Wirksame Security-Governance

So nutzt ihr Governance als Gestaltungsfaktor

Banken und Versicherungen erleben einen tektonischen Wandel ihrer IT-Landschaften. Technologien, wie AI, Cloud und gestiegene Anforderungen an Sicherheit, z.B. Zero Trust stellen neue Herausforderungen dar. Die zunehmende Komplexität führt zu ineffizienten und fragmentierten Governance-Strukturen.

Lass dich unterstützen beim Aufbau einer konsolidierten Governance-Architektur, die Kontrolle, Effizienz und Sicherheit wieder vereint. Keine manuellen Listen und zeitintensiven Abgleiche, die - einmal vergessen - das Audit in Gefahr bringen.

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Governance-Strukturen und Kontrollprozesse schaffen - Innovationen beschleunigen

Wirksame Governance-Strukturen und effiziente Kontrollprozesse sind heute entscheidend, um Risiken zu steuern und gleichzeitig Innovation zu ermöglichen. Wenn es Organisationen gelingt, Transparenz zu schaffen, Verantwortlichkeiten zu schärfen und Abläufe nachhaltig zu optimieren, werden Kontrollen nicht als Bremsfaktor, sondern als strategischer Enabler für Geschwindigkeit, Qualität und Compliance etabliert. 

Unser Angebot zur Umsetzung:

  • Konsolidierung und Optimierung von Governance- und Kontrollprozessen, damit sie Innovationen beschleunigen
  • Aufbau und Harmonisierung eines wirksamen Kontrollframeworks
  • Moderation funktionsübergreifender IT-Workshops für klare Verantwortlichkeiten und messbare Ergebnisse
  • Befähigung von Control Ownern sowie zielgerichtete Unterstützung im Tagesbetrieb
  • Umsetzung von Hilfsmitteln (Checklisten) bzw. Auswahl/Einführung von Tools im Themenfeld Kontrollframework (z.B. Defender, Sentinel)
     

Lass uns sprechen...

… und gemeinsam eure Governance auf das nächste Level heben!

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So gelingt's

Governance wirksam machen und Innovationen beschleunigen

Security-Governance - unser Vorgehen für deinen Erfolg

1. Sicherheitslücken erkennen und priorisieren

2. IT-Sicherheitsrichtlinien und Schutzmaßnahmen entwickeln

3. IT-Security-Maßnahmen dokumentieren und umsetzen

  • Lupe Sicherheitslücken erkennen

    1. Sicherheitslücken erkennen und priorisieren

    Wir analysieren deine IT-Landschaft und zeigen Schwachstellen auf als Basis für gezielte Security-Maßnahmen. Im Ergebnis erhältst du einen klaren Überblick über Sicherheitsrisiken und Handlungsfelder in

    • sicherheitsrelevanten IT-Prozessen und Schnittstellen deines Unternehmens
    • etablierten Security Controls
    • der Inventarisierung deiner IT-Systeme und Datenbestände
  • Icon Sicherheitsrichtlinien und Schutzmaßnahmen

    2. IT-Sicher­heits­richt­linien und Schutz­maß­nahmen ent­wickeln

    Wir definieren mit dir einen umsetzbaren Standard für technische und organisatorische Sicherheit. Das Ergebnis ist ein umsetzbarer Maßnahmenplan zur Stärkung der Informationssicherheit durch

    • Entwicklung eines unternehmensspezifischen Security-Control-Standards
    • Aufbau eines Security-Governance-Modells mit klaren Verantwortlichkeiten
    • Konzeption eines technischen Security-Blueprints auf Basis gängiger Lösungen
  • Icon Zahnräder

    3. IT-Security-Maß­nah­men do­ku­men­tieren und um­setzen

    Wir begleiten dich bei der Umset­zung und stär­ken dein Team mit Know-how. Das Er­geb­­nis: Gelebte Infor­mations­sicher­heit – nach­voll­ziehbar doku­men­tiert und wir­kungs­voll umge­setzt durch

    • Dokumentation deiner IT-Sicher­heits­maß­nahmen (Security Policies & Prozesse)
    • Schulung und Sensi­bili­sierung betei­ligter Mitar­bei­ten­der
    • Begleitung bei der technischen Imple­men­tierung von Schutz­maß­nahmen

Klingt interessant?

Dann erfahre, wie wir euch unterstützen in Sachen Security-Governance.

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Dein Experte für die
Security-Governance

Andreas Hedderich
Enabler und Consultant

Du hast Fragen? Andreas Hedderich hat die Antworten und freut sich über deine Kontaktaufnahme.
Tel +49 6172 177 630

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Security Controls – von der Theorie zur Praxis

Security-Standards wie BSI C5, CCM, ISO 27001 oder NIST CSF bieten Orientierung bei der Auswahl und Absicherung von Cloud-Diensten. Sie zeigen, was gefordert ist – aber nicht, wie du es konkret umsetzt.
Wir schließen diese Lücke: Gemeinsam mit deinem Projektteam entwickeln wir passgenaue Sicherheitsmaßnahmen für deinen Cloud-Use-Case – konform mit Unternehmensrichtlinien und aktuellen Marktstandards. 

Damit du nicht nur auditfähig, sondern wirklich sicher bist.

