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Outsourcing Deal Ticker

+++ Aktuelle Outsourcing-Deals aus der IT-Branche im Überblick +++


R+V Versicherung migriert auf SAP HANA

12.06.2018

Der Versicherer R+V mit Sitz in Wiesbaden nutzte nach eigenen Angaben als erstes großes Unternehmen der Branche die Chance, durch ein Upgrade seines Core-Systems SAP ERP ECC 6.0 auf das Erweiterungspaket EHP 8 sämtliche neuen Reporting-Anforderungen der International Financial Reporting Standards Foundation (IFRS) zu erfüllen. Dabei half der Dienstleister msg systems AG.

Mit der gleichzeitigen Migration auf SAP HANA DB als zentrale Technologieplattform will der Versicherer außerdem seine Chancen auf Digitalisierung und Automatisierung der Systeme und Prozesse verbessern.

Quelle: cio.de


QSC AG führt Multi Cloud bei IKB Leasing ein

05.06.2018

PEAC Germany, Hamburg, hat die QSC AG beauftragt, ihre bestehende IT-Landschaft in eine Multi-Cloud-Umgebung zu überführen und damit die Weiterentwicklung der IT-Strategie zu unterstützen. Die Digitalisierungsstrategie steht im engen Zusammenhang mit der zukünftigen Aufstellung des kontinentaleuropäischen Teils von PEAC Finance.

So werden zukünftig alle klassischen IT-Applikationen, wie SAP LISA, Data Warehouse und branchenspezifische Anwendungen, zentral aus der Pure Enterprise Cloud der QSC AG bezogen. Microsoft-Office-Anwendungen werden aus der globalen Microsoft Office 365 Cloud bereitgestellt. Die Integration und das Management der Microsoft Cloud übernimmt QSC als zertifizierter Cloud Solution Provider (CSP) von Microsoft. Die beiden unterschiedlichen und autarken Cloud-Umgebungen werden durch ein einheitliches Rollen- und Berechtigungskonzept zusammengeführt, das die heutigen Anforderungen der IKB Leasing unterstützt und zudem die Basis für neue, moderne Service- und Sicherheitsmechanismen legt. QSC orchestriert und verantwortet somit als zentraler Ansprechpartner für PEAC Finance das Multi Cloud IT-Betriebsmodell.

Quelle: qsc.de


Vodafone & Deutsche Bahn: Partnerschaft im neuen Maschinennetz

04.06.2018

Die Deutsche Bahn nutzt ab sofort das neue Maschinennetz von Vodafone. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern aktiviert die neue Technologie (Narrowband IoT) aktuell großflächig in Deutschland. Bis September soll das Maschinennetz in 90 Prozent des LTE-Netzes bereitstehen. Schon jetzt geht die Technologie in den Einsatz. Die Deutsche Bahn nutzt das Maschinennetz an mehreren zentralen Unternehmensstandorten in Berlin und Frankfurt. Ein neues ‚SmartBooking‘ Tool soll im Maschinennetz Daten zur Raumauslastung in den Unternehmensstandorten übertragen und den Arbeitsalltag für Mitarbeiter auf diese Weise so angenehm wie möglich machen. Die lange Suche nach verfügbaren Arbeits- und Projekträumen soll dank der Datenübertragung im Internet der Dinge der Vergangenheit angehören. Die Partner präsentieren die Lösung erstmals gemeinsam auf der CEBIT.

Spezielle IoT-Sensoren sollen Mitarbeiter darüber informieren, wenn ursprünglich gebuchte Arbeits- und Projekträume kurzfristig ungenutzt bleiben. Die Daten zur Raumauslastung werden dafür regelmäßig und kostengünstig über das Maschinennetz von Vodafone an die DB IoT Cloud übertragen.

Quelle: vodafone.de


Westfalen Weser Netz vertraut weiterhin auf Atos

26.04.2018

Atos betreut für weitere drei Jahre die IT-Infrastruktur des kommunalen Netzbetreibers Westfalen Weser Netz. Das Unternehmen betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser, und seine zentrale Aufgabe ist die sichere, effiziente und diskriminierungsfreie Bereitstellung dieser Netze.

„Die erfolgreiche Zusammenarbeit seit 2014 und der gelungene Übergang des IT-Betriebs an Atos in 2016 hat uns bestärkt, auch weiterhin auf die zuverlässigen Services von Atos zu setzen. Der Energiemarkt erfordert von uns hohe Flexibilität, der wir so gerecht werden können“, sagt Jens Jäger, CIO der Westfalen Weser Netz GmbH.

„Wir freuen uns, Westfalen Weser Netz bis mindestens 2022 weiter bei ihrer digitalen Transformation zu begleiten. Der Ausbau dieser etablierten Partnerschaft unterstreicht unseren Ansatz, die Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt unserer Aktivitäten zu stellen und mit passgenauen Leistungen zu überzeugen“, sagt Ursula Morgenstern, CEO Atos Deutschland.

Quelle: atos.net/de


T-Systems gewinnt einen Großkunden im Bankenumfeld

16.04.2018

Die Großkundensparte der Telekom übernimmt die komplette IT-Infrastruktur der Sparda-Datenverarbeitung eG (SDV-IT), zentraler IT-Dienstleister der Sparda-Banken. Die Laufzeit des Vertrags beträgt sieben Jahre mit einer Verlängerungsoption um drei Jahre. Der Umfang des Abkommens beläuft sich auf eine Summe im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Der Outsourcing-Deal beinhaltet die komplette Migration der Großrechner und Server der Sparda-DV in die Rechenzentren von T-Systems und deren Maintenance durch die Telekom-Tochter in den kommenden sieben Jahren.

Diese Aufgabe werden die 120 ex-Sparda-Mitarbeiter übernehmen, die nun bei T-Systems angestellt sind. Die verbliebene Bank-eigene IT-Mannschaft wird aber weiterhin die Applikationen verwalten und sie auch fortentwickeln. Außer den klassischen Rechenzentrumsleistungen wird T-Systems für die gesamte Sparda-Gruppe auch diverse Netzwerk-Services übernehmen. Konkret bedeutet dies, dass sich die Telekom-Tochter verpflichtet, die 400 Filialen der heute zwölf regionalen Genossenschaftsbanken der Sparda-Gruppe an die eigenen Rechenzentren anzubinden. Ferner werden die lokalen Netzwerke an allen Sparda-Standorten, die Callcenter und die PC-Arbeitsplatzsysteme der 6.000 Bankmitarbeiter durch T-Systems betrieben.

Hinzu kommen Sicherheitsservices. So wird T-Systems eine zentrale Firewall sowie ein Security Information & Event-Management-System (SIEM) Sparda bereitstellen. Damit sollen in Echtzeit Angriffe auf IT-Systeme der Bank entdeckt und unschädlich gemacht werden. Ein Identity & Access Management-System (IAM) sowie PKI Services (Public Key Infrastructure) ergänzen das IT-Security-Paket der Telekom-Tochter.

Quelle: channelpartner.de


Meyer Werft modernisiert IT mit CGI und stärkt ihre globale Wachstumsstrategie

09.04.2018

CGI wurde damit beauftragt, die Meyer Werft, eines der führenden Schiffbauunternehmen mit Sitz in Papenburg, bei der IT-Modernisierung zu unterstützen und die globale Wachstumsstrategie des Unternehmens zu stärken. Die Services von CGI werden der Meyer Werft helfen, ihre Geschäfte durch die Modernisierung und Digitalisierung ihrer Produktions- und IT-Prozesse weiter auszubauen.

"Unsere Partnerschaft mit CGI ist der Eckpfeiler unserer IT-Strategie, die nicht nur IT-bezogene Projekte umfasst, sondern auch Investitionen in Maschinen und Anlagen ermöglicht und den Grundstein für zukünftige Digitalisierungsprojekte legt", sagt Dr. Paul Meyer, CIO der Meyer Werft. "CGI wird uns technologisch beim Aufbau einer modernen Infrastruktur für unsere neuen Systeme unterstützen und außerdem den kontinuierlichen Betrieb unserer Legacy-Systeme sicherstellen, die immer noch einen großen Teil unserer Geschäftsprozesse darstellen.“

Quelle: de.cgi.com


Henkel lagert IT-Infrastruktur an Atos aus

28.03.2018

Der Hersteller von Konsumgütern und Klebstoffen übergibt eine Rechenzentrums-Infrastruktur an Atos. Die Transformation vom klassischen Rechenzentrumsbetrieb zu flexiblen Cloud-Lösungen sei "ein Meilenstein", sagt Henkel-CIO Joachim Jäckle.

Im Rahmen der Zusammenarbeit übernimmt Atos die Betreuung der Rechenzentrums-Infrastruktur von Henkel, die an zwei Standorten in Deutschland und den USA betrieben wird. Die Kooperation ermögliche Henkel, noch besser auf die zunehmende Digitalisierung der Geschäfte und Märkte zu reagieren, hieß es.

Atos unterstützt Henkel zudem beim Management der Anwendungsserver, der Betreuung der Oracle- und SAP-Datenbanken sowie der Datenspeicherung und -sicherung. Außerdem stellt das Unternehmen die Verfügbarkeit der Active Directory, File- und Printserver in den Außenstandorten von Henkel sicher.

