euro abgerufen werden. Es handelt sich um die umfangreichste Softwareausschreibung der EU in den letzten Jahren.

Quelle: bechtle.com


Vacuumschmelze GmbH setzt für SAP Application Management Services auf Freudenberg IT

01.10.2018

Die Vacuumschmelze GmbH & Co. KG setzt für einen professionellen und zuverlässigen SAP-Anwendungssupport auf die "Application Management Services" (AMS) von Freudenberg IT (FIT). Der erfahrene IT-Dienstleister entlastet damit die interne IT des international tätigen Herstellers von Spezialwerkstoffen im kritischen IT-Tagesgeschäft. Vacuumschmelze profitiert von einem kompetenten – von FIT betriebenen – Customer Support Center, das sich rund um die Uhr um die Anwenderanfragen kümmert, sie qualifiziert und zur Bearbeitung an die jeweils zuständigen Spezialisten leitet. FIT unterstützt im First-, Second- und Third-Level in den Sprachen Deutsch und Englisch. Besonders punkten konnte FIT bei der Ausschreibung mit seinem flexiblen Support-Modell und der langjährigen Branchenexpertise.

Quelle: freudenberg-it.com


T-Systems Schweiz holt V-Zug-Deal

01.10.2018

Mehr als nur als nur klassisches Outsourcing: V-Zug lagert die gesamte Basis-IT-Infastruktur zu T-Systems aus.

Über das Volumen des Deals wollten weder Stefan Züger, Verkaufsleiter bei T-Systems Schweiz, noch V-Zug-CIO Michael Fell Auskunft geben. Fell sagte immerhin in einem Telefongespräch mit inside-it.ch, dass der Vertrag über sechs Jahre laufe. Züger: "V-Zug ist ein Leuchtturm der Schweizer Industrie und steht für Qualität. Dass wir den Auftrag gewinnen konnten, ist auch ein Signal an unsere Mitarbeitenden."

Quelle: inside-channels.ch


Sparda-Banken werden zur Fiducia & GAD IT wechseln

28.09.2018

Die acht Sparda-Banken Augsburg, Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, München, Nürnberg, Ostbayern und West haben sich entschieden, zum künftigen Bezug von IT-Dienstleistungen Vertragsverhandlungen mit dem genossenschaftlichen Anbieter Fiducia & GAD IT zu führen. Zuvor hatte es eine intensive Vorprüfungsphase gegeben.

Die Gruppe der Sparda-Banken besteht aus elf wirtschaftlich und rechtlich selbständigen Banken in Deutschland sowie mehreren Service-Gesellschaften. Neben der Einleitung der nächsten Stufe der Transformation des eigenen Anbieters SDV-IT hat die Gruppe beschlossen, einen Gesamtvertrag mit dem genossenschaftlichen Anbieter Fiducia & GAD IT zu verhandeln.

Quelle: it-finanzmagazin.de


Xerox ist neuer Rahmenvertragspartner der Deutschen Bahn im Digitaldruck

24.09.2018

Bereits seit 2011 nutzt die Deutsche Bahn (DB) Multifunktionsdrucker von Xerox als Etagenkopierer. Mit zwei großen Projekten in den Bereichen Produktionsdruck und Multifunktionsdrucker/Etagenkopierer wird diese Partnerschaft nun stark ausgebaut. So konnte sich Xerox im Rahmen von zwei EU-Ausschreibungen als Top-Anbieter durchsetzen und beliefert nun den Druckdienstleister des Konzerns, die Medien- und Kommunikationsdienste (MuK) der Tochterfirma DB Kommunikationstechnik, in den kommenden Jahren sowohl mit Multifunktionsdruckern des Typs Xerox AltaLink C8030 als auch mit kleinformatigen Produktionsdruckern der Gerätetypen Xerox D125 und Xerox Versant 180.

Mithilfe der kleinformatigen Produktionsdrucker versorgen zukünftig 15 Druck- und Reprocenter der MuK bundesweit konzerninterne und -externe Kunden mit qualitativ hochwertigen Druckprodukten. Durch die Standardisierung der Produktionssysteme wird deutschlandweit eine einheitlich hohe Qualität als Druckdienstleister gewährleistet.

Jacqueline Fechner, Vorsitzende der Geschäftsführung von Xerox in Deutschland, freut sich auf die gewachsene Partnerschaft mit der DB um die Bereiche Produktionsdruck und Multifunktionsdrucker: "Die beiden strategischen Projekte, mit deren Umsetzung uns die Deutsche Bahn beauftragt hat, zeugen von großem Vertrauen in unsere innovativen Drucklösungen. Wir werden die Deutsche Bahn sowohl im Produktionsdruck als auch bei der Bereitstellung von Multifunktionsdruckern mit voller Kraft unterstützen, damit die Medien- und Kommunikationsdienste auch zukünftig qualitativ hochwertige und preiswerte Druckdienstleistungen und -produkte anbieten können."