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Risiken analysieren und steuern – risikobasiert handeln

Ein fundiertes Risiko-Assessment identifiziert operationelle Risiken aus finanzieller und nicht-finanzieller Sicht – bewertet als Kombination aus Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausmaß.
Gerade in regulierten Branchen bildet der risikobasierte Ansatz die Grundlage: Er stellt sicher, dass Aufwand und Maßnahmen zielgerichtet auf kritische Aktivitäten konzentriert werden – im Sinne von Sicherheit, Effizienz und Compliance. Vorgaben ergeben sich u. a. aus den MaRisk.

Risikomanagement im "Three lines of defense"-Modell:

  • First Line (z. B. Business Owner): verantwortet die Risikoanalyse inkl. Beschreibung, Bewertung, Maßnahmenplanung, Umsetzung und Reporting.
  • Second Line (z. B. ISB, Datenschutz, Compliance): berät zur Risikoeinschätzung, validiert Bewertungen, überwacht die Umsetzung und gibt Maßnahmen frei.
  • Third Line (z. B. Revision / Internal Audit): überwacht das Risikomanagement-System und stellt Vollständigkeit der Risiken und Angemessenheit von Maßnahmen und Risikokommunikation sicher.

Worauf es beim Risiko-Assessment ankommt:

  • Ziel und Umfang festlegen: Was wird betrachtet – Projekte, Prozesse, Systeme? Welche Stakeholder sind beteiligt? Welche regulatorischen Vorgaben und Systeme sind relevant?
  • Risiken richtig identifizieren: Welche Treiber und Kategorien von Risiken gibt es? Gibt es ein unternehmensweites Bewertungsmodell?
  • Risiken aus finanzieller und nicht-finanzieller Sicht bewerten: Wie verändert sich das Risiko durch Mitigationsmaßnahmen? Welche Auswirkungen bestehen auf Kunden, Mitarbeitende, Reputation und Audits?
  • Angemessen reagieren: Reduzieren, akzeptieren, übertragen oder vermeiden? Der risikobasierte Ansatz hilft, Aufwand und Risiko in Balance zu bringen.
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Cyber-Security Awareness im Unternehmen stärken

Schaffe bei allen Mitarbeitenden ein Bewusstsein für die dynamische Bedrohungslage. 

Baue spezifisches Wissen entsprechend der Tätigkeitsschwerpunkte von Mitarbeitenden über die Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen und deren Umsetzung auf und aus. 

So werden Mitarbeitende selbst Teil der IT-Sicherheitsstrategie und können Gefahrenquellen für die IT-Sicherheit erkennen bzw. frühzeitig Risiken mitigieren.

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Sicherheitsmechanismen

Passe deine Exit-Strategie, Business-Continuity-Pläne, Disaster-Recovery-Planungen und Backup-Konzepte regelmäßig an Betriebsmodelländerungen und Marktlage an. 

Verbinde technologie-agnostische Sicherheitslösungen auf Use-Case- und Plattform-Ebene, die dir im Notfall eine schnelle Migration erleichtern. 

Setze Security-Detection-Response(SDR)-Lösungen zur automatisierten Angriffsanalyse/-abwehr sowie Aufbereitung und Analysen durch Fachpersonal ein.

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Zugriffsrechte

Beachte, dass Zugriffsbeschränkungen unterschiedlichen Anforderungen von Benutzergruppen gerecht werden, damit Mitarbeitende auf die für ihre Arbeit notwendigen Daten und Prozesse zugreifen und unberechtigte Zugriffe abgewehrt werden. 

Zusätzlich empfehlen wir die Implementierung von Zero-Trust und Least Privilege Strukturen.

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Compliance und Vertragsanforderungen

So banal es auch klingt: Setze regulatorische Anforderungen um und überprüfe in regelmäßigen Audits die Schwachstellen deines Unternehmens sowie deiner IT-Provider. Dies dient der Prävention gegen Audit-Findings und um wachsende Anforderungen aus Compliance-Vorgaben deiner Kunden zu adressieren. 

Das Aufdecken von Schwachstellen trägt dazu bei, Risiken zu begegnen und die IT-Sicherheitsstrategie weiterzuentwickeln.

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Three lines of defense

Das Modell der drei Abwehrlinien, auch bekannt als "three lines of defense", ist ein Organisationskonzept in Unternehmen, das ursprünglich aus dem Bereich der Risikomanagement- und Kontrollsysteme stammt. Es soll eine klare Aufteilung der Verantwortlichkeiten gewährleisten.

In IT-Organisationen wird das Modell angewendet, um sicherzustellen, dass Risiken auf allen IT-Ebenen angemessen identifiziert, bewertet und gemanagt werden, wobei die verschiedenen Linien jeweils spezifische Rollen und Verantwortlichkeiten übernehmen, wodurch die Gesamtrisikobereitschaft verbessert werden soll.

Die erste Linie umfasst die operativen Einheiten (z.B. IT-Betrieb, IT-Product-Owner oder IT-Security), die zweite Linie definiert und überwacht Vorgaben (z.B. Business Continuity Management, Datenschutz, Informationssicherheit, Recht und Risikomanagement), während die dritte Linie unabhängige Prüfungs- und Überwachungseinheiten umfasst (z.B. Aufsichtsbehörden, interne Revision und Abschlussprüfung).