Quelle: cio.de


IBM Deutschland lagert Software-Wartung aus

20.03.2018

IBM Deutschland lagert mehrere Hundert Jobs in der Software-Wartung zu Bechtle aus. Die Supportstellen werden im Betriebsübergang verschoben.

IBM Deutschland will Teile seiner Sparte IBM Global Technology Services (GTS) an Bechtle verkaufen. Das berichtet die Wirtschaftswoche und beruft sich dabei auf Unternehmenskreise. Die Auslagerung betrifft deutschlandweit Supportstellen im mittleren dreistelligen Bereich.

Es handelt sich nach den Informationen um mehrere Hundert Beschäftigte in der Software-Wartung und -Implementierung bei IBM-Unternehmenskunden, die bis Mitte des Jahres im Zuge eines Betriebsteilübergangs zu Bechtle wechseln sollen. IBM Deutschland hat rund 16.000 Beschäftigte. Auf Anfrage der Wirtschaftswoche hat IBM "Verhandlungen über eine Partnerschaft zwischen unserer GTS Infrastructure Delivery Organisation und Bechtle" bestätigt.

Quelle: golem.de


BTC übernimmt den IT-Betrieb für Amprion

20.03.2018

Die Amprion GmbH hat sich für die BTC Business Technology Consulting AG als Outsourcing-Partner entschieden. Ab Herbst 2018 übernimmt BTC den IT-Betrieb für den Übertragungsnetzbetreiber.

Der Auftrag für Amprion umfasst den Betrieb der IT-Infrastruktur von der Datenanbindung mit der EWE TEL über den RZ-Betrieb in den beiden Oldenburger Konzern-Rechenzentren bis hin zum Service für Betriebssysteme, Datenbanken, Middleware und zentrale Applikationen. Ein weiteres Los beinhaltet SAP-Betriebsservices und einen umfangreichen SAP-Applikationssupport. Von BTC wird auch das Management der IT-Arbeitsplätze übernommen – für 1.400 Arbeitsplätze von Amprion inklusive der mobilen Geräte sowie des Service Desks.

BTC betreibt für Amprion mehr als 350 Anwendungen. Der Gesamtvertrag hat ein Volumen von knapp 50 Millionen Euro.

Quelle: btc-ag.com


QSC unterstützt SportScheck bei der SAP HANA Einführung

20.03.2018

Der Sportartikel-Händler SportScheck setzt künftig auf die Echtzeit-Analyse seiner Daten. Dazu stellt SportScheck sein Datenbank-System von Oracle auf SAP HANA um und wird dabei von der QSC AG mit ihrer Beratungs- und Branchen-Kompetenz im Retail-Bereich unterstützt. Der ITK-Dienstleister stellt künftig für SportScheck die SAP-Systeme CRM, ERP, BI und PI auf Basis von SAP HANA und flexibel aus seiner Pure Enterprise Cloud (PEC) zur Verfügung.

"Unser Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen, die einen aktiven und sportlichen Lebensstil führen möchten – sei es in unseren Filialen, online oder auch bei unseren Sport-Events", sagt Bernhard Puchberger, Bereichsleiter IT bei SportScheck. "Technologie war für uns nie Selbstzweck, sondern dient immer unserer Unternehmensstrategie. Mit der Einführung von SAP HANA auf Basis flexibler Cloud-Strukturen verbessern wir das Kundenerlebnis deutlich, indem wir Daten in Echtzeit auswerten und Kundenbedürfnisse besser erkennen können."

So ermöglicht die Umstellung auf die In-Memory-Datenbanktechnologie und die Einführung etwa der neuen SAP-Funktionalität CAR (Customer Activity Repository) eine Just-in-Time-Bestandsabfrage der Produktdaten aus dem stationären und dem E-Commerce-Handel. Laut Bernhard Puchberger steigen damit die Qualität und Geschwindigkeit der Abfragen und somit auch die Informationsqualität für die Kunden erheblich.

Quelle: qsc.de


TalkTalk vergibt fünfjährigen Transformational-Outsourcing-Vertrag an CGI

09.03.2018

CGI hat vom britischen Telekommunikationsunternehmen TalkTalk den Auftrag für „One IT Operations Outsourcing“ erhalten. Der Vertrag sieht vor, dass CGI die Operational Services von TalkTalk in den nächsten fünf Jahren stärken und transformieren wird.

Der One-IT-Operations-Auftrag von TalkTalk, der sich über fünf Jahre erstreckt, ist Teil eines unternehmensweiten Transformationsprogramms für eine bessere Customer Experience und Operational Excellence. TalkTalk hat seine IT-Landschaft im Laufe der letzten zehn Jahre organisch ausgebaut und sucht nun nach Wegen um die betriebliche Effizienz zu verbessern und letztendlich weiteres Wachstum zu fördern. Dazu konsolidiert das Unternehmen seine IT-Systeme und -Prozesse und entwickelt seine Strategie von reaktiv zu proaktiv und präventiv weiter.

Ziel ist ein leistungsstarkes IT-Betriebsmodell für das Unternehmen – sowohl im Hinblick auf Systeme als auch auf Prozesse. Daher wird CGI den Betrieb der IT-Ressourcen von TalkTalk mit einer optimal abgestimmten Suite aus Monitoring- und CGI-eigenen Automatisierungs-Tools modernisieren, um Effizienz und Zuverlässigkeit zu steigern und eine robuste Plattform für den zukünftigen IT-Betrieb aufzubauen. Im Rahmen dieser Arbeiten übernimmt CGI die Migration der TalkTalk-Apps in die Private Cloud, wodurch das Telekommunikationsunternehmen von einer höheren Stabilität und Kapazität und verbesserten Funktionen für die Validierung zukünftiger Releases profitiert.

Quelle: de.cgi.com


DZ Bank verlängert mit Ratiodata

07.03.2018

Die DZ BANK und die Ratiodata GmbH setzen ihre Zusammenarbeit bis 2022 fort. Durch die Ausweitung der Zusammenarbeit bündelt die Ratiodata ihre Managed Services in den Bereichen Netzwerk, Arbeitsplatz und Kommunikation und bietet diese der DZ BANK aus einer Hand an. Der IT-Dienstleiter ist unter anderem in den Feldern Security, Desktop, Mobile, Data, Remote Access und Voice für die DZ BANK tätig. Insbesondere durch die Integration der IT-Infrastruktur der ehemaligen WGZ BANK kam es zu einer Vielzahl an Leistungserweiterungen in der Zusammenarbeit.

„Für die Ratiodata ist die Entscheidung ein großer Vertrauensbeweis und eine Anerkennung unserer bisher geleisteten Arbeit als zuverlässiger IT-Dienstleister für die DZ BANK“, sagt Martin Greiwe, Sprecher der Geschäftsführung der Ratiodata GmbH.

Quelle: av-finance.com


Uvex verwaltet Mobile-Devices aus der Cloud

07.03.2018

Die Uvex Group setzt in Sachen IT auf die Cloud. Die derzeitige Umstellung von Lotus Notes und Novell Group-Wise-Lösungen auf Microsoft Office 365 nutzen die Verantwortlichen für eine Migration der Enterprise Mobility Management-Lösung von Novell MDM (Zenworks) auf die mobile Cloud-Plattform von MobileIron.

Rund 700 iPhones und iPads der Uvex-Holding in der ganzen Welt werden mittlerweile über die MobileIron Cloud verwaltet. Bei der Cloud-Lösung handelt es sich um ein SaaS-Angebot auf Abo-Basis. Der Connector wird im Rechenzentrum des Kunden im LAN installiert und gewährleistet die Synchronisation der MobileIron-Instanz mit Unternehmensressourcen wie beispielsweise LDAP (Lightweight Directory Access Protocol).

Quelle: cio.de


ARAG Krankenversicherung optimiert Datenmanagement mit SAS

20.02.2018

Die ARAG Krankenversicherungs-AG hat mit SAS, einem der weltgrößten Softwarehersteller, ein zentrales Data Warehouse geschaffen, das allen Unternehmensbereichen relevante Daten bereitstellt. Über ein im SAS Enterprise BI (EBI) Server entwickeltes Portal können die Fachbereiche umfangreiche Analysen abrufen.

Die ARAG Krankenversicherungs-AG setzt schon seit 20 Jahren auf SAS. Gemeinsam wurde die Umstellung des unternehmensweiten Reporting auf eine webbasierte Lösung erarbeitet und erfolgreich innovative IT-Konzepte in der Geschäftsprozess-Optimierung, Dunkelverarbeitung oder Produktrentabilität umgesetzt. Damit hatte das Unternehmen bereits die Grundlage für eine faktenbasierte Steuerung geschaffen.

Mit SAS verfügt die ARAG Krankenversicherungs-AG heute über eine konsistente, zentrale Datenbasis und ist somit in der Lage, noch stärker zielorientierte unternehmerische Entscheidungen in Planung, Analyse und Steuerung zu treffen. Über das SAS Portal werden die automatisch generierten Informationen gezielt allen beteiligten Abteilungen zur Verfügung gestellt. Ad-hoc-Abfragen werden zeitnah und ohne Programmieraufwand beantwortet. Darüber hinaus schafft das Unternehmen eine „Single Version of Truth“ dank vereinheitlichter Begrifflichkeiten, vordefinierter Reporting-Standards und vergleichbarer, strukturierter Kennzahlen. Insgesamt profitiert der Krankenversicherer von einer hohen Datenqualität, für die automatisierte Kontrollmechanismen sorgen.