Quelle: german.news.xerox.com


DXC Technology führt Berner Kantonalbank in neue Ära des digitalen Bankings

19.09.2018

DXC Technology transformiert das Kernbankensystem der Berner Kantonalbank und macht es fit für das digitale Banking von morgen. Dank dieser Partnerschaft avanciert der Berner DXC Technology Standort zu einem strategischen Banking Hub des globalen End-to-End IT-Dienstleisters.

Die Digitalisierung verändert die Bankenwelt fundamental. Neue, agile Akteure fordern die etablierten Banken heraus. Um in einem solchen Marktumfeld wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht eine Bank ein Kernbankensystem, das sich schnell an neue Kundenbedürfnisse und Geschäftsmodelle anpassen lässt. Um die Marktposition der Berner Kantonalbank (BEKB) weiter zu stärken, entwickelt DXC das bestehende IBIS3G-Kernbanksystem der BEKB zu IBIS4-Digital weiter. Dadurch bekommen BEKB-Kunden zusätzliche Optionen in der digitalen Abwicklung ihrer Bankgeschäfte. "Die moderne und flexible Architektur der Kernbankenlösung IBIS4-Digital von DXC Technology hat zum Ziel, uns die Gestaltungsfreiheit und Agilität zu bieten, die in der neuen Welt des digitalen Bankings von unseren Kundinnen und Kunden geschätzt werden", sagt Mark Haller, Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Departement Produktion und Betrieb bei der Berner Kantonalbank.

Quelle: dxc.technology/de


Cloud, Azure, Office 365: Osram auf der Digital Workplace Journey

14.09.2018

Der Lichthersteller Osram mit Hauptsitz in München verfolgt eine umfassende Digitalisierungsstrategie. Nun geht Osram mit Office 365, Azure und Advanced Threat Protection für IT-Sicherheit den Schritt in die Cloud.

Das weltweit agierende Unternehmen mit rund 27.000 Mitarbeitern befindet sich seit drei Jahren in einem Change-Prozess, in dem der Konzern seine IT-Infrastruktur von eigenen Rechenzentren in die Cloud umgezogen hat. Die Entscheidung für den Umstieg sei "in erster Linie eine strategische" gewesen, heißt es aus dem Konzern. Die eigenen Rechenzentren, die die IT von Osram bis Ende 2015 betrieb, seien mit hohen Kosten und viel Aufwand für Instandhaltung und Verwaltung verbunden gewesen.

Quelle: cio.de


Otto Junker erneuert mit IT-Dienstleister AKQUINET seine komplette ERP-Infrastruktur

19.09.2018

Die Otto Junker GmbH ist Weltmarktführer in der Herstellung komplexer Industrieofenanlagen und in der Edelstahlgießerei tätig. Mit einer neuen ERP-Infrastruktur will sich das Unternehmen nun für die Zukunft aufstellen.

Mit der akquinet AG soll das bisherige ERP-System Navision 3.7 durch Microsoft Dynamics NAV 2017 ersetzt werden. Zudem soll eine Branchensoftware das Projektgeschäft unterstützen. Fast alle Unternehmensbereiche bei Otto Junker wie die Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Produktion, Projektabwicklung oder der Vertrieb werden seit 2002 aus der von Microsoft bereits abgekündigtem System Navision 3.7 heraus gesteuert. Ulrich Hoppe, Bereichsleiter Informationstechnologie Otto Junker GmbH, sagt: "Mit der Modernisierung unserer IT-Landschaft wollen wir uns jetzt stark am NAV-Standard von Microsoft orientieren und unsere IT damit leicht updatefähig und viel flexibler machen." Auch seine Standorte, unter anderem in den USA, China und Tschechien, will Otto Junker künftig an das neue NAV-System anbinden.

Quelle: akquinet.de


Fraport führt SAP S/4HANA aus der Cloud ein

22.08.2018

Für den Flughafenbetreiber Fraport implementiert T-Systems in den brasilianischen Flughäfen Porto Alegre und Fortaleza SAP-Systeme aus der Cloud.

Der Fraport AG aus Frankfurt am Main gehören neben dem Heimatflughafen zwölf Flughäfen und Beteiligungen in der ganzen Welt. Anfang 2018 übernahmen die Frankfurter beide brasilianischen Flughäfen "Pinto Martins" in Fortaleza und "Salgado Filho" in Porto Alegre und starteten die Modernisierung der IT-Landschaft. Dazu gehörte die Neueinführung von SAP S/4HANA, inklusive Lizenzen, Beratung und Support. Dienstleister T-Systems half dabei.

SAP kommt dynamisch aus der Cloud und unterstützt die Verwaltung der Flughäfen. Porto Alegre und Fortaleza verfügten bis dahin nicht über ein eigenes ERP-System. Bisher hatte ein externer Dienstleister die Geschäftsprozesse wie Einkauf, Rechnungsstellung, Lohnbuchhaltung und Besteuerung externen Dienstleister abgewickelt - das bedeutete viel Arbeit auf Papier.

Quelle: cio.de


Verbund AG setzt auf dynamische SAP-Virtualisierung von Atos

22.08.2018

Atos, einer der führenden IT-Dienstleister und Anbieter digitaler Services, virtualisiert die SAP-Umgebung der VERBUND AG auf einer zertifizierten Shared Plattform. Damit kann der Energieanbieter wesentlich flexibler agieren und ist bereits jetzt fit für künftige Anforderungen.

Die VERBUND AG, Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa, legt gerade als Anbieter kritischer Infrastruktur größten Wert auf agile, hochverfügbare und vor allem sichere IT-Services, die stets auf dem aktuellen Stand der Technik sind. Dabei setzt das Unternehmen beim Betrieb seiner SAP-Systeme seit nunmehr 20 Jahren auf die profunde Kompetenz und Erfahrung von Atos. Zuverlässigkeit und Innovationskraft waren die wichtigsten Entscheidungskriterien, wie Walter Fraißler, CIO bei VERBUND, erläutert: "Nach einer langjährigen Vertragsbeziehung mit Atos im Betrieb unserer SAP-Systeme haben wir im Vorjahr wegen des bevorstehenden Vertragsendes ein umfangreiches und mehrstufiges Ausschreibungsverfahren gestartet, um die für uns beste Option für den zukünftigen SAP-Betrieb unter Berücksichtigung internationaler Best Practices zu finden. In einem harten und fairen Vergabeverfahren, zu dem wir eine Reihe renommierter Anbieter eingeladen haben, konnte sich Atos am Ende mit dem qualitativ und kommerziell besten Angebot durchsetzen. Wir freuen uns daher, auch den weiteren Weg im ERP-Umfeld gemeinsam mit unserem langjährigen Partner zu gehen."

Quelle: atos.net


Saubere SAP S4-ready-Strategie bei Kärcher

16.08.2018

Kärcher hat seine IT-Infrastruktur an nur einem Wochenende in die Cloud verlagert und zugleich einen Wechsel von IBMs DB2-Datenbank auf SAP HANA vollzogen. CIO Matthias Mehrtens und sein Team sind jetzt fertig für die S4/HANA-Welt – theoretisch.

  • Um die Komplexität zu beherrschen und die Risiken eines Big Bangs zu umgehen, entschied sich Kärcher für einen zweistufigen Umstieg auf SAP S4/HANA.
  • Im ersten Schritt wechselte Kärcher von DB2 auf HANA, verlagerte die On-Premise-Infrastruktur in eine Cloud und aktualisierte alle Systeme.
  • Applikationen laufen jetzt bis zu 50 Prozent schneller.
  • Die weiteren Vorarbeiten für die S/4-Umstellung laufen auf Hochtouren.

Es liegt nicht nur an der Vielzahl von Produkten - bei Kärcher sind 90 Prozent aller verkauften Produkte weniger als fünf Jahre alt. Angesichts dieser Innovationsfreudigkeit ist es für Vice President Information Systems Matthias Mehrtens absolute Pflicht, dass die IT zukunftsfähig aufgestellt ist.

Zu einer modernen IT gehört für ihn derzeit auch, sich intensiv mit dem Umstieg auf SAP S4/HANA zu beschäftigen. Allerdings will er kein zu großes Risiko eingehen und S/4HANA in einem Big Bang einführen, weshalb er ein zweistufiges Vorgehen wählte. "Um die Komplexität zu entzerren, haben wir zuerst HANA für die ERP-Suite eingeführt und migrieren in einem späteren Schritt auf S/4", sagt Mehrtens. "Wir wollten erst auf der Datenbankseite S4-ready sein und später auf der Business-Seite die Prozesse nachziehen."

Quelle: cio.de


Commerzbank und equensWorldline gehen eine strategische Partnerschaft im Bereich Zahlungsabwicklung ein

23.07.2018

equensWorldline, eine Tochtergesellschaft von Worldline, einem Atos-Unternehmen, das der führende Anbieter in Europa für Zahlungen und Transaktionsdienstleistungen ist, gibt heute eine strategische Partnerschaft mit  dem  deutschen  Bank- und Finanzdienstleister Commerzbank  bekannt. Im Rahmen dieser Partnerschaft wickelt equensWorldline für einen Zeitraum von zehn Jahren sämtliche SEPA-, Echtzeit-, Multi-Currency- und Inlandszahlungen für die Commerzbank ab. 

Quelle: equensworldline.com


Stadt Zürich wählt ihre SAP-Dienstleister

23.07.2018

Die Informatikabteilung der Stadt Zürich, OIZ, hat in einer Ausschreibung vom März dieses Jahres Standardlieferanten für SAP-Dienstleistungen für die nächsten Jahre gesucht. Nun wurden die Zuschläge veröffentlicht.

Die Ausschreibung im offenen Verfahren war in sieben Lose für verschiedene Anwendungsbereiche unterteilt. Einem heute gängigen Verfahren folgend, bestimmte die OIZ dabei jeweils nicht einen, sondern mehrere Gewinner pro Los. Je nach Los gab es zwei bis fünf Zuschläge, so dass insgesamt 18 Unternehmen einen oder mehrere Zuschläge erhielten. Diese werden sich in Zukunft innerhalb der Lose untereinander nochmal um die konkreten Aufträge streiten müssen. Die Vertragslaufzeit beträgt vorerst vier Jahre, kann aber vor Ablauf um maximal weitere vier Jahre verlängert werden.