Quelle: sas.com


Software AG und BITMARCK digitalisieren Krankenkassen-Kernsystem

05.02.2018

BITMARCK, der größte Full-Service-IT-Dienstleister im IT-Markt der gesetzlichen Krankenkassenversicherung, setzt auf die Digital Business Platform der Software AG, um gemeinsam den GKV-Software-Standard weiter zu modernisieren und zu erweitern. Die Funktionalität des Systems umfasst externe Anbindungen, Integration von Standardsystemen sowie neue, datengetriebene Servicemodelle. Bis Ende 2018 wird BITMARCK_21c|ng bei rund 100 gesetzlichen Krankenversicherungen implementiert. Auch darüber hinaus setzen die Partner ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort: BITMARCK bestätigte im Dezember 2017 eine langfristige Vertragsverlängerung, die neue Lizenz-Nutzungsrechte sowie das erweiterte Supportmodell “Enterprise Active Support“ umfasst.

Um die Krankenkassen auf dem Weg in die Digitalisierung zu unterstützen, begann BITMARCK bereits 2012, das etablierte Kernsystem „iskv_21c“ zu modernisieren. Die Weiterentwicklung zu BITMARCK_21c|ng erfolgte gemeinsam mit der Software AG auf Basis der Digital Business Platform (DBP). Als wichtigste Komponenten kommen dabei die webMethods Integration Platform und die ARIS Business Process Analysis Platform zum Einsatz.

Quelle: softwareag.com


Versicherer Union Insurance beauftragt DXC Technology, um digitale Transformation zu beschleunigen

30.01.2018

DXC Technology, der weltweit führende unabhängige end-to-end IT-Dienstleister, wurde von Union Insurance beauftragt, die komplette IT-Infrastruktur und alle Workloads auf Amazon Web Services (AWS) zu migrieren. Union Insurance ist führender Anbieter von kundenorientierten Versicherungsprodukten für Privatpersonen und Unternehmen im Nahen Osten.

DXC wird mit Union Insurance zusammenarbeiten, um die Rechenzentrumsinfrastruktur und seine Kerngeschäftsanwendungen auf AWS zu migrieren. Dadurch erhält Union Insurance eine größere Flexibilität, um saisonale Kundenanforderungen zu erfüllen, eine skalierbare Back-End-Infrastruktur und ein verbesserten Return on Investment (ROI). Mit der Umsetzung werden IT-Effektivität und Kundenzufriedenheit insgesamt gesteigert. Die Migration umfasst dabei den Aufbau und die Wartung der kompletten Cloud-Infrastruktur, einschließlich Lizenzkonsolidierung, Anwendungsperformance, Geschäftsverfügbarkeit und -kontinuität sowie Sicherheit. Das Implementierungsprojekt erweitert das bereits vereinbarte Abkommen zur Unterstützung von Union Insurance bei der digitalen Transformation.

Quelle: dxc.technology/de


Atos unterstützt die digitale Transformation bei Henkel

30.01.2018

Atos erbringt für Henkel, globaler Marktführer im Klebstoffbereich (Adhesive Technologies) und mit den Unternehmensbereichen Laundry & Home Care und Beauty Care ein führender Hersteller von Konsumgütern, umfangreiche IT-Outsourcing-Services.

Im Rahmen der Zusammenarbeit übernimmt Atos die Betreuung der Rechenzentrumsinfrastruktur von Henkel, die von zwei Standorten in Deutschland und den USA betrieben wird. Die Kooperation ermöglicht Henkel, noch besser auf die zunehmende Digitalisierung der Geschäfte und Märkte zu reagieren.

Atos unterstützt Henkel beim Management der Anwendungsserver, der Betreuung der Oracle- und SAP-Datenbanken sowie der Datenspeicherung und -sicherung. Außerdem stellt Atos die Verfügbarkeit der Active Directory, File- und Printserver in den Außenstandorten von Henkel sicher.

Quelle: atos.net/de


PSD Banken verlängern Partnerschaft mit Fiducia & GAD

03.01.2018

Die genossenschaftlichen PSD Banken setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Fiducia & GAD auch in den kommenden Jahren fort: Der bestehende Dienstleistungsvertrag wird über das Jahr 2018 hinaus bis 2026 weitergelten – so die Entscheidung der PSD Bankengruppe. "Für uns ist das ein großer Vertrauensbeweis", kommentiert Jens-Olaf Bartels, Vorstandsmitglied der Fiducia & GAD IT AG. Und weiter: "Mit ihrem Votum für die Vertragsverlängerung bleiben die PSD Institute auch künftig neben den Volks- und Raiffeisenbanken für uns ein wichtiger Impulsgeber in Sachen digitale Innovationen und dadurch vorangetriebene Serviceverbesserungen."

Die Schwerpunkte der Zusammenarbeit lagen in den zurückliegenden Jahren insbesondere auf der Prozessautomation sowie dem konsequenten Ausbau der elektronischen Vertriebswege.

Quelle: fiduciagad.de


Cloud: Siemens kooperiert mit Amazon

17.12.2017

Siemens kooperiert ab Anfang 2018 mit Amazon. Dabei geht es nicht um den Onlinehandel, sondern um das Cloud-Geschäft des US-Konzerns, bei dem Amazon auf seinen Servern die Datenverarbeitung für Firmenkunden übernimmt. Ab Januar soll das für vernetzte Industriemaschinen entwickelte Siemens-Betriebssystem MindSphere auf Amazon Web Services laufen, wie das Münchner Unternehmen am Freitag mitteilte.

Siemens-Chef Joe Kaeser will Software und digitale Dienstleistungen für die Industrie zu einem Standbein des Konzerns machen. Vor Investoren und Analysten sprach Kaeser in München vom "innovativsten Siemens, das es je gab".

Quelle: cio.de


EZB entscheidet sich für Zusammenarbeit mit Unisys

13.12.2017

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute einen Vertrag mit Unisys unterzeichnet, demzufolge Unisys das Management des IT-Betriebs der EZB einschließlich Help Desk und Betrieb des Rechenzentrums übernimmt.

Aufgrund der zunehmenden Standardisierung von IT-Dienstleistungen ist es möglich, deren Management einem externen Spezialdienstleister zu übertragen; so gewinnt die EZB an Flexibilität, um sich auf spezielle Aufgaben zu konzentrieren.

Die Widerstandskraft der EZB wird durch diese Entwicklung gestärkt. Der Dienstleister wird die Richtlinien der EZB zur IT-Sicherheit einhalten und den Ethik-Rahmen der EZB beachten. Bereits jetzt arbeitet die EZB in verschiedenen anderen IT-Bereichen, wie etwa der Projektabwicklung und der laufenden Wartung, mit externen Anbietern zusammen. Die EZB behält nach wie vor eigene IT-Hardware und -Software und hostet alle betreffenden Dienste in eigenen Rechenzentren.

Alle bestehenden Beschäftigungsverträge werden von der EZB erfüllt; Entlassungen oder Vertragskündigungen bei festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird es nicht geben. Die EZB hat sich mit der Personalvertretung beraten und Übergangsvereinbarungen zugestimmt, die der Unterstützung befristet Beschäftigter dienen sollen.

Quelle: bundesbank.de


Landesverwaltung Baden-Württemberg verlängert vorzeitig Server-Rahmenvertrag mit Bechtle

12.12.2017

Das Logistikzentrum Baden-Württemberg (LZBW) hat Bechtle den Zuschlag über einen Rahmenvertrag zur Beschaffung von Server-Hardware sowie zur Erbringung von Services erteilt.

Die im April 2017 unterzeichnete Rahmenvereinbarung hat ein Volumen von rund 3 Millionen Euro und wurde jetzt vorzeitig um weitere zwölf Monate auf die maximale Vertragslaufzeit bis 30.04.2019 verlängert. Damit erhalten Landesbehörden auch weiterhin eine einfache und schnelle Möglichkeit, Server unterschiedlicher Klassen und Ausbaustufen sowie ergänzende IT-Services und Garantieleistungen über Bechtle zu beziehen.

Bezugsberechtigt sind unter anderem die staatlichen Hochschulen und Universitäten des Landes sowie der Landtag von Baden-Württemberg und alle Ministerien und Dienststellen. Bis Ende März 2024 übernimmt Bechtle zudem Beratung und den Vor-Ort-Service für die Hardware.

Quelle: bechtle.com


Commerzbank lagert Wertpapierabwicklung aus

07.12.2017

Der Umbau bei der Commerzbank geht weiter. Die Wertpapierabwicklung werde in ein Gemeinschaftsunternehmen mit der britischen Großbank HSBC ausgelagert, teilte die Commerzbank am Donnerstag in Frankfurt mit. An diesem Joint Venture werde die Commerzbank einen Minderheitsanteil von 20 Prozent halten. Operativer Start sei Anfang 2020 und die Partnerschaft laufe zunächst über zehn Jahre.

An diesem Joint Venture werde die Commerzbank einen Minderheitsanteil von 20 Prozent halten. Operativer Start sei Anfang 2020 und die Partnerschaft laufe zunächst über zehn Jahre.

Quelle: finanzen.net


Zurich und Capgemini realisieren eines der größten Digitalisierungsprojekte der Versicherungsbranche

09.11.2017

Das Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen Capgemini hat gemeinsam mit der Zurich Gruppe Deutschland eines der größten digitalen Transformationsprojekte der deutschen Versicherungsbranche realisiert. In einer Projektlaufzeit von 21 Monaten hat Capgemini bei dem Versicherungskonzern die Guidewire InsuranceSuite™ erfolgreich eingeführt und damit die versicherungstechnischen Kernsysteme modernisiert.

Die Core-Insurance-Plattform von Guidewire wurde im Zuge dieses Projektes zum ersten Mal in vollem Umfang im deutschen Versicherungsmarkt eingesetzt und erstreckt sich auf das gesamte private Versicherungsgeschäft der Zurich Gruppe Deutschland, darunter Privathaftpflicht-, Haus- und Gebäudeversicherungen. In der Spitze arbeiteten über 120 deutschsprachige Versicherungsexperten, IT-Architekten und Software-Entwickler seitens Capgemini an dem Projekt.

Quelle: capgemini.com/de


"Französische MVO" und C.I.P. beauftragen Arvato Systems mit Einrichtung und Betrieb einer IT-Plattform

09.11.2017

Weltweit sind immer mehr gefälschte Arzneimittel in Umlauf – für Patienten, das Sozialsystem, die Medizinbranche und die Pharmaindustrie ein großes Risiko. Die EU-Richtlinie 2011/62/EU markiert den Beginn einer Gemeinschaftsinitiative gegen Arzneimittelfälschungen. Ab 9. Februar 2019 dürfen in EU-Mitgliedsstaaten nur noch verschreibungspflichtige Arzneimittel in Verkehr gebracht werden, die auf ihrer Packung ein individuelles Erkennungsmerkmal tragen.

In Frankreich wird die Pharmavereinigung Club Inter Pharmaceutique (C.I.P.) eine neue, von Arvato Systems bereitgestellte IT-Plattform zur Arzneimittelverifizierung einsetzen. Bereits seit Januar 2013 bietet Arvato Systems eine IT-Lösung zur Abwehr von Arzneimittelfälschungen an. Das System erfasst und verwaltet alle für Arzneimittelpackungen gesetzlich vorgeschriebenen Angaben. Die Branche stellt diese Angaben mit dem Ziel bereit, jede Arzneimittelpackung vor Abgabe an den Patienten überprüfen zu können. So ist sichergestellt, dass entlang der gesamten Lieferkette nur echte Medikamente weitergegeben werden.

Quelle: it.arvato.com/de


Bank of Asia nutzt Avaloq Banking Suite in SaaS-Modell zum Aufbau einer digitalen Bank

24.10.2017

Die Bank of Asia baut mithilfe der Avaloq Banking Suite in einem «Software-as-a-Service»-Modell (SaaS) eine digitale Bank auf. Avaloq wird die komplette digitale Bankenlösung über ihr Servicecenter Avaloq Sourcing (Asia Pacific) in Singapur bereitstellen. Die neue Bank soll zum Jahresende betriebsbereit sein.

Der Gründer und Vorsitzende der Bank of Asia, der Geschäftsmann und Rechtsanwalt Carson Wen aus Hongkong, baut die neue Bank seit Anfang 2015 auf. Die auf den Britischen Jungferninseln (BVI) zugelassene Bank of Asia wird die Einführung der neuen digitalen Bankplattform, die Finanzdienstleistungen für Unternehmen mit Verbindungen nach Asien bereitstellen wird, erleichtern und beschleunigen.

Da die Bank of Asia in erster Linie eine digitale Bank ist, bei der niedrige Betriebskosten im Vordergrund stehen, hat sie eine digitale Lösung auf Grundlage der Avaloq Banking Suite gewählt. Die Software wird vom Avaloq Servicecenter in Singapur bereitgestellt. In der Lösung sind zahlreiche wichtige Komponenten von Drittanbietern eingebettet, zudem ist sie mit branchenweit bewährten Komponenten und Prozessen vorkonfiguriert.

Quelle: avaloq.com/de


Digitale Transformation: Bosch baut Partnerschaft mit Avaya aus

23.10.2017

Avaya und die Bosch Gruppe haben den Ausbau ihrer Zusammenarbeit angekündigt, um die Digitale Transformation bei Bosch unternehmensweit voranzutreiben.

Im Rahmen der neuen Vereinbarung, deren Investitionsvolumen 60 Millionen US-Dollar beträgt, wird Avaya durch die Avaya Private Cloud Services (APCS) cloudbasierte Sprach-, Contact-Center- und Collaboration-Lösungen für insgesamt 160.000 Mitarbeiter von Bosch bereitstellen. Die Zusammenarbeit mit Bosch ist auf fünf Jahre angelegt. Sie baue laut Angaben von Avaya auf bereits bestehenden Beziehungen zwischen beiden Unternehmen auf und sei Bestandteil des „Next Generation Workplace“-Projektes bei Bosch, mit dem der Auf- und Ausbau einer global vernetzten und agilen Mitarbeiterschaft unterstützt werden soll.

„Next Generation Workplace” ist ein Langzeit-Projekt von Bosch, das Mitarbeitern mobiles und flexibles Arbeiten erleichtern soll. Außerdem soll Bosch mit Hilfe der Private-Cloud-Lösung von Avaya seine Gesamtbetriebskosten bei den Sprachdiensten um rund 20 Prozent reduzieren können.

Quelle: funkschau.de


Deutsche Apotheker- und Ärztebank beschleunigt digitale Reise mit DXC

11.10.2017

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat einen langfristigen Vertrag mit DXC Technology abgeschlossen, um die digitale Transformation ihres Geschäftsbetriebs zu beschleunigen. Die End-to-End-Services von DXC bieten eine innovative Lösung für die apoBank: Das Institut wird dabei unterstützt, auf die etablierte Avaloq-Banking-Suite als künftige Kernbankenplattform reibungslos umzusteigen. Die DXC-Services verbessern künftig das Produktangebot der Bank und werden die digitalen Kundenerlebnisse auf ein neues Niveau steigern.

Die Wachstumsstrategie der apoBank basiert auf einer nachhaltigen Erweiterung des Produktangebots und der digitalen Kundenerfahrung. Die Bank wird dabei von der DXC-Erfolgsbilanz profitieren, IT-Transformationen bei der Implementierung von Banklösungen umzusetzen und einen umfassenden End-to-End Run-the-Bank-Service anbieten zu können. Darüber hinaus wird DXC eine entscheidende Rolle dabei spielen, die digitale Strategie der Bank auf Basis erstklassiger operativer Effizienz, sowie agiler und flexibler IT-Infrastruktur erfolgreich zu etablieren. Die apoBank profitiert dabei von einer verkürzten Time-to-Market für innovative Produkte.

DXC wird dieses Projekt gemeinsam mit Avaloq (einem führenden Anbieter von Finanzdienstleistungssoftware) und Orbium (einem Technologieberatungsunternehmen) realisieren. Die Lösung erfüllt dabei alle regionalen Vorschriften und die spezifischen IT-Anforderungen der Europäischen Zentralbank (EZB). Das Implementierungsprojekt startet sofort.

Quelle: dxc.technology/de


Cloud Computing für die Bergbaubranche: LEAG setzt auf T-Systems

04.10.2017

Glück auf in der Cloud: Kürzlich erteilte der Lausitzer Energie- und Bergbaukonzern LEAG der T-Systems den Zuschlag für den Aufbau einer eigenständigen IT. Anbieterangaben zufolge umfasst der Auftrag die Auslagerung der kompletten IT-Infrastruktur, SAP-Services aus der Cloud, Digital Workplace und cloud-basiertes Service-Management. T-Systems setzte sich dabei gegen 18 Wettbewerber durch und überzeugte insbesondere mit den hohen Sicherheitsstandards seiner deutschen Cloud-Rechenzentren, heißt es in einer Pressemeldung.

Durch die Abspaltung von Vattenfall stand die neu geschaffene Unternehmenssparte der Lausitz Energie Bergbau AG und der Lausitz Energie Kraftwerke AG (LEAG) vor der Aufgabe, die IT zu entflechten und komplett eigenständige Services aufzubauen. Dabei unterliegt das Unternehmen den Vorgaben des Bundesbergbaugesetzes und dem IT-Sicherheitsgesetz für kritische Infrastrukturen.

Quelle: it-zoom.de


Automobilzulieferer Faurecia geht mit Daten in IBM Cloud

12.09.2017

Sämtliche Daten, die in 34 Ländern in den 300 Werkhallen des französischen Automobilzulieferers Faurecia anfallen, werden künftig in einem Data Lake in der IBM Cloud gesammelt, aufbereitet und analysiert. In diesem riesigen Daten-See, einer Art Sammelbecken für Daten, werden zunächst ausnahmslos alle Daten unterschiedlichster Herkunft und in unterschiedlichen Formaten abgelegt. Sie können dann bei Bedarf jederzeit fallweise aggregiert und zu weitergehenden Analysen genutzt werden. Dazu zählen unter anderem auch Daten zur Fertigungsqualität und zu den Fertigungsprozessen.

Faurecia nutzt zudem IBM Predictive Maintenance and Quality (PMQ)-Software, die mit dem Data Lake über die IBM Cloud verbunden ist, um die Produktivität seiner Maschinen und Anlagen zu erhöhen sowie den Ausschuss zu reduzieren.