Quelle: inside-channels.ch


enviaM-Gruppe verlängert IT-Rahmenvertrag mit GISA

12.07.2018

Die enviaM-Gruppe, führender regionaler Energiedienstleister in Ostdeutschland, verlängert vorzeitig ihren IT-Rahmenvertrag mit GISA um drei Jahre. Die beauftragten Leistungen reichen von der Betreuung der gesamten IT-Anwendungen über Netzwerkdienstleistungen bis hin zum Rechenzentrumsbetrieb. Der Wert des IT-Rahmenvertrags mit einer Laufzeit von 2020 bis 2022 liegt im  hohen zweistelligen Millionenbetrag.

"Unsere IT muss reibungslos funktionieren", unterstreicht Jens Winkler, Bereichsleiter IV-Steuerung der enviaM-Gruppe, die Bedeutung der IT-Partnerschaft. "Wir haben GISA als sehr zuverlässigen IT-Dienstleister schätzen gelernt, mit dem wir gern weiter zusammenarbeiten. Gemeinsam betreiben wir im Rechenzentrum der GISA zahlreiche Systeme, die für unsere Geschäftsprozesse wichtig sind, und konnten uns von der hohen Qualität der Dienstleistung überzeugen."

Insgesamt arbeiten rund 3.500 Mitarbeiter der enviaM-Gruppe mit GISA-IT. Die Partnerschaft der beiden Unternehmen existiert seit knapp 25 Jahren.

Quelle: itnote.de


Volkswagen Financial Services AG und fme schließen Cloud-Rahmenvertrag ab

05.07.2018

Das Braunschweiger IT-Beratungsunternehmen fme hat einen dreijährigen Rahmenvertrag für Cloud-Dienstleistungen bei Volkswagen Financial Services abgeschlossen. Seit Mai 2018 ist fme damit ein strategischer Dienstleistungspartner und unterstützt den automobilen Finanzdienstleister bei seinem Auf- und Ausbau der Cloud-Plattform sowie beim Replatforming bestehender Applikationen auf Basis von Pivotal Cloud Foundry und Mirantis OpenStack.

Quelle: fme.de


Innobis für vier Jahre SAP-Dienstleister der NRW.BANK

03.07.2018

Die innobis AG unterzeichnet mit der Förderbank für Nordrhein-Westfalen (NRW.BANK) einen vierjährigen Rahmenvertrag über SAP- und IT-Dienstleistungen. Damit unterstützt innobis als einer von vier Service Providern die NRW.BANK bei der fachlichen und technischen Systembetreuung und -weiterentwicklung der Anwendungen IDAS (mit den zugrunde liegenden SAP-Modulen LM und GP) und FGCenter. Die IT-Services der innobis reichen von der Systembetreuung bis hin zu Anwenderschulungen. Die Förderbank arbeitet seit langem mit dem IT- und SAP-Dienstleister im Rahmen unterschiedlicher IT-Projekte zusammen.

Quelle: innobis.de


EVO beginnt digitale Transformation in der Cloud

29.06.2018

Der Offenbacher Energieversorger EVO hat seine digitale Transformation mit einer Collaboration-Lösung aus der Cloud gestartet. Viel Aufwand steckte das Unternehmen ins Change Management, was sich durch eine große Begeisterung der Mitarbeiter auszahlte.

Die neue Lösung von Coffeenet basiert auf Microsoft Office 365. Fachbereiche können jetzt selbst Projekträume aufbauen oder Apps, Benutzer und Benutzergruppen hinzufügen. Weil Mitarbeiter frühzeitig informiert, einbezogen und dadurch begeistert wurden, gelang die Einführung umso reibungsloser. Im Gegensatz zu einem On-premise-System ließ die das Projekt mit der Cloud-Lösung schnell umsetzen.

Quelle: cio.de


R+V Versicherung migriert auf SAP HANA

12.06.2018

Der Versicherer R+V mit Sitz in Wiesbaden nutzte nach eigenen Angaben als erstes großes Unternehmen der Branche die Chance, durch ein Upgrade seines Core-Systems SAP ERP ECC 6.0 auf das Erweiterungspaket EHP 8 sämtliche neuen Reporting-Anforderungen der International Financial Reporting Standards Foundation (IFRS) zu erfüllen. Dabei half der Dienstleister msg systems AG.

Mit der gleichzeitigen Migration auf SAP HANA DB als zentrale Technologieplattform will der Versicherer außerdem seine Chancen auf Digitalisierung und Automatisierung der Systeme und Prozesse verbessern.

Quelle: cio.de


QSC AG führt Multi Cloud bei IKB Leasing ein

05.06.2018

PEAC Germany, Hamburg, hat die QSC AG beauftragt, ihre bestehende IT-Landschaft in eine Multi-Cloud-Umgebung zu überführen und damit die Weiterentwicklung der IT-Strategie zu unterstützen. Die Digitalisierungsstrategie steht im engen Zusammenhang mit der zukünftigen Aufstellung des kontinentaleuropäischen Teils von PEAC Finance.

So werden zukünftig alle klassischen IT-Applikationen, wie SAP LISA, Data Warehouse und branchenspezifische Anwendungen, zentral aus der Pure Enterprise Cloud der QSC AG bezogen. Microsoft-Office-Anwendungen werden aus der globalen Microsoft Office 365 Cloud bereitgestellt. Die Integration und das Management der Microsoft Cloud übernimmt QSC als zertifizierter Cloud Solution Provider (CSP) von Microsoft. Die beiden unterschiedlichen und autarken Cloud-Umgebungen werden durch ein einheitliches Rollen- und Berechtigungskonzept zusammengeführt, das die heutigen Anforderungen der IKB Leasing unterstützt und zudem die Basis für neue, moderne Service- und Sicherheitsmechanismen legt. QSC orchestriert und verantwortet somit als zentraler Ansprechpartner für PEAC Finance das Multi Cloud IT-Betriebsmodell.

Quelle: qsc.de


Vodafone & Deutsche Bahn: Partnerschaft im neuen Maschinennetz

04.06.2018

Die Deutsche Bahn nutzt ab sofort das neue Maschinennetz von Vodafone. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern aktiviert die neue Technologie (Narrowband IoT) aktuell großflächig in Deutschland. Bis September soll das Maschinennetz in 90 Prozent des LTE-Netzes bereitstehen. Schon jetzt geht die Technologie in den Einsatz. Die Deutsche Bahn nutzt das Maschinennetz an mehreren zentralen Unternehmensstandorten in Berlin und Frankfurt. Ein neues ‚SmartBooking‘ Tool soll im Maschinennetz Daten zur Raumauslastung in den Unternehmensstandorten übertragen und den Arbeitsalltag für Mitarbeiter auf diese Weise so angenehm wie möglich machen. Die lange Suche nach verfügbaren Arbeits- und Projekträumen soll dank der Datenübertragung im Internet der Dinge der Vergangenheit angehören. Die Partner präsentieren die Lösung erstmals gemeinsam auf der CEBIT.

Spezielle IoT-Sensoren sollen Mitarbeiter darüber informieren, wenn ursprünglich gebuchte Arbeits- und Projekträume kurzfristig ungenutzt bleiben. Die Daten zur Raumauslastung werden dafür regelmäßig und kostengünstig über das Maschinennetz von Vodafone an die DB IoT Cloud übertragen.

Quelle: vodafone.de


Westfalen Weser Netz vertraut weiterhin auf Atos

26.04.2018

Atos betreut für weitere drei Jahre die IT-Infrastruktur des kommunalen Netzbetreibers Westfalen Weser Netz. Das Unternehmen betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser, und seine zentrale Aufgabe ist die sichere, effiziente und diskriminierungsfreie Bereitstellung dieser Netze.

„Die erfolgreiche Zusammenarbeit seit 2014 und der gelungene Übergang des IT-Betriebs an Atos in 2016 hat uns bestärkt, auch weiterhin auf die zuverlässigen Services von Atos zu setzen. Der Energiemarkt erfordert von uns hohe Flexibilität, der wir so gerecht werden können“, sagt Jens Jäger, CIO der Westfalen Weser Netz GmbH.

„Wir freuen uns, Westfalen Weser Netz bis mindestens 2022 weiter bei ihrer digitalen Transformation zu begleiten. Der Ausbau dieser etablierten Partnerschaft unterstreicht unseren Ansatz, die Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt unserer Aktivitäten zu stellen und mit passgenauen Leistungen zu überzeugen“, sagt Ursula Morgenstern, CEO Atos Deutschland.

Quelle: atos.net/de


T-Systems gewinnt einen Großkunden im Bankenumfeld

16.04.2018

Die Großkundensparte der Telekom übernimmt die komplette IT-Infrastruktur der Sparda-Datenverarbeitung eG (SDV-IT), zentraler IT-Dienstleister der Sparda-Banken. Die Laufzeit des Vertrags beträgt sieben Jahre mit einer Verlängerungsoption um drei Jahre. Der Umfang des Abkommens beläuft sich auf eine Summe im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Der Outsourcing-Deal beinhaltet die komplette Migration der Großrechner und Server der Sparda-DV in die Rechenzentren von T-Systems und deren Maintenance durch die Telekom-Tochter in den kommenden sieben Jahren.

Diese Aufgabe werden die 120 ex-Sparda-Mitarbeiter übernehmen, die nun bei T-Systems angestellt sind. Die verbliebene Bank-eigene IT-Mannschaft wird aber weiterhin die Applikationen verwalten und sie auch fortentwickeln. Außer den klassischen Rechenzentrumsleistungen wird T-Systems für die gesamte Sparda-Gruppe auch diverse Netzwerk-Services übernehmen. Konkret bedeutet dies, dass sich die Telekom-Tochter verpflichtet, die 400 Filialen der heute zwölf regionalen Genossenschaftsbanken der Sparda-Gruppe an die eigenen Rechenzentren anzubinden. Ferner werden die lokalen Netzwerke an allen Sparda-Standorten, die Callcenter und die PC-Arbeitsplatzsysteme der 6.000 Bankmitarbeiter durch T-Systems betrieben.