Quelle: ibm.com


SAP modernisiert weltweite IT-Landschaft von ZF Friedrichshafen

07.09.2017

SAP hat bekannt gegeben, dass sich die ZF Friedrichshafen AG, einer der weltweit größten Automobilzulieferer, für eine breite Auswahl von SAP-Software wie SAP S/4HANA, SAP BW/4HANA und SAP-SuccessFactors-Lösungen entschieden hat, um die globale IT-Landschaft des Unternehmes zu optimieren. Die Implementierung und Integration dieser Lösungen bietet ZF eine einheitliche Datenbasis für die Vernetzung mit Lieferanten, Kunden und Geschäftsnetzwerken und schafft eine Grundlage für neue digitale Geschäftsmodelle.

ZF wählte SAP, um seine ehrgeizige Wachstumsstrategie umzusetzen und mit modernster Technologie Prozesse im gesamten Unternehmen skalieren zu können. Mit der Implementierung der Lösungen von SAP wird ZF seine bestehende IT-Systemlandschaft weiter in die Cloud bringen. Nach der Übernahme des Automobilzulieferers TRW wird ZF mit der Implementierung dieser Anwendungen in der Lage sein, Synergieeffekte über alle zentralen Abteilungen hinweg zu erzielen, globale Geschäftsprozesse rasch einzuführen und die Digitalisierung voranzutreiben.

Quelle: sap.com


CANCOM gewinnt Ausschreibung der Europäischen Kommission

01.09.2017

Die DIGIT (Generaldirektion für Informatik der Europäischen Kommission) hat CANCOM den Zuschlag für einen Rahmenvertrag über die Lieferung von IT-Hardware mit dazugehörigen Serviceleistungen erteilt. Die Europäische Kommission und mehr als 50 beteiligte Einrichtungen, darunter das Europäische Parlament und der Europäische Gerichtshof, können über das vereinbarte Bestellmanagement Rechenzentrumsinfrastruktur und begleitende Services beziehen.

Der Rahmenvertrag beläuft sich auf ein maximales Gesamtvolumen von rund 100 Millionen Euro und hat eine Laufzeit von vier Jahren. CANCOM realisiert den Vertrag, der bis zu circa 7.000 Serversysteme in fünf unterschiedliche Kategorien von Blade- und Rackservern umfasst, in Kooperation mit seinem langjährigen Partner Hewlett Packard Enterprise (HPE).

Quelle: cancom.de


BT unterstützt digitale Transformation bei Telefónica

30.08.2017

BT hat seinen Vertrag mit Telefónica Deutschland, dem größten Mobilfunkanbieter Deutschlands, über die Bereitstellung von Rechenzentrums-Leistungen erweitert und bis zum Jahr 2026 verlängert. Mit der erweiterten Zusammenarbeit unterstützt BT die kontinuierlichen Investitionen von Telefónica in das eigene Mobilfunknetz sowie entsprechende Vorbereitungen für den Zukunftsstandard 5G und die Entwicklung von digitalen Services für das Internet of Things (IoT).

Im Rahmen des Vertrags wird BT zusätzliche Kapazitäten in 15 Rechenzentren in ganz Deutschland bereitstellen. Darin wird IT-Ausstattung – wie Router und Server – gehostet, die zum Kern des Mobilfunknetzes von Telefónica Deutschland gehört. Die neue Technik des Mobilfunkanbieters macht es möglich, neue Funktionen künftig wesentlich schneller zu implementieren.

Quelle: globalservices.bt.com/de


Südzucker BKK wechselt zum BITMARCK-Rechenzentrum in München

22.08.2017

Die Südzucker BKK und der Provider BITMARCK beschreiten künftig gemeinsame Wege: Zum 1. Januar 2018 wechselt die Krankenkasse zum BITMARCK-Rechenzentrum in München.

Betrieb, Administration und Fachberatung der GKV-Standardsoftware BITMARCK_21c|ng sowie Betrieb und Betreuung des eGK-Systems zählen dann ebenso zu den Dienstleistungen, die künftig von BITMARCK für den Kunden erbracht werden, wie die Ausgabe und Verwaltung der elektronischen Gesundheitskarten oder die Einführung der Integrationsplattform.

Für Armin Lindemann, Vorstand der Südzucker BKK, haben jedoch nicht nur die Vorteile der Leistung aus einer Hand innerhalb der BITMARCK-Unternehmensgruppe überzeugt: "Ausschlaggebend für uns war auch die faire und transparente Preispolitik, mit der die Vertragsverhandlungen geführt wurden sowie ein professionelles Projektmanagement für einen reibungslosen Rechenzentrumswechsel. Für eine Kasse unserer Größe war es zudem wichtig, bei IT-Themen gut gerüstet zu sein im Hinblick auf Stabilität, Planungssicherheit und unsere zukünftige strategische Ausrichtung. Genau hier konnte BITMARCK mit hoher Beratungskompetenz punkten."

Quelle: bitmarck.de


Bechtle schließt dritten Rahmenvertrag "2./3. Rechnerebene" mit der Bundeswehr

21.08.2017

Das BAAINBw, Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, hat der Bechtle AG zum dritten Mal in Folge den Zuschlag für den Rahmenvertrag über IT-Komponenten und Dienstleistungen erteilt. Über bereits etablierte Prozesse können abrufberechtige EinrichtungenProdukte und Dienstleistungen bestellen. Die Laufzeit des Rahmenvertrags „IT-Plattform – 2./3. Rechnerebene“ reicht bis 2021.

Der im Juni 2017 unterzeichnete Vertrag schließt nahtlos an die bereits 2009 und 2013 geschlossenen Rahmenverträge an. Bechtle setzt damit die Technologiepartnerschaft fort und stattet auch in den kommenden vier Jahren die Bundeswehr mit Informationstechnologie aus. „Der erneute Zuschlag ist nicht nur eine Bestätigung für die erbrachte Leistung in den vergangenen acht Jahren. Er ist auch ein Vertrauensbeweis in die Zukunftsorientierung von Bechtle – insbesondere mit Blick auf die steigenden Herausforderungen bei der Digitalisierung. Wir freuen uns sehr über die Fortsetzung der Zusammenarbeit“, so Waldemar Zgrzebski, Geschäftsführer Bechtle IT-Systemhaus Bonn/Köln. Der Vertrag umfasst PCs, Monitore, Drucker und weitere Peripherie sowie Server. Neben der Lieferung der Geräte zählen auch die Planung, Errichtung, Installation und der Betrieb von IT-Netzen (Client/Server) zum Leistungsumfang.

Quelle: bechtle.com


SAT Anlagentechnik vertraut auf AKQUINET

03.08.2017

AKQUINET unterstützt mit Prozess-Applikationssupport für SAP die SAT Anlagentechnik. Neben dem SAP-Betrieb übernimmt AKQUINET auch den prozessorientierten Anwendersupport für SAP beim Fertigungsunternehmen in Däggeling.

Quelle: akquinet.de


Janitos vergibt Auftrag für IT-Betrieb an SHE

26.07.2017

SHE wird mit der Modernisierung der Rechnenzentrums-Infrastruktur von Janitos neben dem Konzept auch den kompletten Betrieb übernehmen. Die IT-Infrastruktur wird auf Basis modernster Methoden in einem hochsicheren Data Center in Deutschland betrieben werden, zertifiziert nach ISO 27001.

Auf Basis der Anforderungen von Janitos hat SHE ein modernes Technologie- und Betriebskonzept entwickelt. Die damit verbundenen Einsparungen und den Gewinn an Flexibilität will das Versicherungsunternehmen zur Stärkung der eigenen Wettbewerbsposition nutzen.

Quelle: she.net


Atos übernimmt Teile der IT-Infrastruktur der NATIONAL BANK

24.07.2017

Atos erbringt künftig für die NATIONAL-BANK AG umfassende Infrastruktur- und Rechenzentrumsdienstleistungen. Der kürzlich geschlossene Vertrag mit einer Laufzeit von fünfeinhalb Jahren beinhaltet Rechenzentrums-, Server-, Mainframe-, Datenbank- sowie Storage-Leistungen. Außerdem verantwortet Atos den Betrieb sowie die Wartung der Internet- und Applikationsserver und erstellt passgenaue Sicherheitslösungen.

Die NATIONAL-BANK AG, eine der bundesweit führenden unabhängigen Regionalbanken mit Hauptsitz in Essen, ist somit in der Lage, wachsende regulatorische Anforderungen an den Betrieb eines Bank-Rechenzentrums auch künftig zu erfüllen und schnell und flexibel auf sich ändernde Anforderungen an die IT zu reagieren.

Quelle: de.atos.net


Kärcher stellt auf intelligente Echtzeit-IT aus der DXC Cloud um

11.07.2017

Kärcher, der schwäbische Weltmarktführer für Reinigungstechnik, setzt künftig auf Datenanalysen in Echtzeit. Gemeinsam mit DXC Technology hat Kärcher dafür die SAP-Infrastruktur in seinem Rechenzentrum umgebaut. In Zukunft wird es möglich sein, große Mengen betriebswirtschaftlicher Kennzahlen mit Marktdaten in der Cloud abzugleichen und daraus Zukunftsanalysen zu erstellen. Zu diesem Zweck wurde die bestehende Data-Warehouse-Umgebung von DXC Technology auf SAP Business Warehouse (BW) powered by SAP HANA migriert.