Hinzu kommen Sicherheitsservices. So wird T-Systems eine zentrale Firewall sowie ein Security Information & Event-Management-System (SIEM) Sparda bereitstellen. Damit sollen in Echtzeit Angriffe auf IT-Systeme der Bank entdeckt und unschädlich gemacht werden. Ein Identity & Access Management-System (IAM) sowie PKI Services (Public Key Infrastructure) ergänzen das IT-Security-Paket der Telekom-Tochter.

Quelle: channelpartner.de


Meyer Werft modernisiert IT mit CGI und stärkt ihre globale Wachstumsstrategie

09.04.2018

CGI wurde damit beauftragt, die Meyer Werft, eines der führenden Schiffbauunternehmen mit Sitz in Papenburg, bei der IT-Modernisierung zu unterstützen und die globale Wachstumsstrategie des Unternehmens zu stärken. Die Services von CGI werden der Meyer Werft helfen, ihre Geschäfte durch die Modernisierung und Digitalisierung ihrer Produktions- und IT-Prozesse weiter auszubauen.

"Unsere Partnerschaft mit CGI ist der Eckpfeiler unserer IT-Strategie, die nicht nur IT-bezogene Projekte umfasst, sondern auch Investitionen in Maschinen und Anlagen ermöglicht und den Grundstein für zukünftige Digitalisierungsprojekte legt", sagt Dr. Paul Meyer, CIO der Meyer Werft. "CGI wird uns technologisch beim Aufbau einer modernen Infrastruktur für unsere neuen Systeme unterstützen und außerdem den kontinuierlichen Betrieb unserer Legacy-Systeme sicherstellen, die immer noch einen großen Teil unserer Geschäftsprozesse darstellen.“

Quelle: de.cgi.com


Henkel lagert IT-Infrastruktur an Atos aus

28.03.2018

Der Hersteller von Konsumgütern und Klebstoffen übergibt eine Rechenzentrums-Infrastruktur an Atos. Die Transformation vom klassischen Rechenzentrumsbetrieb zu flexiblen Cloud-Lösungen sei "ein Meilenstein", sagt Henkel-CIO Joachim Jäckle.

Im Rahmen der Zusammenarbeit übernimmt Atos die Betreuung der Rechenzentrums-Infrastruktur von Henkel, die an zwei Standorten in Deutschland und den USA betrieben wird. Die Kooperation ermögliche Henkel, noch besser auf die zunehmende Digitalisierung der Geschäfte und Märkte zu reagieren, hieß es.

Atos unterstützt Henkel zudem beim Management der Anwendungsserver, der Betreuung der Oracle- und SAP-Datenbanken sowie der Datenspeicherung und -sicherung. Außerdem stellt das Unternehmen die Verfügbarkeit der Active Directory, File- und Printserver in den Außenstandorten von Henkel sicher.

Quelle: cio.de


IBM Deutschland lagert Software-Wartung aus

20.03.2018

IBM Deutschland lagert mehrere Hundert Jobs in der Software-Wartung zu Bechtle aus. Die Supportstellen werden im Betriebsübergang verschoben.

IBM Deutschland will Teile seiner Sparte IBM Global Technology Services (GTS) an Bechtle verkaufen. Das berichtet die Wirtschaftswoche und beruft sich dabei auf Unternehmenskreise. Die Auslagerung betrifft deutschlandweit Supportstellen im mittleren dreistelligen Bereich.

Es handelt sich nach den Informationen um mehrere Hundert Beschäftigte in der Software-Wartung und -Implementierung bei IBM-Unternehmenskunden, die bis Mitte des Jahres im Zuge eines Betriebsteilübergangs zu Bechtle wechseln sollen. IBM Deutschland hat rund 16.000 Beschäftigte. Auf Anfrage der Wirtschaftswoche hat IBM "Verhandlungen über eine Partnerschaft zwischen unserer GTS Infrastructure Delivery Organisation und Bechtle" bestätigt.

Quelle: golem.de



QSC unterstützt SportScheck bei der SAP HANA Einführung

20.03.2018

Der Sportartikel-Händler SportScheck setzt künftig auf die Echtzeit-Analyse seiner Daten. Dazu stellt SportScheck sein Datenbank-System von Oracle auf SAP HANA um und wird dabei von der QSC AG mit ihrer Beratungs- und Branchen-Kompetenz im Retail-Bereich unterstützt. Der ITK-Dienstleister stellt künftig für SportScheck die SAP-Systeme CRM, ERP, BI und PI auf Basis von SAP HANA und flexibel aus seiner Pure Enterprise Cloud (PEC) zur Verfügung.

"Unser Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen, die einen aktiven und sportlichen Lebensstil führen möchten – sei es in unseren Filialen, online oder auch bei unseren Sport-Events", sagt Bernhard Puchberger, Bereichsleiter IT bei SportScheck. "Technologie war für uns nie Selbstzweck, sondern dient immer unserer Unternehmensstrategie. Mit der Einführung von SAP HANA auf Basis flexibler Cloud-Strukturen verbessern wir das Kundenerlebnis deutlich, indem wir Daten in Echtzeit auswerten und Kundenbedürfnisse besser erkennen können."

So ermöglicht die Umstellung auf die In-Memory-Datenbanktechnologie und die Einführung etwa der neuen SAP-Funktionalität CAR (Customer Activity Repository) eine Just-in-Time-Bestandsabfrage der Produktdaten aus dem stationären und dem E-Commerce-Handel. Laut Bernhard Puchberger steigen damit die Qualität und Geschwindigkeit der Abfragen und somit auch die Informationsqualität für die Kunden erheblich.

Quelle: qsc.de


TalkTalk vergibt fünfjährigen Transformational-Outsourcing-Vertrag an CGI

09.03.2018

CGI hat vom britischen Telekommunikationsunternehmen TalkTalk den Auftrag für „One IT Operations Outsourcing“ erhalten. Der Vertrag sieht vor, dass CGI die Operational Services von TalkTalk in den nächsten fünf Jahren stärken und transformieren wird.

Der One-IT-Operations-Auftrag von TalkTalk, der sich über fünf Jahre erstreckt, ist Teil eines unternehmensweiten Transformationsprogramms für eine bessere Customer Experience und Operational Excellence. TalkTalk hat seine IT-Landschaft im Laufe der letzten zehn Jahre organisch ausgebaut und sucht nun nach Wegen um die betriebliche Effizienz zu verbessern und letztendlich weiteres Wachstum zu fördern. Dazu konsolidiert das Unternehmen seine IT-Systeme und -Prozesse und entwickelt seine Strategie von reaktiv zu proaktiv und präventiv weiter.

Ziel ist ein leistungsstarkes IT-Betriebsmodell für das Unternehmen – sowohl im Hinblick auf Systeme als auch auf Prozesse. Daher wird CGI den Betrieb der IT-Ressourcen von TalkTalk mit einer optimal abgestimmten Suite aus Monitoring- und CGI-eigenen Automatisierungs-Tools modernisieren, um Effizienz und Zuverlässigkeit zu steigern und eine robuste Plattform für den zukünftigen IT-Betrieb aufzubauen. Im Rahmen dieser Arbeiten übernimmt CGI die Migration der TalkTalk-Apps in die Private Cloud, wodurch das Telekommunikationsunternehmen von einer höheren Stabilität und Kapazität und verbesserten Funktionen für die Validierung zukünftiger Releases profitiert.

Quelle: de.cgi.com


DZ Bank verlängert mit Ratiodata

07.03.2018

Die DZ BANK und die Ratiodata GmbH setzen ihre Zusammenarbeit bis 2022 fort. Durch die Ausweitung der Zusammenarbeit bündelt die Ratiodata ihre Managed Services in den Bereichen Netzwerk, Arbeitsplatz und Kommunikation und bietet diese der DZ BANK aus einer Hand an. Der IT-Dienstleiter ist unter anderem in den Feldern Security, Desktop, Mobile, Data, Remote Access und Voice für die DZ BANK tätig. Insbesondere durch die Integration der IT-Infrastruktur der ehemaligen WGZ BANK kam es zu einer Vielzahl an Leistungserweiterungen in der Zusammenarbeit.

„Für die Ratiodata ist die Entscheidung ein großer Vertrauensbeweis und eine Anerkennung unserer bisher geleisteten Arbeit als zuverlässiger IT-Dienstleister für die DZ BANK“, sagt Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata GmbH.

Quelle: av-finance.com


Uvex verwaltet Mobile-Devices aus der Cloud

07.03.2018

Die Uvex Group setzt in Sachen IT auf die Cloud. Die derzeitige Umstellung von Lotus Notes und Novell Group-Wise-Lösungen auf Microsoft Office 365 nutzen die Verantwortlichen für eine Migration der Enterprise Mobility Management-Lösung von Novell MDM (Zenworks) auf die mobile Cloud-Plattform von MobileIron.

Rund 700 iPhones und iPads der Uvex-Holding in der ganzen Welt werden mittlerweile über die MobileIron Cloud verwaltet. Bei der Cloud-Lösung handelt es sich um ein SaaS-Angebot auf Abo-Basis. Der Connector wird im Rechenzentrum des Kunden im LAN installiert und gewährleistet die Synchronisation der MobileIron-Instanz mit Unternehmensressourcen wie beispielsweise LDAP (Lightweight Directory Access Protocol).

Quelle: cio.de


ARAG Krankenversicherung optimiert Datenmanagement mit SAS

20.02.2018

Die ARAG Krankenversicherungs-AG hat mit SAS, einem der weltgrößten Softwarehersteller, ein zentrales Data Warehouse geschaffen, das allen Unternehmensbereichen relevante Daten bereitstellt. Über ein im SAS Enterprise BI (EBI) Server entwickeltes Portal können die Fachbereiche umfangreiche Analysen abrufen.