DXC Technology betreibt die gesamte SAP-Infrastruktur für Kärcher in Form einer Cloud-Lösung aus einem Rechenzentrum in Deutschland.

Quelle: dxc.technology/de


TenneT vergibt Dienstleistungsvertrag an Capgemini

07.07.2017

TenneT, einer der führenden europäischen Stromtransportbetreiber mit Tätigkeitsschwerpunkt in den Niederlanden und Deutschland, unterzeichnete einen Vertrag mit Capgemini Nederland B.V., der holländischen Niederlassung des weltweit tätigen Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmens Capgemini. 

Innerhalb der dreinhalbjährigen Vertragsdauer wird Capgemini Anwendungsdienstleistungen für die generische IT-Landschaft von TenneT bereitstellen, inklusive der Anwendungsentwicklung, -Wartung und -Innovation. Der Umfang der generischen IT-Landschaft beinhaltet: Anwendungen für die Systeme der Unternehmensführung, des Kundenbeziehungsmanagements, des Contentmanagements, des Personalmanagements, des Datenverwaltungsmanagements und des IT-Service-Managements. Capgemini wurde nach einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren als neuer Vertragspartner ausgewählt.

Quelle: de.capgemini.com


Atos begleitet Safran bei der Transformation der IT-Infrastruktur

27.06.2017

Safran, ein führendes Luft- und Raumfahrt-Unternehmen, beauftragte Atos, seine Rechenzentren weltweit zu optimieren. Der Vertrag läuft bis 2021 und enthält eine Option auf eine Verlängerung um zwei Jahre. Damit erhält Safran effektive Lösungen zur Optimierung von Rechenzentren und beschleunigt so die digitale Transformation.

Atos wendet einen flexiblen Orchestrierungsservice für die Hybrid Cloud sowie ein standardisiertes Prozessmanagement an, um die bestehende Infrastruktur von Safran in Private und Public Clouds aufeinander abzustimmen. Für Europa stützt sich Atos auf seine Operational Centers in Frankreich, Rumänien sowie Polen, um eine leistungsstarke private Cloud-Plattform bereitzustellen. Serviceleistungen für die USA werden lokal erbracht.

Quelle: de.atos.net


Bechtle gewinnt erneut Ausschreibung von Dataport

26.06.2017

Die Bechtle AG erhielt von Dataport den Zuschlag für die „Lieferung der Hardware zur IT-Arbeitsplatzausstattung und Dienstleistungen“ ab Januar 2018.

Über den Vertrag beschafft Dataport in den folgenden vier Jahren standardisierte Hardware und begleitende Dienstleistungen für die eigene Organisation, die Bundesländer Bremen, Hamburg, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sowie den kommunalen IT-Verbund Schleswig-Holstein. Zur Hardware zählen rund 100.000 PCs, Workstations, Laptops und Tablets sowie über 110.000 Monitore. Das Gesamtvolumen beträgt rund 68 Millionen Euro.

Quelle: bechtle.com


Frankfurter Leben bezieht IT-Landschaft aus der QSC-Pure Enterprise Cloud

21.06.2017

Die Frankfurter Leben Gruppe bezieht ihre gesamte IT-Umgebung als Service aus der Pure Enterprise Cloud der QSC AG. Der Cloud- und ITK-Anbieter stellt dabei sämtliche Anwendungen, Rechenleistung, Storage- und Netzdienste on demand zur Verfügung. Die IT-Services werden ausschließlich aus den QSC-eigenen Rechenzentren im Inland erbracht.

Die dynamische IT-Umgebung ist Voraussetzung für das funktionierende Geschäftsmodell der Frankfurter Leben. So hat sich das Unternehmen auf die Übernahme und Verwaltung der Versicherungsbestände von Lebensversicherern spezialisiert. Zum Bestand gehören derzeit über 120.000 Versicherungsverträge, welche die Frankfurter Leben von den Basler Versicherungen übernommen hat – weitere Übernahmen sind geplant.

Quelle: qsc.de


Schnellecke setzt auf IT Outsourcing mit Comarch ICT

19.06.2017

Schnellecke Logistics, ein führender Logistikdienstleister für die Automotive-Branche, hat sich für das umfassende IT-Outsourcing-Angebot von Comarch ICT entschieden. Die Nutzung der Cloud-Technologie ist für Schnellecke ein wichtiger Baustein im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie.

„Schnellecke hat sich für die IT Services von Comarch entschieden, da das Angebot und die Betreuung genau unseren hohen Anforderungen und Erwartungen entsprechen. Comarchs ICT-Leistungen unterstützen uns bei der Umsetzung unserer Digitalisierungsstrategie“, sagt Dr. Abaid Goda, Authorized Officer und Senior Manager IT – Operation bei Schnellecke.

Im Rahmen des Outsourcing-Vertrags stellt Comarch PaaS (Platform as a Service) für Schnellecke bereit. So steht Schnellecke in der Cloud eine Computer-Plattform für Entwickler von Webanwendungen zur Verfügung. Zudem wird die komplette IT-Server-Infrastruktur von Schnellecke im Comarch Data Center in Dresden nach strengsten europäischen Datenschutzbestimmungen betrieben - ein Service, der auch Testserver mit Testumgebung und weitere zusätzliche Server umfasst. Comarch stellt Rechenzentrumskapazitäten, Hardware, Software, Internetanbindungen und IT Services für den Betrieb, die Verwaltung und Administration (Managed Server) der Anwendung IDL zur Verfügung.

Quelle: comarch.de


Mega-Outsourcing bei der Lloyds Banking Group

12.06.2017

Die Lloyds Banking Group, aus der sich der im Zuge der Finanzkrise 2009 rettend eingestiegene britische Staat jetzt vollständig zurückgezogen hat, lässt einen Großteil ihrer IT für die nächsten zehn Jahre von IBM betreiben. 1.500 Mitarbeiter und Externe sollen in dem Projekt namens Aurora zum Outsourcer wechseln. Der Outsourcing-Deal hat einen Wert von 1,3 Mrd. £.

Durch Aurora, eines bisher größten Outsourcing-Projekte in der Finanzbranche, will die Lloyds Bank rund 2.000 ihrer insgesamt 3.200 IT-Anwendungssysteme – überwiegend auf den Plattformen Windows, Unix, Linux und IBM i – in die Cloud verlagern und so rund 760 Mio. £ Kosten sparen.

Quelle: it-zoom.de


GfK lagert Rechenzentren aus

24.05.2017

Das Marktforschungsunternehmen GfK wird bis Ende 2018 seine drei Nürnberger Rechenzentren in Equinix International Business-Exchange-Rechenzentren (IBX) in Frankfurt am Main überführen.

Es handelt sich um mehr als 3.000 GfK-Server und ist damit für GfK nach eigenen Angaben das größte IT-Infrastrukturprojekt der Firmengeschichte.

Quelle: cio.de


Roche lagert Printserver-Management zu XEROX aus

19.05.2017

Nachdem das Pharmaunternehmen Roche bereits seit langen Jahren partnerschaftlich mit Xerox zusammenarbeitet, hat es im Jahresverlauf 2016 seine Drucklandschaft weiter optimiert – mit einer global einheitlichen FollowYou-Drucklösung sowie dem länderübergreifenden Einsatz der Middle Ware VPSX. Nicht zuletzt wurde das komplette Printserver-Management zu Xerox ausgelagert und dort zentralisiert.

„Unsere Mitarbeiter waren von den Vorteilen der neuen Lösung schnell überzeugt und profitieren seither von spürbar verbesserten Workflows. Mit der VPSX-Plattform können wir auch künftig schnell und unproblematisch auf neue Entwicklungen und Herausforderungen reagieren – und zum Beispiel neue Automatisierungsfunktionen integrieren. Im Rahmen unserer langen Zusammenarbeit mit Xerox stellt die Implementierung der FollowYou-Lösung einen weiteren vorläufigen Höhepunkt dar“, erklärt Andreas Wessa, Service Manager für Managed Print Services bei Roche.

Quelle: german.news.xerox.com


BT-Netzwerk befeuert Wachstum von VARO

18.05.2017

BT hat einen Auftrag der Ölfirma VARO erhalten und wird 55 Standorte des Unternehmens in der Schweiz, Deutschland und den Benelux-Ländern vernetzen.

VARO bezieht Rohöl aus allen Teilen der Welt, verarbeitet es in der Schweiz und in Deutschland und vermarktet Benzin, Diesel, Kerosin und Heizöl in Nordwesteuropa. Um VAROs Anforderungen an die IT-Sicherheit und Zuverlässigkeit zu erfüllen, konzipierte BT ein redundantes hybrides Netzwerk, das den Netzwerk-Service BT IP Connect mit Hochleistungs-Internetverbindungen kombiniert. Jeder Standort wird über zwei getrennte Leitungen angeschlossen, um ein hohes Maß an Ausfallsicherheit zu erreichen.

Quelle: globalservices.bt.com/de


Neuer Vertrag zwischen Bombardier und IBM

17.05.2017

Für rund 700 Millionen US-Dollar wird Bombardier weiterhin von IBM Cloud-Leistungen und Services für seine weltweite IT-Infrastruktur beziehen. Bombardier, mit Hauptsitz in Montreal, ist weltweit führender Hersteller von Flugzeugen und Zügen.

Mit dem neuen Vertrag hat das Unternehmen seine langjährige Partnerschaft mit IBM um weitere sechs Jahre erweitert. Die Vereinbarung erstreckt sich auf 47 Länder und ist somit eine der größten Cloud-Partnerschaften Kanadas.

Quelle: ibm.com


Kapsch BusinessCom übernimmt den Betrieb von Rechenzentrum-Services von KEBA

04.05.2017

Kapsch BusinessCom hat den oberösterreichischen Automatisierungsexperten KEBA als neuen Outsourcing-Kunden gewonnen. Damit übernahm Kapsch die Verantwortung für Teile der IT-Infrastruktur des Unternehmens. Der Vertrag wurde 2016 über fünf Jahre bis Mitte 2021 abgeschlossen.

Die KEBA AG mit knapp 1.000 Mitarbeitern weltweit hatte bereits seit einiger Zeit seine IT an einen Partner ausgelagert, bevor das Unternehmen sich im Jahr 2015 zu einer Neuausschreibung entschloss.

Quelle: kapsch.net


UBS setzt auf Microsofts Azure Cloud

27.04.2017

UBS will sich den Angaben einer Medienmitteilung zufolge unabhängiger von veralteten Technologien machen und beim Einsatz digitaler Kanäle neue Wege einschlagen. Zu diesem Zweck hat sich das Unternehmen dazu entschieden, sich bei geschäftskritischen Technologien künftig auf Microsofts Azure Cloud zu verlassen. Damit sollen mehr Sicherheit, Flexibilität und Wettbewerbsvorteile erzielt sowie die Kosten gesenkt werden.

Tatsächlich eingesetzt wird die Cloud bei UBS derzeit erst für die Risikomanagement-Plattform. Allerdings sei die Verlagerung weiterer Geschäftsanwendungen in die Cloud in Planung.

Quelle: itmagazine.ch


T-Systems Cloud für Kundenservice von REWE

25.04.2017

T-Systems untersützt den Kundenservice der Nr. 1 im Online-Lebensmittelhandel, REWE, mit der Cloud. Denn die Digitalisierungs-Tochter des Konzerns, REWE digital, nutzt eine Sales- und Service-Plattform vom T‑Systems-Partner Salesforce. Für optimalen Schutz der Kundendaten läuft die Cloud in einem deutschen Rechenzentrum der Telekom.

REWE digital ist verantwortlich für die digitale Transformation der REWE Group. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben ist die Digitalisierung des Lebensmittelhandels in Deutschland: Als Alternative zum stationären Geschäft können Kunden online Lebensmittel bestellen, die sie pünktlich frisch und gekühlt nach Hause geliefert bekommen oder im Markt abholen. Die komplexen Kundenserviceprozesse managt REWE digital mit der Salesforce Cloud. Die Kommunikation der Kunden per Telefon, E-Mail und App, läuft in Echtzeit auf einer Plattform zusammen.

Quelle: telekom.com/de


Deutsche Bahn geht in Amazon-Cloud

25.04.2017

DB Systel, hauseigener IT-Dienstleister der Deutschen Bahn, will seine IT in den nächsten fünf Jahren weitestgehend in die Cloud verlagern. Bis 2022 sollen 80 Prozent der Anwendungen in der Cloud laufen. Ziel ist es, ohne eigenes Rechenzentrum auszukommen. Rechenleistung will die Bahn je nach Bedarf aus den deutschen Cloud-Rechenzentren vor allem von Amazon beziehen. Für die Anwendungen, die nicht in der Cloud laufen können, soll Hardware angemietet werden.

Die Bahn erwartet davon im IT-Bereich Einsparungen im dreistelligem Millionenbereich, erklärt Gerald Hofer, Geschäftsführer Operations der DB Systel GmbH. Rechenleistung für die eigenen Anwendungen benötigt die Bahn vor allem tagsüber, wenn Bahnkunden unterwegs sind. Daher müssen in die Cloud migrierte Anwendungen so angepasst werden, dass sie Ressourcen dynamisch nutzen – der aufwendigste Schritt der Migration.

Quelle: heise.de


Hermes bezieht SAP Application Management- & HANA-Services von QSC

20.04.2017

QSC übernimmt für das Logistikunternehmen Hermes Fulfilment GmbH die Bereitstellung der SAP-Services inklusive Consulting, Hosting, Support und Applikationsmanagement. Hermes möchte sich dadurch auf die strategische Weiterentwicklung der SAP-Applikationen zu konzentrieren.

Anhand von SAP bildet Hermes Fulfilment vollumfänglich die Logistik-Prozesskette seiner Handelskunden ab. Mit der Bereitstellung der SAP-Umgebung durch die QSC AG ist das Logistikunternehmen in der Lage, Kunden IT-seitig schneller einzubinden und seine IT-gestützten Prozesse weiter zu optimieren. Für eine schnelle Datenanalyse im Bereich Business Warehousing setzt Hermes Fulfilment künftig auf SAP HANA.

Quelle: qsc.de


DATAGROUP gewinnt Großauftrag des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt

07.04.2017

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beauftragt DATAGROUP mit Betrieb und Weiterentwicklung ihrer Betriebswirtschaftlichen Informationssysteme. Der Vertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren mit einem Volumen im hohen einstelligen Millionenbereich und umfasst eine Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre.

Ab Sommer 2017 betreibt DATAGROUP in ihrem Data Center die betriebswirtschaftlichen Informationssysteme (BWIS) des DLR, auf die über 10.000 Anwender zugreifen. Die BWIS umfassen sowohl die SAP-Landschaft als auch Spezial- und Individualapplikationen. Im Rahmen des Application Managements übernimmt DATAGROUP zudem umfangreiche Aufgaben bei der Entwicklung und Weiterentwicklung dieser Anwendungen und löst im sogenannten 2nd Level Service Desk spezifische Anfragen und Probleme, die die vorgelagerten Service-Einheiten nicht ad hoc beantworten können.

Quelle: datagroup.de


Computacenter erhält Großauftrag vom DLR

04.04.2017

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat Computacenter den Zuschlag für die Erbringung von IT-Services an 20 Standorten in Deutschland und in der Zentrale der Helmholtz Gemeinschaft erteilt. Der Vertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren mit einer Verlängerungsoption auf insgesamt fünf Jahre. Damit übernimmt Computacenter einen Großteil der mit rund 150 Millionen Euro europaweit ausgeschriebenen IT-Services und verantwortet nun alle Standard-IT-Infrastruktur-Leistungen, die den Anwendern beim DLR zur Verfügung stehen.

Die Leistungspakete umfassen Datacenter- sowie End-User-Services und den Betrieb von circa 10.000 Windows- und 2.000 Linux-Clients inklusive Softwareverteilung sowie den Betrieb des zentralen User Help Desks. Außerdem den Betrieb von Active Directory (AD)- und Exchange-Services für 13.000 Konten sowie im Netzwerkbereich von über 16.000 Local Area Networks (LAN)-Ports des Kunden.

Quelle: computacenter.com


Folgeauftrag für itelligence über Management von Systemen mit SAP

29.03.2017

Der Satellitenbetreiber SES (Société Européenne des Satellites) wird auch künftig auf die itelligence AG als Partner für Betrieb, Management und Support seiner Systeme mit SAP®-Software setzen.

2016 stemmte die SES bereits das Upgrade und die Migration dreier Kernsysteme auf die Plattform SAP HANA® mit Unterstützung von itelligence. So nutzt die SES heute Anwendungen von SAP für ERP und Customer Relationship Management sowie SAP Business Warehouse und SAP Business Objects Planning and Consolidation.

Infolge des Technologiewechsels hat das Luxemburger Unternehmen nun auch den Auftrag über den Support seiner auf SAP HANA betriebenen Systeme in der itelligence Cloud verlängert.

Quelle: itelligencegroup.com/de


GISA hilft VNG und EXXETA in die Office 365 Cloud

27.03.2017

Bei der Verbundnetz GAS AG (VNG) und der EXXETA GmbH Leipzig schloss GISA erfolgreich das Großprojekt zur Einführung von Microsoft Office 365 ab. Rund 1.000 Anwender der beiden Unternehmen beziehen nun den Großteil ihrer Office-Dienste aus der Cloud.

Skalierbar, flexibel und innovativ – Cloud-Produkte sind zunehmend auch für Geschäftskunden eine attraktive Lösung. Treibender Input war der Wunsch der EXXETA Office 365 einzusetzen. Für die erfolgreiche Umsetzung entwickelte GISA einen eigenen Migrationspfad.

GISA ist Microsoft Cloud Solution Provider und damit qualifizierter Ansprechpartner und Lösungspartner für Microsoft Cloud-Dienste.

Quelle: gisa.de


BT modernisiert die Netzwerkinfrastruktur von Michelin

22.03.2017

BT hat die ersten Meilensteine bei der Implementierung seines Vertrags mit dem Reifenhersteller Michelin erreicht. BT modernisiert die internationale Netzwerkinfrastruktur von Michelin, so dass das Unternehmen von den Vorteilen der neuesten Netzwerk-, Unified Communications- und Security-Technologien profitiert. Der über fünf Jahre geschlossene Vertrag wurde Ende 2016 unterzeichnet und befindet sich nun in der Umsetzungsphase.