Die ARAG Krankenversicherungs-AG setzt schon seit 20 Jahren auf SAS. Gemeinsam wurde die Umstellung des unternehmensweiten Reporting auf eine webbasierte Lösung erarbeitet und erfolgreich innovative IT-Konzepte in der Geschäftsprozess-Optimierung, Dunkelverarbeitung oder Produktrentabilität umgesetzt. Damit hatte das Unternehmen bereits die Grundlage für eine faktenbasierte Steuerung geschaffen.

Mit SAS verfügt die ARAG Krankenversicherungs-AG heute über eine konsistente, zentrale Datenbasis und ist somit in der Lage, noch stärker zielorientierte unternehmerische Entscheidungen in Planung, Analyse und Steuerung zu treffen. Über das SAS Portal werden die automatisch generierten Informationen gezielt allen beteiligten Abteilungen zur Verfügung gestellt. Ad-hoc-Abfragen werden zeitnah und ohne Programmieraufwand beantwortet. Darüber hinaus schafft das Unternehmen eine „Single Version of Truth“ dank vereinheitlichter Begrifflichkeiten, vordefinierter Reporting-Standards und vergleichbarer, strukturierter Kennzahlen. Insgesamt profitiert der Krankenversicherer von einer hohen Datenqualität, für die automatisierte Kontrollmechanismen sorgen.

Quelle: sas.com


Versicherer Union Insurance beauftragt DXC Technology, um digitale Transformation zu beschleunigen

30.01.2018

DXC Technology, der weltweit führende unabhängige end-to-end IT-Dienstleister, wurde von Union Insurance beauftragt, die komplette IT-Infrastruktur und alle Workloads auf Amazon Web Services (AWS) zu migrieren. Union Insurance ist führender Anbieter von kundenorientierten Versicherungsprodukten für Privatpersonen und Unternehmen im Nahen Osten.

DXC wird mit Union Insurance zusammenarbeiten, um die Rechenzentrumsinfrastruktur und seine Kerngeschäftsanwendungen auf AWS zu migrieren. Dadurch erhält Union Insurance eine größere Flexibilität, um saisonale Kundenanforderungen zu erfüllen, eine skalierbare Back-End-Infrastruktur und ein verbesserten Return on Investment (ROI). Mit der Umsetzung werden IT-Effektivität und Kundenzufriedenheit insgesamt gesteigert. Die Migration umfasst dabei den Aufbau und die Wartung der kompletten Cloud-Infrastruktur, einschließlich Lizenzkonsolidierung, Anwendungsperformance, Geschäftsverfügbarkeit und -kontinuität sowie Sicherheit. Das Implementierungsprojekt erweitert das bereits vereinbarte Abkommen zur Unterstützung von Union Insurance bei der digitalen Transformation.

Quelle: dxc.technology/de


Atos unterstützt die digitale Transformation bei Henkel

30.01.2018

Atos erbringt für Henkel, globaler Marktführer im Klebstoffbereich (Adhesive Technologies) und mit den Unternehmensbereichen Laundry & Home Care und Beauty Care ein führender Hersteller von Konsumgütern, umfangreiche IT-Outsourcing-Services.

Im Rahmen der Zusammenarbeit übernimmt Atos die Betreuung der Rechenzentrumsinfrastruktur von Henkel, die von zwei Standorten in Deutschland und den USA betrieben wird. Die Kooperation ermöglicht Henkel, noch besser auf die zunehmende Digitalisierung der Geschäfte und Märkte zu reagieren.

Atos unterstützt Henkel beim Management der Anwendungsserver, der Betreuung der Oracle- und SAP-Datenbanken sowie der Datenspeicherung und -sicherung. Außerdem stellt Atos die Verfügbarkeit der Active Directory, File- und Printserver in den Außenstandorten von Henkel sicher.

Quelle: atos.net/de


PSD Banken verlängern Partnerschaft mit Fiducia & GAD

03.01.2018

Die genossenschaftlichen PSD Banken setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Fiducia & GAD auch in den kommenden Jahren fort: Der bestehende Dienstleistungsvertrag wird über das Jahr 2018 hinaus bis 2026 weitergelten – so die Entscheidung der PSD Bankengruppe. "Für uns ist das ein großer Vertrauensbeweis", kommentiert Jens-Olaf Bartels, Vorstandsmitglied der Fiducia & GAD IT AG. Und weiter: "Mit ihrem Votum für die Vertragsverlängerung bleiben die PSD Institute auch künftig neben den Volks- und Raiffeisenbanken für uns ein wichtiger Impulsgeber in Sachen digitale Innovationen und dadurch vorangetriebene Serviceverbesserungen."

Die Schwerpunkte der Zusammenarbeit lagen in den zurückliegenden Jahren insbesondere auf der Prozessautomation sowie dem konsequenten Ausbau der elektronischen Vertriebswege.

Quelle: fiduciagad.de

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. OkWeitere Informationen