BT wird für Michelin gemanagte Netzwerk-Dienste für 216 Standorte in 43 Ländern auf allen Kontinenten bereitstellen. Die Services spielen eine wichtige Rolle bei der Umsetzung des strategischen IT-Transformationsprogramms von Michelin.

Quelle: globalservices.bt.com


Cloud-Plattform für Kühne + Nagel

02.03.2017

Der Logistikdienstleister Kühne + Nagel möchte die Zusammenarbeit mit Transportpartnern und Kunden beschleunigen und vereinfachen. Deshalb implementiert das Unternehmen für sein Europa-Geschäft eine Plattform zur digitalen Steuerung seiner Speditionspartner. Der Anwender entschied sich für die cloud-basierte Lösung Transporeon des gleichnamigen IT-Dienstleisters, der auf die Transportbranche spezialisiert ist.

Im Bereich der Kooperation mit Komplett- und Teilladungsspediteuren wird Kühne + Nagel Transportvergabe und -abwicklung sowie Monitoring auf die neue Plattform migrieren. Die Implementierung erfolgt schrittweise. Der Startschuss erfolgte im September für den französischen Markt.

"Der neue Prozess erlaubt es, die Transportauslastung zu erhöhen und gleichzeitig die operativen Kosten sowie die Umweltbelastung zu senken", sagt Nils Wemhöner, Senior Vice President Operations Landverkehre bei Kühne + Nagel. "Der Einsatz der Plattform wird daher die Effizienz für unsere Kunden und Transportpartner weiter verbessern."

Quelle: cio.de


Constellium lagert End-User Services und Workspace Services an Unisys aus

02.03.2017

Unisys hat erfolgreich seine Lösungen für Service Desk, Desk Side Services und IT Service Management (ITSM) bei Constellium, einem 5.2 Milliarden Euro schweren, global führenden Unternehmen, das innovative und hochwertige Aluminiumprodukte entwickelt, implementiert. Constellium bedient viele Märkte und Anwendungen im Bereich der Luftfahrt-, Automobil- und Verpackungsindustrie. Mit den Lösungen von Unisys standardisiert das Unternehmen die IT-Umgebung für die End-User, liefert Multi-Channel-Support, verbessert die Möglichkeiten der Selbsthilfe und erhöht den Automationsgrad bei der Bereitstellung von Services.

Die neue Lösung ist darauf ausgelegt, die Zufriedenheit der End-User und die Produktivität im ganzen Unternehmen zu erhöhen. Im Rahmen des Fünfjahresvertrages wird Unisys Services erbringen, mit denen sich die Anwender selbst helfen können und die auf Predictive Analytics, Chat, mobilen Anwendungen und automatisiertem Anfrage-Management beruhen. 

Quelle: unisys.de


Modeunternehmen Bench setzt auf Cloud

01.03.2017

Das Unternehmen Bench legt nicht nur bei seiner Mode höchsten Wert auf Qualität und Funktionalität: Auch bei der Datensicherung möchte man topaktuell und modern sowie funktionell und verbraucherorientiert sein. Deshalb wandte sich Bench an den Cloud-Spezialisten CCS 365.

Als international tätiges Modeunternehmen ist es für Bench wichtig, den Mitarbeitern eine flexibel einsetzbare und funktionale IT-Infrastruktur zu bieten, die ein Spielfeld für Ideen und Kreativität ist. Ganz zentral war die Frage nach der sicheren und dem deutschen Recht entsprechenden Handhabung geschäftlicher E-Mails. Das deutsche Handels- und Steuergesetz schreibt vor, dass wichtige Handelskorrespondenz gespeichert und über Jahre hinweg archiviert werden muss. Daher wandte sich Bench bezüglich der Datensicherung an den Cloud-Spezialisten CCS 365.

Bench, so ist man sich sicher, schafft mit der neuen IT-Infrastruktur in der Cloud, den Sprung in die Zukunft.

Quelle: it-zoom.de


Deutsche Post DHL vergibt neuen Großauftrag an T-Systems

22.02.2017

Die Deutsche Post DHL setzt nach knapp zwanzigjähriger Partnerschaft für weitere fünf Jahre auf die IT-Kompetenzen von T-Systems. DHL hat dafür vorzeitig den Ende 2017 auslaufenden Rahmenvertrag über umfangreiche IT-Services bis Ende 2022 verlängert. Im Kern soll T-Systems den Betrieb und die Weiterentwicklung von Rechenzentrums-, Infrastruktur- und Netzleistungen sowie Arbeitsplatzsystemen weiterführen und weiterentwickeln.

Der neue Großauftrag sieht vor, neben den bisherigen Rechenzentrums-, Infrastruktur- und Netzleistungen bestehende IT-Plattformen der Deutsche Post DHL in die Cloud zu migrieren. Zudem planen die beiden Partner die unterschiedlichen Netzinfrastrukturen für den Daten- und Telekommunikationsverkehr zu einem homogenen Netz für Sprache und Daten auf IP-Basis zu vereinen. Zusätzliche Systemintegrationsleistungen wie Wartung und Entwicklung sowie Sicherheitsservices wie CERT-Reports (Comprehensive Error Rate Testing) runden den Kontrakt ab.

„Wir als Digitaldienstleister gehen mit der Deutschen Post DHL den Weg von klassischen IT- und Netzleistungen in das Zeitalter von Cloud und All-IP“, sagt Reinhard Clemens, Vorstand Deutsche Telekom und CEO T-Systems.

Quelle: t-systems.com/de


Shell verlängert Outsourcing mit T-Systems

16.02.2017

Shell hat seinen seit 2008 bestehenden Vertrag mit T-Systems über weltweite Rechenzentrumsleistungen vorzeitig um vier Jahre bis 2022 verlängert. T-Systems wird für Shell Information Technology International BV das maßgeschneiderte Modell für Hosting- und Storage-Services weiterentwickeln und den Automatisierungsgrad der Dienste erhöhen.

Mit seinen ausfallsicheren, hoch flexiblen IT-Services unterstützt T-Systems die Wertschöpfung im Kerngeschäft von Shell. „Unser Ziel ist es, einen messbaren Wertbeitrag zum Kerngeschäft unseres Unternehmens zu leisten“, erklärt Harry de Grijs, VP & CIO, IT Services & Operations von Shell, „dafür brauchen wir flexible Services von hoher Qualität.“

Quelle: telekom.com/de


Motel One zieht in digitale Arbeitsplatzumgebung

07.02.2017

Die Hotelgruppe Motel One hat seine Büroarbeitsplätze in die AHP Enterprise Cloud von Cancom verlegt. Motel One will in den nächsten Jahren verstärkt ins europäische Ausland expandieren.

Durch die Virtualisierung der Arbeitsplätze können Mitarbeiter jetzt zu jeder Zeit und von jedem Ort aus auf ihre Büroanwendungen zugreifen – unabhängig davon, ob sie gerade am PC sitzen oder ein mobiles Endgerät nutzen. „Mit der Verlegung unserer Arbeitsplätze in die Cloud erhalten wir die notwendige Flexibilität und Agilität für einen reibungslosen Hotelbetrieb in ganz Europa“, sagt Karsten Tremmel, Projektmanager IT bei Motel One. „Zusätzlich unterstützt uns die Cloud-Lösung IT-seitig bei unserer Wachstumsstrategie.“

Quelle: it-zoom.de


Fujitsu sorgt für Sicherheit bei Norsk Hydro

26.01.2017

Norsk Hydro ASA, einer der weltweit größten Hersteller von Aluminium und Aluminiumprodukten mit Sitz in Norwegen, hat mit Fujitsu Finland einen Vertrag über die Lieferung und Implementierung leistungsfähiger Sicherheitslösungen geschlossen.

Mit dem Vertrag verfügt das Unternehmen über einen effektiven und effizienten 24/7-Schutz. Durch Aktivitäten des Fujitsu Computer Security Incident Response Teams (CSIRT) und Services wie Fujitsu Security Information and Event Management (SIEM) sowie dem Authentifizierungssystem Fujitsu PalmSecure minimiert der Konzern die zahlreichen Cyber-Risiken für das operative Geschäft wirksam. Eine umfassende Compliance ist darüber hinaus ebenso gesichert wie die Integrität sensibler Unternehmensdaten und des gesamten geistigen Eigentums der Firma.

Der Vertrag läuft über sechs Jahre und erweitert die bereits bestehenden Vereinbarungen beider Unternehmen. Fujitsu sorgt schon heute für die Sicherheit der IT-Infrastrukturen von Norsk Hydro in 40 Ländern und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierungsstrategie des Aluminiumherstellers.

Quelle: fujitsu.com


Schüco setzt auf IoT-Kompetenz der Q-loud GmbH

17.01.2017

Die Schüco International KG, ein weltweit führender Anbieter hochwertiger Fenster-, Tür- und Fassadensysteme, hat die Q-loud GmbH, ein Unternehmen der QSC AG, mit der digitalen Vernetzung bestehender und zukünftiger Produktserien beauftragt. Ziel der Kooperation ist es, die Produkte zentral steuern und überwachen zu können und damit die bisherige manuelle und dezentrale Konfiguration der Systeme abzulösen.

Schüco nutzt dafür die Internet-of-Things (IoT)-Expertise und mehrere Elemente des IoT-Full-Stack-Angebotes von Q-loud.

Quelle: qsc.de

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